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Fragen
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Eisen und Magnetwerkstoffe |
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Eisen und Stahl als veredelte Form sind in der Technik das wohl gängigste Metall. Dieser Abschnitt beschäftigt sich damit. |
Sie erfolgt aus Eisenerz (Eisen-Oxyd-Verbindungen) durch Einschmelzen und Entzug des Sauerstoffs (= Reduktion) im Hochofen:

Erze sind:
| Magneteisenstein | 60 - 70% Fe - Gehalt |
| Roteisenstein | 40 - 60% Fe - Gehalt |
| Spateisenstein | 30 - 40% Fe - Gehalt |
In der Natur kommt Eisen mit ca. 50kg/t Erdreich vor.
Es besitzt ca. 4 - 6% Kohlenstoffgehalt und dient als Ausgangsmaterial für technisch verwendbare Eisenwerkstoffe wie Stahl.
Er ist jener Eisenwerkstoff, der ohne Nachbehandlung schmiedbar ist.
Weißes Roheisen enthält eine Menge unerwünschter Eisenbegleiter wie:
Sie können durch Verbrennung (Oxidation) weitestgehend beseitigt werden. Dabei sinkt der Kohlenstoffgehalt auf 0,5 - 2%.
Wir unterscheiden:
Ein wesentlicher Teil der Normung bezieht sich auf die Zugbeanspruchung von Stählen. So bedeutet ZB St. 490 = Stahl mit 490N/mm2 Mindestzugfestigkeit (49kg)
Magnete dienen als Energiespeicher und in vielen Anwendungen wird ihre Kraftwirkung ausgenutzt.
Die Werkstoffe für Elektromagnete können nach ihrer Magnetisierbarkeit eingeteilt werden.
Das sind meist
Das sind besonders gute Dauermagnete und bestehen aus seltenen Erden
Besondere Legierungen haben Energiespeicherfähigkeiten von 280kJ/m3.
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