Holger
Drothler 2006
letzte Aktualisierung: 30.03.2008
www.drothler.net
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Leistungskurs Mathematik
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Zu allen drei in der Kollegstufe behandelten Gebieten gibt es hier die zugehörigen Unterrichtsskripten und eine Aufgabensammlung zu einzelnen Themen. Darüber hinaus sind geschriebene Tests und Schulaufgaben (natürlich jeweils nach dem Termin) zu finden. |
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Integralrechnung
I und II Logarithmus- und Exponentialfunktion Rationale
Funktionen |
Umfangreiches Übungsmaterial zur
Kurvendiskussion ist beim Automatisierungstraining vorhanden. Außerdem
können Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet und besprochen werden,
hier angesehen und ausgedruckt werden. Irgendwann werden auch die Lösungen
dazu zu finden sein. |
Terminplan 15.03.08 Beginn der Osterferien 08.03.08 Abiturprüfung |
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Grundlagen Wahrscheinlichkeits- verteilungen Tests |
Zu vielen Themenbereichen gibt es Referatsthemen, von denen sich
jeder Kollegiat eines aussucht. Facharbeitsthemen (zunächst Themenbereiche)
werden hier zu gegebener Zeit veröffentlicht. |
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Grundlagen Affiner Punktraum Metrische Probleme |
Zeichenerklärung zu den
Referatsthemen: ¿ Computereinsatz ^ Teamarbeit (Zweierteams) |
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Infinitesimalrechnung
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Was hat die Eulersche Zahl e
mit Sparen zu tun? ¿ Anwendung der
Exponentialfunktion in der Biologie bzw. Physik Anwendungen
der Integration in der Physik |
Skripten
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¿ Mathematiker rund ums Integrieren |
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Grundwissen
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Arbeitsblätter
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Vorbereitung auf die 2.
Schulaufgabe am 18. 12.
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Stochastik
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¿ Glücksspiele und
ihre Entwicklung ¿ Entwicklung
des Wahrscheinlichkeitsbe-griffs ¿ Das Wahrschein-lichkeitsnetz der Normalverteilung Lösungsblätter für Arbeitsblätter Das Thema „Baumdia-gramme“ in der 5. Jahrgangsstufe Das Thema „relative Häufigkeit“ in der Unterstufe |
Skripten
Arbeitsblätter
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Mittwochsreihe
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Analytische Geometrie
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¿ Der Schwerpunkt eines
Dreiecks Das Skalarprodukt in einem nichtgeo-metrischen Beispiel Lösungsblätter
für Arbeitsblätter |
Skripten
Arbeitsblätter
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Merkblatt zur Facharbeit
bzw. Seminararbeit
Finanzmathematik
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Infinitesimalrechnung
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Zahlentheorie
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Didaktische
Themen
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Differenzialgleichungen |
Primzahlen (mit Programmierung) |
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Theorie
von Black und Scholes |
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Analyse
und Bewertung |
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Programmierung
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Geometrie
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Stochastik
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Weitere
Themen
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Matrizenrechnung |
Markowsche
Kettenprozesse |
Verkehrsprobleme |
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Ähnlichkeitsabbildungen
in Matrizenschreibweise |
Testverfahren |
Kegelschnitte und Planetenbahnen |
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Referatsthemen
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Zu jedem Referat wird ein
Arbeitsblatt abgegeben, das spätestens 2 Unterrichtsstunden vor dem
Referatstermin per E-Mail (Format: *.doc oder *. pdf) an mich gesendet wird.
Dieses wird dann zum allgemeinen Download hier veröffentlicht. Zur
Vereinheitlichung der Arbeitsblätter findet ihr hier ein
Word-Dokument als Muster.
Die Themen der Referate sind übrigens oft auch Prüfungsstoff.
Referate für die nächste Woche
Montag, 3.
März: Arbeitsblatt
Geometrie Lösung
von und mit Christiane
Abiaufgabe
1996 II (Infinitesimalrechnung) Lösung
von und mit Nina
Mittwoch, 5.
März: Stochastische
Paradoxa mit
Melanie und Daniel
Abiaufgabe
1996 I (Infinitesimalrechnung) Lösung
von und mit Jonas
Streifenmethode mit Excel
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Beweis des HDI
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Was hat die Eulersche Zahl e mit Sparen zu tun?
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Anwendung der Exponentialfunktion in der Biologie bzw.
Physik
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Oktober |
24. Oktober (Jochen) |
Dezember |
08. März 2007
(Irene) |
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Die Streifenmethode soll an drei einfachen Funktionen (eine lineare, zwei (nicht rein-)quadratische) in Excel angewendet werden. Die Variable n (Streifenzahl)
soll eingegeben werden können und dann die Unter- bzw. Obersumme durch das
Programm ausgegeben werden. |
Der
Beweis des HDI soll vorgeführt und anschaulich verständlich erklärt werden.
