Psychiatriekritik online - FAPI Wien
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Mythos Geisteskrankheit -
was steckt hinter den psychiatrischen Diagnosen?

Aktuelle Theorien der Psychiatrie zum „organischen Substrat“ der „Geisteskrankheit“, das seit gut 3 Jahrhunderten verzweifelt gesucht wird und noch immer nicht gefunden wurde (aber der Mythos lebt!), nennen sich „Dopamin-Hypothese“ und „Schizophrenie-Gen“ (bzw. inzwischen, aufgrund des Fehlens von Beweisen, „vererbte Vulnerabilität = Anfälligkeit für Schizophrenie“) - erstere beschreibt ausschließlich die Schäden, die Neuroleptika im Gehirn verursachen (vgl. die Ergebnisse von Prof. Karon, 1990/ zit. aus: „Toxic Psychiatry“ von Peter R. Breggin, 1996), und letztere entbehrt schlicht jeder Wissenschaftlichkeit.
Warum trotz des augenscheinlichen Versagens medizinischer Modelle psychischer Krankheit nach wie vor ganze Bibliotheken gefüllt werden mit Studien zur Biochemie oder Genetik von "Schizophrenie", "Depression" und "Manisch-Depressiver Störung" ist einerseits durch das wirtschaftliche Interesse der Pharma-Industrie erklärbar, die zweifellos ein Riesengeschäft macht mit neuroleptischen Medikamenten und den „Anticholinergika“, wie z.B. "Akineton", die zur „Behandlung“ der „Neben“wirkungen der Neuroleptika entwickelt wurden und selbst noch schlimmere „Neben“effekte aufweisen -
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