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(Oben: Auszug aus Salzburgs Fischerei Ausgabe
04/2009, 40. Jahrgang)
TIPS FÜR DAS ANGELN AM HINTERSEE
Fang von Äsche,
Forelle und Saibling:
Rute mit ca. 10-40 g Wurfgewicht, Hauptschnur: 22-30,
Vorfach 18 – 25
Grundfischen: Einzelhaken
mit Fischteilen, Maden , Teig oder Elritze
Posenfischen:
Pose mit 6-8 Gramm, Hegene mit max. 3 Haken, am Ende
ein Tropfenblei anbringen.
Spinnfischen: Blinker
, sonst. Kunstköder oder Elritzen mit Bleikopf
Auf Seeforelle:
Größere Fischteile (Rotauge und Flussbarsch) auf Grund.
Stärkere Rute und Schnüre sind angesagt!
Fliegenfischen:
Die Einmündungen der Bäche Taugl und Brunnbach in den
See sind die besten Stellen auf Äschen
und Forellenartige.
Verwertung von „Köderfischen“
Gefangene
Flussbarsche und Rotaugen sollten nicht zurückgesetzt
werden. Aus beiden Fischen lässt sich eine köstliche
Fischspeise bereiten. Flussbarsche ausnehmen, häuten ,
mit Salz und Pfeffer würzen und in Butter braten.
Rotaugen haben ein ausgezeichnetes Fleisch, jedoch viele
Gräten. Daher vor dem Braten schröpfen oder nach dem
Braten in Marinade einlegen.
Wir bitten auch
um Reinlichkeit am Angelplatz. Herumliegende, tote
Köderfische oder Eingeweide sind weder ein schöner
Anblick für Wanderer und Badegäste, noch fördert diese
Unsitte das Verständnis für die Angelfischerei.
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