The Texas Chainsaw Massacre - Blutgericht in Texas
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The Texas Chainsaw Massacre
USA 1974
F - 80 Min

Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Tobe Hooper/Kim Henkel
Kamera: Daniel Pearl
Musik: Tobe Hooper/Wayne Bell

Darsteller: Marilyn Burns, Allen Danziger, Paul A. Pertain, Edwin Neal, Jim Siedow, Gunnar Hansen, John Dugan
The Texas Chainsaw Massacre - Blutgericht in Texas
Inhalt:

Fünf Jugendliche sind mit ihrem VW-Van auf dem Weg durch Texas, um nach einem alten Anwesen zu schauen. Einen ersten Vorgeschmack auf den noch bevorstehenden Horror serviert ihnen ein gestörter Anhalter, der mit einer Rasierklinge herumfuchtelt und vom Grauen in den Schlachthöfen erzählt. Er gehört zu einer - durch die Maschinisierung - arbeitslos gewordenen Familie von Schlachtern, die Menschen zu Wurst verarbeiten. Einer nach den anderen fällt nun der knatternden Motorsäge von Leatherface, dem Killer mit der Gesichtsmaske aus Menschenhaut zum Opfer. Schlußendlich erwartet dann die einzige Verbleibende ein Martyrium ohne Gnade in den Händen der wahnsinnigen Familie. "Who will survive? ...and what will be left of them?"


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Weitere Filmempfehlungen:

Death Trap / Eaten Alive (1977)
Deranged (1974)
Motel Hell (1980)
Mother´s Day (1980)
Sae-yi yaeseu / Say Yes (2001)

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Kritik:

Von der etablierten Kritik verschmäht, hat Tobe Hooper nichtsdestotrotz den ultimativen Klassiker des Terrorkinos geschaffen. Eine dichte Atmosphäre morbiden Grauens zieht sich konstant durch diesen kompromisslosen Schocker. Nicht in düsteren gothischen Schlössern, sondern am helligten Tag in der heißen Einöde Texas, nicht durch Werwölfe, Vampire oder andere Halbwesen, sondern durch degenerierte Menschen wird hier getötet. Obwohl die vom realen Killer Ed Gein beeinflusste Story nicht unbedingt als innovativ zu bezeichnen ist, vielmehr lebt TCM von Kulissen und Kamera, bietet der Film bis zu seinem extremen Finale, zu jeder Sekunde spannende Unterhaltung. Seine cinematographische Huldigung erfährt er in "Taxi Driver" [Scorcese, USA 1975], wo de Niro zu Beginn an einem Kino, das TCM zeigt, vorbeifährt. Als einer der wenigen Horrorfilme wurde er zudem in das "Museum of Modern Art" in New York aufgenommen. Über das Remake von 2003 (inklusive hipper Teeny Darsteller) decken wir mal lieber das Mäntelchen des Schweigens. Sehenswert noch die Sequels "TCM 2" [Hooper, USA 1986] und "Leatherface - TCM 3" [Burr, USA 1990] ohne jedoch die Qualitäten des Originals erreichen zu können.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Deutschland:
    DVD: Laser Paradise
    LD: CMV Laservision
    VHS: VPS
Ausland:
    DVD: Studio Canal (FR)
    DVD: Manga Films (ES)
    DVD: Pioneer (US)
    DVD: Universal (UK)
    DVD: Dutch Filmworks (NL)