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Österreichische Esperanto-Bewegung |
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Es bewegt sich was |
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Wie an
dieser Stelle berichtet, hat der Verein "Österreichische
Esperanto- Bewegung" seine Auflösung beschlossen. Dieser konsequente
Schritt brachte Bewegung in die österreichische Esperanto-Landschaft.
Die Kräfte können und müssen sich jetzt neu formieren.
Es ist eine Epoche zu Ende gegangen, die davon geprägt war, dass an Österreichs Grenzen über weite Strecken der "Eiserne Vorhang" verlief und Kontakte zu den Nachbarländern nur sehr beschränkt möglich waren. Dieser Zustand führte auch zu einer weitgehenden Lähmung des Esperanto- Gedankens der Völkerverständigung. Man musste versuchen, Esperanto in einen größeren Zusammenhang zu setzen und wurde im Rahmen der UNESCO aktiv. Verglichen mit grenzüberschreitenden Kontakten zwischen den Menschen von Nachbarländern war das aber eher eine abstrakte Angelegenheit und das führte dazu, dass Esperanto nur mehr einen geringen Zulauf hatte. Durch die politische Wende in den damaligen Ostblockländern wurden aber auch dort die bestehenden Esperanto-Gruppen massiv in ihrer Existenz geschädigt, da sich die Menschen neu orientieren mussten. Erst jetzt, wo diese Nachbarländer EU-Mitglieder geworden sind und die Zusammenarbeit auch durch das Internet leichter geworden ist, stehen alle Türen für Esperanto wieder offen. Die Esperanto-Aktiven in Österreich sind dabei, sich neu zu formieren, um durch verstärkte Zusammenarbeit mit den Nachbarländern der Verbreitung des Esperanto einen neuen Schub zu geben. Wir werden laufend über die Entwicklung berichten und laden Sie daher ein, unsere Internet-Seite bald wieder zu besuchen. Weitere Informationen über Esperanto in deutscher Sprache finden Sie bei esperanto.net. |
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Aŭstria Esperanto Movado |