Dazu ist auch ein kurzer Abriss des im Beweis verwendeten Extremwertsatzes
nötig. |
Die
Zahl e kann man mithilfe eines Grenzwertes darstellen. Denselben Grenzwert
erhält man auch, wenn Sparguthaben nicht jährlich, sondern stetig (d.h. nach
unendlich kleinen Zeitabschnitten) verzinst werden. |
Mit
der e-Funktion werden z.B. Wachstumsvorgänge in der Biologie oder
physikalische Vorgänge wie Energieaustausch oder radioaktiver Zerfall
beschrieben. Mit je einem biologischen und physikalischen Beispiel sollen
solche Vorgänge vorgestellt werden, wobei einer mit Hilfe einer Exceltabelle
auch quantitativ betrachtet werden soll. |
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Aufgaben: – Exceldatei – Arbeitsblatt, das kurz die Funktionsweise und die verwendeten Formeln darlegt. – Vortrag: Erklärung der eingegebenen Formeln und der Funktionsweise. Ausprobieren lassen. |
Aufgaben: – Arbeitsblatt, das den Beweis schlüssig darlegt. – Vortrag: Durchführung des Beweises mit Erklärung. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag: Grenzwertdarstellung
der Zahl e und stetige Verzinsung. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Excel-Tabelle für eines der Beispiele – Vortrag: Darstellung zweier Beispiele aus
Physik und Biologie, in denen die e-Funktion Anwendung findet. |
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Quellen: Infinitesimalrechnung
LK, S.37 f |
Quellen: Infinitesimalr. LK, S.14, 72 ff |
Quellen: Infr. LK, S.122ff 235 f, Internet |
Quellen: Infinitesimalr. LK, S.151 f, 142 ff |
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Anwendungen der
Integration in der Physik
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Erstellen
eines Lösungsblatts
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Die Regel von de l’ Hospital
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Mathematiker
rund ums Integrieren
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24. Oktober (Fedor) |
17. Oktober (Susi) |
8. März 2007 (Daniela) |
25. Oktober (Markus) |
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Eine
Anwendung der Integration findet in der Physik statt. In diesem Referat soll
vor allem auf das Arbeitsintegral und den Zusammenhang zwischen Weg, Geschwindigkeit
und Beschleunigung eingegangen werden. |
Eine
oder mehrere Aufgaben eines ausgegebenen Arbeitsblatts sollen vor und mit der
Gruppe gelöst werden und ein Lösungsblatt dazu erstellt werden. |
Bestimmte
Grenzwerte (0/0; ¥/¥) können
mit der Regel von de l’Hospital bestimmt werden. Der Beweis der Regel soll
vorgeführt und anschaulich verständlich erklärt werden. Dazu ist auch ein
kurzer Abriss des im Beweis verwendeten Mittelwertsatzes nötig. |
Ein kurzer Überblick über die historische Entwicklung des Begriffs der Integration von Euxodos über Newton zu Riemann. Der Vortrag soll mit einer geeigneten Präsentationssoftware gehalten werden. |
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Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag: Erklärung
der wichtigsten Anwendungen der Integration in der Physik. |
Aufgaben: – Lösungsblatt – Vortrag: Lösen
der Aufgaben mit dem Kurs. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Rechnen von 2 Beispielaufgaben – Vortrag: Durchführen
des Beweises und Erklärung |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Erstellen einer Präsentation (z.B PPT) – Vortrag |
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Quellen: Infinitesimalr.
