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Welpenschule: Jeden Samstag ab 16 Uhr
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ANFÄNGER UND FORTGESCHRITTENE: Herbstkursbeginn am 06.09.2011 jeden Dienstag und Freitag ab 18 Uhr |
| Welpenkurs: | Beim Welpenkurs haben die jungen Hunde in erster Linie die Möglichkeit, soziale Kontakte mit Hunden gleichen Alters zu knüpfen. Spielerisch werden die Welpen an die alltäglichen Herausforderungen gewöhnt (optische und akustische Umweltreize, Tierarztbesuch .....), erste Übungen werden gelernt. Die Welpenbesitzer werden gezielt über seine Möglichkeiten und über die Hundehaltung im allgemeinen informiert. |
| Junghundekurs: Anfänger: |
Mit Liebe, Geduld und Konsequenz ans Ziel Nach dem Welpenkurs folgt unser Junghundekurs (ab ca. 6. Lebensmonat). In diesem Kurs wird, neben dem Spiel der Hunde, die Ausbildung der Unterordnung gelernt und weiterhin vertieft. Das Team-Mensch-Hund lernt unter Anleitung das Absitzen, Ablegen und die Leinenführigkeit zu optimieren. Weiterhin werden Erfahrungen ausgetauscht, Probleme besprochen und Hilfen dazu angeboten. Am Ende des Junghundekurses besteht die Möglichkeit zu einer Prüfung. In unserem Junghundekurs geben wir Ihnen die Möglichkeit, in der Gruppe (arbeit unter Ablenkung) mit Ihrem Hund gemeinsam die Grundkommandos zu erlernen. - Sitz/Platz Übung - Leinenführigkeit - Grenzen für den Hund setzen, Spielregeln aufstellen und umsetzen |
| Fortgeschrittene: | Die arbeit mit Ihren Hund macht Ihnen viel
spaß, ihr Hund ist gewohnt von Ihnen gefordert zu werden, er will mit
Ihnen Spielen und Arbeiten. Durch weitere Übungen wird der nächste
Schwierigkeitsgrad der Begleithundeprüfungen erreicht. In diesem Kurs lernt Ihr Hund auch ohne Leine brav auf Ihrer linken Seite zu gehen. Bringen eines Holzes (Apportieren) auf Kommando muss auch gelernt werden. Weites muss der Hund auf Kommando ca. 30 Schritte gerade aus laufen und auf Kommando auf Platz gehen und schon bald können die Begleithundeprüfungen I bis III abgelegt werden. Es kann in diesen Prüfungsstufen auch bei befreundeten Ortsgruppenprüfungen, an Turnieren, den BGLD. Landesmeisterschaften teilgenommen werden. Dass dies Spaß macht, können viele Hundeführer unserer OG bestätigen! |
| Fährtenabeit:
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Die Fährtenarbeit ist eine Ausbildung die dem
Hund viel Spaß bereiten kann und ist hauptsächlich eine Fleißaufgabe für den
Hundeführer. Die Ausbildung des Fährtenhundes kann nicht auf dem Übungsplatz
des Hundevereins erfolgen. Dazu sollte man in verschiedenem Gelände üben, so
dass die Hunde mit allen natürlichen Böden in Kontakt kommen. Außerdem
sollte man beachten dass dieses Gelände nicht allzu viel betreten wird und
auf der Wiese nicht zu hohes Gras wächst, denn der Hund soll mit der Nase
suchen und nicht mit den Augen die Wegstrecke erfassen. Eine Fährte muss wenigstens 3min für den Anfänger, (da in der Zeit die Geruchsstoffe am stärksten sind), bis 3 Stunden für die Fährtenhundprüfung 1 und 2 (FH 1 u. 2) liegen. Das Fährten benötigt man für die FH - Prüfungen 1 und 2, wobei der Hund in der FH 1, 6 Winkel, mindestens 7 Schenkel und 4 Gegenstände suchen und verweisen muß. In der FH 2, gilt es7 Winkel, mindestens 8 Schenkel und 7 Gegenstände zu suchen und zu verweisen. Auf Anweisung des Fährtenlegers läuft eine fremde Person für die FH 1 dreimal und für die FH 2 mindestens zweimal quer durch die Fährte. Damit erhält man eine Verleitungsfährte, die frischer ist als die eigentliche Fährte. Bei dem legen dieser Fährte darf der Hund und der Hundeführer nicht anwesend sein. |
| Sporthunde: |
Die Liebe zum Hund, der Spaß an der Ausbildung und auch der Anspruch einer andauernden sportlichen Betätigung in freier Natur sind eine Herausforderung. Im Sporthundewesen haben sich folgende Gebrauchshunderassen besonders bewährt: Deutsche, Belgische und Französische Schäferhunde, Rottweiler, Dobermänner, Airedale Terrier, Hovawarte und Deutsche Boxer um nur einige zu nennen. Natürlich gibt es aber auch Mischlinge. Voraussetzung ist auch für diese Sportart, dass der Hund gut veranlagt und wesensfest ist. Bösartige, aggressive oder sehr scheue Hunde haben im Hundesport keine Chance. Bei intensiver sportlichen Betätigung mit dem Hund wird die Beziehung und das gegenseitige Vertrauen zwischen Hundeführer und Hund vertieft. Um in dieser Sportart bei Prüfungen mitzumachen ist man vor allem was den Schutzdienst betrifft auf einen Verein angewiesen indem ein fachkundiger Ausbilder zugegen ist.
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Stand: 18.07.11