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Unter dem damaligen Major Ing. Josef ALMER, einem Offizier der Luftstreitkräfte, begann es. Er verfaßte unter Major BLECKL am 3. Juni 1959 ein Gesuch an das Kommando der Luftstreitkräfte im Bundesministerium für Landesverteidigung. Sein Anliegen war die Gründung einer Segelfluggruppe in der seinerzeitigen JABO-Schulstaffel am Fliegerhorst Nittner in Graz-Thalerhof. Er begründete es damit, daß die Staffel über eine große Zahl begeisteter junger Flugtechniker verfüge und nicht alle an Flügen mit Bundesheerflugzeugen teilnehmen können. Das Segelfliegen - so führte ALMER aus - fördere den Arbeitseifer, das Verantwortungsbewußtsein und Interesse am fliegerischen Gerät. Er wies unter anderem darauf hin, daß der Flughafen Graz-Thalerhof von der Stadt 12 km entfernt sei und für eine Hin- und Rückfahrt 5,60 S zu bezahlen seien. Dafür reiche nicht einmal der Tagessold eines Wehrmannes aus. Der Segelflugsport stelle aber eine sinnvolle Freizeitgestaltung der Soldaten dar und hebe die Moral der Truppe.
Proponenten des Vereines waren die Majore Artur PIPAN, Karl BLECKL und Ing. Josef ALMER.
Die Gründungsversammlung fand am 8. August 1959 im Lehrsaal der JABO-Schulstaffel Graz-Thalerhof statt. Am 24. August 1959 wurde die Gründung der "Heeresflugsportgruppe Albatros" als Verein mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Steiermark zur Kenntnis genommen.
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Am 7. September 1959 begann mit dem Erstflug auf dem offenen einsitzigen Schulgleiter "SG 38" (OE-0175) durch Major Ing. ALMER die fliegerisch Ära des Vereines. Die Gründung von "Albatros" war letztlich auch Modell für die übrigen militärischen Flugsportgruppen (Habicht-Langenlebarn, Grimming-Aigen, Kondor-Zeltweg, Bussard-Linz), die nun unter dem Dachverband der "Heeres-Flugsport-Vereinigung" im Bundesministerium für Landesverteidigung zusammengefaßt sind. Schulgleiter SG 38 beim Windenstart, Pilot Mjr ALMER |
Fluglehrer war Major Ing. ALMER, Obmann Major PIPAN. Der monatliche Mitgliedsbeitrag betrug 2.- S und dem Verein traten 53 Mann bei. Selbstverständlich reichte dafür ein Schulgleiter nicht aus. Major Ing. ALMER war es schließlich gelungen, daß das BM für Landesverteidigung dem Verein ein zweisitziges Segelflugzeug "MG 19a" und ein einsitziges Segelflugzeug "Grunau Baby II b" zugewiesen hat.
Im Dezember 1959 hatte sich eine Fallschirmspringergruppe von 24 Mann gebildet und die "Flugsportgruppe Albatros" meldete sich beim Landesverband Steiermark zur Durchführung aller Flugsportdisziplinen an. Nach Absolvierung vieler Segelflugstarts und mehr als 100 Fallschirmabsrpüngen begann die Gruppe darüber hinaus, sich mit dem Modellbau zu befassen.
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Am 23. Februar 1960 meldete der Österreichische Luftfahrtpressedienst: "Graz hob kräftiges Kind Albatros aus der Taufe". Eine solche Taufe wurde am 19. Oktober 1962 auch vorgenommen: Das Segelflugzeug "MG 19a" (OE-0399, siehe Foto rechts) wurde auf Hptm Brumovsky, der Kunstflugsegler "LO 100" (OE-0445 - damals und auch heute noch ist diese Type eines der besten Segelkunstflugzeuge) auf Olt Jabornigg und das "Grunau Baby II b" (OE-0442) auf Kpl Rieger getauft. Die folgenden Jahre waren von Veränderungen geprägt, man widmete sich verstärkt der Segelflugschulung und der Fallschirmsprung sowie der Modellbau verloren an Bedeutung. |
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Schwere Zeiten kamen Anfangs der 70er Jahre auf den Verein zu: Die Segelflugserie "MG 19a" wurde vom Bundesamt für Zivilluftfahrt mit einer Sperre belegt. Überdies wurde das Segelkunstflugzeug "LO 100" bei einer Landung beschädigt und mußte später verkauft werden. Weiters erlitt das erst im Frühjahr 1971 erworbene Segelflugzeug "L-Spatz 55" (OE-0563) 1973 einen Totalschaden.
