Wir über uns

Schapendoes Zuchtstätte „Of Hairy Grasshoppers“

 

Ein kurzes Portrait

Unsere Tiere sind unsere Familienmitglieder, die mit uns leben und uns natürlich auch in den Urlaub begleiten. Daher wird auch unser Rudel immer beschränkt auf wenige Tiere sein und wir werden nie Würfe "am laufenden Band" produzieren.
Wir widmen unseren Welpen unsere ganze Kraft und Zeit und geben ihnen so den besten Start ins Leben.
Es versteht sich daher von selbst, daß nur in größeren Intervallen Welpen unser Leben umkrempeln.

Als wir nach einigen Jahren in ein Haus in der Nähe von Graz zogen, festigte sich der Entschluß, selbst diese wunderbare Rasse, die wir fast jeden Menschen empfehlen können, zu züchten.

Warum "fast jeden Menschen" ?

Schapendoezen sind keine typischen Schutzhunde, die z.B. Briefträgern das Leben schwer machen. Sie sind von Natur aus freundlich zu jedermann/frau (katze, hund, kaninchen etc.), zeigen Besuch sehr wohl durch Bellen an, stürzen sich aber nicht zähnefletschend gegen den Zaun.
Auch sehr schmutzempfindliche Zweibeiner sollten sich die Anschaffung dieser Rasse gut überlegen, und eine Hundehaltung im Zwinger kommt für diese familienbezogenen Hunde ebenso nicht in Frage wie das alleinige Gassi um den Häuserblock. Liebe zu Spaziergängen, Aufenthalt in freier Natur wie Wandern, Radfahren oder Hundesport sollte ein Liebhaber für diese Rasse mitbringen.

Rast bei der Bergwanderung - der fremde Hund wird sofort bespielt!
Ob auch für mich noch Platz ist?

Wir sind eine Familie mit 2 Kindern, zwei Hunden und zwei Katzen. Unser Domizil haben wir in der Nähe von Graz (Oststeiermark), Österreich aufgeschlagen.

Tierliebe schon von klein auf, konnte sich zuerst nur in der Zucht von Gold- und Zwerghamstern ihren Weg bahnen, doch der größte Wunsch blieb immer ein Hund.
Nachdem unsere Studienjahre beendet waren und wir uns entschlossen hatten in Österreich zu bleiben, begannen wir "unseren Traumhund" zu suchen:

Kinderfreundlich, auch zu fremden Kindern!!,
keine Aggressivität von seinem Wesen aus,
sportlich und geschickt,
kein Riese, da wir ihn überall hin mitnehmen wollten,
ebenso kein Jagdtrieb, da wir ihn bei Bergwanderungen von der Leine lassen wollten..
ja, ich glaube, das waren die wichtigsten Kriterien.
Ein Mischling schied aus, da meistens die Herkunft zumindest von einer Seite unklar war und damit auch die Eigenschaften, die im kleinen Welpen schlummern.
Durch verschiedenes Literaturstudium wurde uns dann auch bald bewußt, daß die Welpenaufzucht ganz entscheidend für ein Hundeleben ist und das war ein weiteres Kriterium für einen Rassehund aus gutem Hause. Nur welcher?

Der Besuch einer Hundeausstellung sollte uns weiterhelfen. Durch unser Unwissen waren wir erst am Nachmittag dort und trafen kaum mehr Hunde an (zu Ausstellungen muß man vormittags gehen!).
Rassehundebücher halfen uns weiter, irgendwann trafen wir dann einen Schapendoes und wußten "Dieser paßt!!" Die spärliche Literatur zu Schapendoezen wurde gesucht, das Internet war damals noch nicht präsent.

Kontakt zu guten Züchtern in Deutschland wurde aufgenommen und ein dreiviertel Jahr später konnten wir unsere kleine Anna Kathinka von der Wacholderalb von einer seriösen Züchterin in der Nähe Stuttgarts abholen.

Damit begann .... die Kunst Kleinkinder- und Hundeerziehung zu vereinen, die Zeit für beide Interessen einzuteilen, Spielplätze und Spielgefährten für beiderlei Ansprüche zu suchen. ......

Auf Hunde-ausstellungen muss man oft sehr lange warten!
Frauchen mit Tinka und Welle
Wir freuen uns aber besonders wenn wir unsere erwachsenen Hundekinder wieder sehen und würden auch gerne mit Rat und Hilfe ein Hundeleben zur Verfügung stehen!
Welle, Tinka, Mimi und Calamity Jane - vier die sich sehr gut verstehen!

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