LK, S.81 – 85 |
Quellen: Arbeitsblatt
nach Rücksprache |
Quellen:
Infinitesimalr. LK,
S.262 ff |
Quellen:
Infinitesimalr. LK, S.148 ff Internet |
Glücksspiele und ihre Entwicklung
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Entwicklung
des Wahrscheinlichkeitsbegriffs
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Stochastische
Paradoxa
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Computersimulationen
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15. November (Sandra D.) |
November |
Februar (Melanie) |
Februar (Daniel) |
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Ein kurzer Überblick über
die historische Entwicklung von Glücksspielen. Der Vortrag soll mit einer
geeigneten Präsentationssoftware gehalten werden. |
Ein kurzer Überblick
über die historische Entwicklung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs. Der Vortrag
soll mit einer geeigneten Präsentationssoftware gehalten werden. |
In
der Stochastik finden sich oft Paradoxa (widersprüchliche oder merkwürdige
Ergebnisse). Drei Beispiele sollen
hierzu gefunden und vorgestellt werden. (Teamarbeit mit folgendem Thema) |
Die Paradoxa sollen mithilfe einer Software (Excel oder Programmiersprache) überprüft werden. (Teamarbeit mit vorhergehendem Thema) |
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Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Erstellen einer Präsentation (z.B PPT) – Vortrag |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Erstellen einer Präsentation (z.B PPT) – Vortrag |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag Vorstellen
der 3 Beispiele |
Aufgaben: – Exceldatei oder Programm – Arbeitsblatt, das kurz die Funktionsweise und die verwendeten Formeln darlegt. – Vortrag: Erklärung der eingegebenen Formeln und der Funktionsweise. Ausprobieren lassen. |
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Quellen: Kopie, Internet |
Quellen: Kopie,
Internet |
Quellen: Kopie,
Internet |
Quellen: Kopie,
Internet |
Erstellen eines Lösungsblatts
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Stochastische
Unabhängigkeit von 3 oder mehr Ereignissen
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Das Thema
Baumdiagramm in der 5. Jahrgangsstufe
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Das Thema rel. Häufigkeit in der Unterstufe
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9. Januar (Elisabeth K.) |
9. Januar (Kerstin) |
November (Erik) |
April (Sandra W.) |
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Eine
oder mehrere Aufgaben eines ausgegebenen Arbeitsblatts sollen vor und mit der
Gruppe gelöst werden und ein Lösungsblatt dazu erstellt werden. |
In
der 5. Klasse wird nach dem neuen Lehrplan das Thema Baumdia-gramme
durchgenommen. In einer Unterrichtsstunde der 5. Klasse (Klasse 5d) soll
dieses Thema eingeführt werden. |
In
der 6. bzw. 7. Klasse wird nach dem neuen Lehrplan das Thema relative
Häufigkeit durchgenommen. In einer Unterrichtsstunde der 7. Klasse (Klasse
7c) soll damit das Thema „Umgang mit statistischen Daten“ behandelt werden. |
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Aufgaben: – Lösungsblatt – Vortrag: Lösen
der Aufgaben mit dem Kurs. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Lösen von 2 Aufgaben – Vortrag |
Aufgaben: – Kindgerechte Aufarbeitung des Themas, – Halten einer Unterrichtsstunde in der 5.
Klasse inkl. Hefteintrag |
Aufgaben: – Kindgerechte Aufarbeitung des Themas, – Halten einer
Unterrichtsstunde in der 7. Klasse inkl. Hefteintrag |
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Quellen: Arbeitsblatt
nach Rücksprache |
Quellen: Wahrscheinlichkr.
S. 80 ff |
Quellen: Rücksprache |
Quellen:
Rücksprache |
Gruppen und Körper
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Vektorräume
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Nichtgeometrische Vektoren
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Der Schwerpunkt eines Dreiecks
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Dezember (Joachim,
Nicolas) |
26. Juni (Elisabeth S.) |
26. Juni (Isa) |
24. Mai (Antonia) |
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Mengen mit bestimmten
Eigenschaften, in denen Elemente verknüpft werden (z.B. ist die Addition zweier
natürlicher Zahlen eine Verknüpfung) werden Gruppen bzw. Körper genannt.
Hierbei soll in Teamarbeit (2 Personen) einerseits das Thema Verknüpfungen
als auch das Thema Gruppen und Körper mit Beispielen anschaulich erklärt
werden. |
Mengen
mit bestimmten Eigenschaften, in denen Elemente verknüpft werden (z.B. ist
die Addition zweier natürlicher Zahlen eine Verknüpfung) werden Vektorräume
genannt. Hierbei soll der Begriff Vektorraum definiert werden und bewiesen
werden, dass die Vektoren im Anschauungsraum Elemente eines Vektorraums sind
und so ihren Namen zurecht verdienen. (Teamarbeit mit folgendem Thema) |
Nicht
nur die Vektoren im Anschauungsraum, sondern auch Polynome oder bestimmte
Integralfunktionen erfüllen die Eigenschaften eines Vektorraums. Es sollen 2
Beispiele solcher Vektorräume vorgestellt und eines bewiesen werden.
(Teamarbeit mit vorherigem Thema) |
Sowohl
elementar- als auch vektor-geometrisch spielt der Schwerpunkt eines Dreiecks
eine Rolle. Hier soll zum einen der Beweis der Formel für den Ortsvektor des
Schwerpunkts vorgeführt werden und die elementargeometrischen Eigenschaften
des Schwerpunkts mit dynamischer-Geometrie-Software gezeigt werden. |
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Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag: Definition Gruppe, Beispiele für
Verknüpfungen und Gruppen (mit Beweis), Definition Körper und Beispiele. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag:
Definition Vektorraum, und o.g. Beweis. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vortrag:
Vorstellen und beweisen der Beispiele. |
Aufgaben: – zusammenfassendes Arbeitsblatt – Vorführen der Software – Vortrag:
Beweis, Vorführen und Animieren der Mitkollegiaten zur dynamischen Geometrie |
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Quellen: Analytische Geo. LK S.20 ff S.35 (Aufgaben – Rücksprache) |
Quellen: Analytische Geo. LK S.29 ff |
Quellen: Analytische Geo. LK S.30 ff |
Quellen: Kopien |