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Der beschädigte L-Spatz wurde noch im selben Jahr ebenfalls durch einen "L-Spatz 55" (OE-0547) ersetzt. Zur Abrundung des Flugparkes wurde 1977 ein einsitziges Segelflugzeug "K 8 b" (OE-0756) angeschafft, welches nach wie vor im Einsatz ist und sich bestens bewährt hat.
Flugpark um 1973 (von links: MG 19, Grunau Baby, Lo 100, L-Spatz, Piper PA 18) |
Leider wurden Mitte der 70er Jahre die Windenstarts am Flugplatz Graz-Thalerhof verboten, sodaß Schleppmaschinen verwendet werden mußten - dadurch verteuerte sich der Flugbetrieb erheblich und dies hatte auch eine merkliche Verringerung des Mitgliederstandes zur Folge.
Am 14. Juni 1980 konnte unser damaliges Mitglied Mil.Dekan Anton SCHNEIDHOFER die neueste Errungenschaft des Vereines, einen Motorsegler "Scheibe Sf 25 d" (OE-9158) unter Klängen der Militärmusik Steiermark taufen und dem Verein der Bestimmung übergeben. In dankenswerter Weise stellte im Jahre 1982 das BM für Landesverteidigung dem Verein ein neues zweisitziges Schul- und Segelkustflugzeug "Grob G 103 Twin-Astir" (OE-5312) mit modernster Ausrüstung zur Verfügung. Dieses Gerät brachte einen großen Sprung vorwärts, denn es war und ist vorzüglich für Schul- und Leistungsflüge geeignet.
1983 wurde ein viersitziges Schlepp- und Reiseflugzeug Robin DR 400/180 "Regent" (OE-KFA) angeschafft. Gemeinsam mit dem Twin-Astir hatte man nun modernstes Fluggerät.
Besonderes erwähnenswert ist die Nachstellung eines Postsegelfluges vom 15. Mai 1933: Damals im Jahr 1933 startete DiplIng. Walter MÜHLBACHER, nunmehr Generalmajor iR, mit einem "Schöckelfalken" in Graz und brachte 5000 Briefe an Bord nach Marburg. 50 Jahre später, am 14. Mai 1983, wurde dieses Ereignis mit Hilfe der Philatelisitschen Gesellschaft Graz sowie der "P.S.K." als Sponsor nachgestellt: Gerhard HÜTTL, unser damaliger Obmann, steuerte den Twin-Astir nach Marburg, als Co-Pilot fungierte DiplIng. MÜHLBACHER, der seinerzeitige Postflieger !
Obwohl es eine wirtschaftlich schwierige Zeit war, gelang es, den Maschinenpark zu modernisieren sowie die Schulung und auch die Fortbildung zu forcieren. So wurden unter anderem immer wieder sogenannte "Fliegerlager", vorzugsweise am Flugplatz Leoben/Timmersdorf aber auch in Aigen/Ennstal, veranstaltet, um den Mitgliedern das Fliegen im Gebirge näherzubringen. Dies war nämlich mit dem geografischen Standort Graz-Thalerhof nur bedingt möglich.
Zur Abrundung des Flugparkes nach oben wurde 1986 ein Motorsegler Grob G 109 A (OE-9191) modernster Bauart angekauft.
In der Zeit der langsamen, aber steten Aufwärtsbewegung traf den Verein ein schrecklicher Schlag:
Am 30. August 1987 stürtzte unser damaliger Obmann Gerhad Karl HÜTTL mit der Robin in Friesach, Kärnten, ab, wobei er sowie drei mitfliegende Passagiere den Tod fanden.
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Der umgruppierte Vorstand entschloß sich trotz des Unglücks, dessen Ursache nicht im Verschulden des Vereines lag, weiterzumachen, verkaufte den erst kurz vorher angeschafften Motorsegler Grob G 109 zugunsten eines neu zu erwerbenden viersitzigen Motorflugzeuges und schaffte 1988 das Schlepp- und Reiseflugzeug des Typs "Morane MS 893 E" (OE-DUW, Vorbesitzer Flugsportverein Weiz, siehe Foto rechts) an.
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In den neunziger Jahren wurde der Flugpark sukzessive überholt, so erfolgten unter anderem ein Neulackierung des Grunau-Babys, eine Neubespannung und Lackierung der K 8 b, beim Twin-Astir wurden die Tragflächen überholt, weiters wurde der Motor der PA 18 getauscht und die Flächenlackierung erneuert. Zu guter Letzt erhielt die Morane eine Grundüberholung, einen grundüberholten Motor sowie als Draufgabe eine Neulackierung. links: OE-DUW bei der Generalüberholung In dieser Zeitspanne zeichnete sich auch ab, daß der Flugbetrieb - insbesondere der Segelflugbetrieb - in Graz durch die Zunahme des internationalen Luftverkehrs und der damit verbundenen Auflagen immer schwieriger handhabbar wurde. Der Club wich daher seit Beginn der Neunziger immer wieder nach Pinkafeld, Burgenland, aus, mit dessem Verein, dem "Sportfliegerclub Pinkafeld", wir freundschaftlich verbunden waren. |
Der Winter 1995/1996 brachte einen Rückschlag für den erstarkten Verein: Die Halle VII des Fliegerhorstes Nittner, in welchem unser gesamtes Gerät eingestellt war, hielt den Nassschneemassen nicht stand, drohte einzustürzen und wurde gesperrt. Plötzlich hatte der Verein keine Unterstellmöglichkeit für seine Flugzeuge im Fliegerhorst. Dazu kam, daß der Segelflughangar in Graz nur eine begrenzte Aufnahmemöglichkeit hatte und die Kosten für die Einstellung in den Hangars des Zivilflughafens Graz drohten die Vereinskassa zu sprengen.
Trotz dieser Probleme übernahm der Club die gesamte fliegerische Leitung und Durchführung des 4. IPA-Fly-In (International-Police-Association), verbunden mit einer sehenswerten Flugshow, welches im Juni 1996 am Flughafen Graz stattfand.
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In dieser Phase verstärkten wir auch unsere bestehende Kooperation mit Pinkafeld und fanden dort eine zweite Heimat, wobei beide Vereine - der "Sportfliegerclub Pinkafeld" und die "Heeresflugsportgrupe Albatros", voneinander profitierten und von wo der Flugbetrieb kostengünsig weitergeführt werden kann. Der Flugplatz Pinkafeld wird nunmehr seit 1997 als alleinige operative Basis genutzt, während der Vereinssitz nach wie vor am Fliegerhorst Nittner, welcher von uns natürlich wie auch der Zivilflugplatz Graz immer wieder gerne aufgesucht wird, belassen wurde. Wie fruchtbar die Zusammenarbeit in Pinkafeld ist, zeigt sich in den steigenden Flugbewegungen (vor allem Flugstundenzunahmen im Segelflug). |
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Leider musste Anfang 2003 unser Motorflugzeug "Morane" OE-DUW aus Kostengründen verkauft werden. Durch die Kooperation mit dem Sportfliegerclub Pinkafeld kann jedoch deren Motorflugzeug Robin "Remorquer" genutzt werden, sodaß die Nachteile für unseren Club in Grenzen gehalten werden können.
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Im Juli 2004 konnten wir unseren Flugpark durch ein einsitziges Segelflugzeug LS 1c (OE-5007) aufwerten. Damit steht uns endlich ein leistungsfähigen Einsitzer zur Verfügung, mit welchem auch Streckenflüge möglich sind. Im Gegenzug verkauften wir unsere K 8b (OE-0765) nach Bulgarien.
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Im August 2004 wurde unser Motorsegler Sf 25 (OE-9158) bei einem Startunfall schwer beschädigt (Besatzung blieb unverletzt). Als Ersatz wurde wieder ein Motorsegler, ein Sf 25c (OE-9126) angekauft. Der neue Motorsegler zeichnet sich vor allen durch deutlich besseren Komfort sowie etwas bessere Segelflugeigenschaften aus. Sf 25 c |
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Im Februar 2005 konnten wir unseren Flugpark weiter aufwerten: Wir
kauften ein weiteres Segelflugzeug, einen Grob "Speed Astir IIb"
(OE-5218). Neben der LS 1 c steht uns nunmehr ein weiteres Leistungssegelflugzeug
zur Verfügung.
Speed Astir II b |
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Piper PA 18-95 Ende 2005
entschlossen wir uns, die Piper PA 18-95, OE-AFC, welche sich im Eigentum
des BMfLV befindet (Halter: Heeres-Flugsport-Vereinigung), an die Heeresflugsportgruppe
Kondor (Fliegerhorst in Zeltweg) abzugeben. |
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2007: Mangels Auslastung entschlossen wir uns, eines unserer zwei Leistungssegelflugzeuge, die LS 1 c, OE-5007, welche 2004 zu unserem Flugpark stieß, zu verkaufen.
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2010: Mit dem Eintritt der meisten Mitglieder in den FSC Weiz wird auch der Vereinsbetrieb der HFSG Albatros deutlich reduziert, wir betreiben nur mehr den Speed-Astir und das Grunau-Baby |
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Da
der FSC Weiz ebenfalls über einen Sf 25 c verfügt, der überdies
auch noch stärker motorisiert ist, entschlossen wir uns, unseren
Motorsegler zu verkaufen.
Am 16.7.2011 war es dann soweit und der Motorsegler startete mit dem neuen Käufer in Richtung Ungarn. Somit verfügt die HFSG Albatros ab Mitte 2011 nur mehr über zwei Segelflugzeuge - den Oldtimer Grunau-Baby und den Speed-Astir. |
Sonstiges Wissenswertes
Fliegerlager: zwei Wochen Ende Mai und Anfang Juni - zum besten Zeitpunkt : Tagsüber Stundensammeln oder Streckenfliegen mit dem Segelflugzeug oder mit Motorsegler/Motorflugzeugen andere Plätze besuchen - abends grillen und danach ab ins Zelt ( für weniger Harte: Übernachten im Clubraum, Gasthaus oder Kaserne)
Oldtimer-Ziellandewettbewerb: DER Fixpunkt! Das Gunau-Baby wird aufgerüstet, die Piloten setzen Fliegerbrille und Fliegerhaube auf, ziehen sich warm an und setzen sich dem erfrischenden Fahrtwind aus (offenens Cockpit). Gefragt ist Präzision: nach der Landung muß die Bugkupplung möglichst nahe an einem im Boden verankterten Luftballon sein. Gar nicht so einfach, denn das Baby hat nur eine Kufe, und wenn erst einmal Bodenkontakt beseht, kann man die Rutschphase kaum mehr beeinträchtigen. Spitzenpiloten kommen (natürlich mit etwas Glück) dennoch auf Entfernungen unter einen Meter!
Sonstige Veranstaltungen:
Flugzeugregister
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Kennzeichen
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Type
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Verwendung
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Anmerkung
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| a) Motorflugzeuge | ||||
| OE - AFC | Piper PA 18/95 | 1981 - 2005 | vormals 2A - AO | |
| OE - AFE | Piper PA 18/150 | 1978 - 1981 | vormals 2A - BJ | |
| OE - DUW | Morane Saulnier MS 893 E | 1988 - 2003 | ||
| OE - KFA | Robin DR 400/180 Regent | 1983 - 1987 | ||
| b) Motorsegler | ||||
| OE - 9191 | Grob G 109 A | 1986 - 1987 | ||
| OE - 9158 | Scheibe Sf 25 d | 1980 - 2004 | ||
| OE - 9126 | Scheibe Sf 25 c | 2004 - 2011 | ||
| c) Segelflugzeuge | ||||
| OE - 0175 | Schulgleiter SG 38 | 1959 - 1968 | ||
| OE - 0284 | Bergfalke II | 1972 - 1987 | *) | |
| OE - 0399 | Musger Mg 19 a | 1962 - 1977 | ||
| OE - 0442 | Grunau Baby II b | 1959 - | vormals S2-0442 | |
| OE - 0445 | Lo 100 | 1962 - 1981 | ||
| OE - 0547 | L-Spatz 55 | 1973 - 1995 | ||
| OE - 0563 | L-Spatz 55 | 1971 - 1973 | ||
| OE - 0604 | Musger Mg 19 a | 1977 - 1983 | *) vormals S2-0444 | |
| OE - 0765 | A. Schleicher K 8 b | 1977 - 2004 | ||
| OE - 5007 | Roll.Schneider LS 1c | 2004 - 2007 | ||
| OE - 5312 | Grob G 103 Twin Astir II | 1982 - 2010 | ||
| OE - 5218 | Grob G 104 Speed Astir II b | 2005 - |
Erläuterung:
*) Spende an das Luftfahrtmuseum Graz
vormals-Kennzeichen: LFZ trugen vorher militärische Kennzeichen
Foto- und Quellenangabe:
Broschüre "25 Jahre Heeresflugsportgruppe Albatros", Ausgabe 1984, Archiv Karl Puntigam, Archiv Heeresflugsportgruppe Albatros