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| Hier finden sie ausgewählte Zitate aus den vergangenen Jahren über
Bucherscheinungen, Filme und Auftritte von Georg Biron. .OÖ
NACHRICHTEN "Der Wiener
Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur Georg Biron beurteilt Sexualität
als 'das Beste, was wir in unserem Leben geschenkt bekommen haben - es
ist die tiefste Erfahrung, wahrscheinlich gleich nach dem Tod' (...) Sein
neues Buch 'Das mit den Männern und den Frau'n' bringt er mit der
freiwilligen Einschränkung 'nicht unter 18' auf den Markt. Es sind
aber keine tierischen Rein-raus-Stories, der 44jährige erzählt
mitunter deftig, mitunter zärtlich, aber er erzählt Geschichten
- in Literatur transponierte Sexualität, wie wir sie vielleicht schon
erlebt haben oder sie erträumen."
WIENER ZEITUNG "Georg Biron ist der »Amerikaner« der literarischen Alpenrepublik, ein Monolith im Feld der Langeweile. Hier werden keine Innenwelten ausgestellt und läppische Waldbauernbuben-Geschichten erzählt. Die Lektüre lädt häufig zum Schmunzeln und Brüllen ein und ist, ein Unikum in heimischen Breiten, ein Genuß Anklänge an Hemingway und Malraux und deren Kämpfergestalten. Die Technik der frühen Geschichten von Hemingway, mit einem Schuß Zola. Rhetorik von unten..." FALTER "Geht
Ihnen der Weihnachtsscheiß auf den Keks? Träumen Sie von Waikiki
oder doch zumindest von den Feuerlanden? ... Verzweifeln Sie nicht: Wir
sind derer viele. Und pünktlich liefert unser Messias sein neues
Testament: Rebellen im Internet!"
EX
LIBRIS, ORF "Man
könnte beinahe auf die Idee kommen, der alte Henry Miller hätte
weiland in Wien einen Nachfolger gezeugt
"
DIE ZEIT "Man muß sich erinnern, wie vieles von dem, was wir heute unser Bildungsgut nennen, was zum akzeptierten Kanon gehört, einmal so ähnlich begann: Pound und Joyce, Genet und Miller." LINZER RUNDSCHAU "Kalt, vulgär, sensibel, berechnend, verletzlich oder herzhaft. Er malt mit Worten Geschichten, die den Leser gefangennehmen und ihn denken lassen, er sei dabeigewesen. Die Worte und Sätze Birons dringen tief. Es ist unmöglich, leichtfertig darüberzulesen. Entweder man nimmt daran teil, oder man versteht es nicht. Eine andere Art zu schreiben und zu lesen ist hier entstanden..." DER STANDARD "Das Lebendige der Personen liegt in ihrer Sprache in äußerst lakonischer Kurzform erzählt, wodurch zum einen keine Langeweile aufkommt und zum anderen die Flüchtigkeit des einzelnen gegenüber der Wienerischen Ewigkeit betont wird." OÖ NACHRICHTEN "Kaum 20jährig lieferte Georg Biron schon überzeugende Zeugnisse seines literarischen Könnens. Das Älterwerden hat ihm nicht geschadet. Im Gegenteil. Ebenso genützt hat ihm seine große journalistische Erfahrung: knapp, kraftvoll und obendrein dicht. Das Prädikat literarischer Reporter wurde ihm zu Recht verliehen. Birons Geschichten strotzen vor Saft und Kraft." DIE WELT "Über den Autor Georg Biron vermerkt Michael Scharang, daß er ein Dichter sei, der Hirn und Arsch nicht trennt. Birons Erzählungen sind danach..." KURIER "Eher Spiel als Ernst, eher Vielfalt der Sinne als Eindeutigkeit des Sinns. Immer offen gegen das Unbewußte, offen auch für die Stimmen jener zehntausend Toten, die einem Wort von Hugo von Hofmannsthal zufolge immer mitreden, wenn wir den Mund aufmachen. Georg Biron hebt die Grenzen auf zwischen Großem und Kleinem und versucht, unserer entzauberten Sprache wieder etwas von ihrem Geheimnis zurückzugeben "PENTHOUSE »Georg Biron versteht es, in Bildern zu schreiben, die eine heitere Resignation erkennen und nachempfinden lassen; garniert mit überraschenden Satzpointen." NEUE ZEIT "Bukowski ist tot, und auch von Henry Miller ist nichts Neues mehr zu erwarten. Macht nichts! Wir haben jetzt Biron alles in ungebremster, ungeschminkter, direkt vom Asphalt gepflückter Sprache " KRONEN-ZEITUNG "Das ist Magazinstil, Reporterstil, Zeitgeiststil!" KLEINE ZEITUNG "Biron schreibt einfach, und das mit gewisser Meisterschaft... Die Orientierungslosigkeit seiner Helden fängt er mit trockenem Humor auf. Er beschreibt nur Zustände und Abläufe, sehr direkt, illusionslos, mit Gefühlen nur vage hantierend." FALTER "Gefährlich wird es allerdings, wenn Georg Biron seinen intellektuellen Kulturpessimismus formuliert " WIENER BLATT "Georg Biron, wohl einer der brillantesten Schreiber des Landes, setzt zum Sprung in die Bestsellerlisten an." BUCHKULTUR "Biron ist ein Autor, der, wie nur wenige hierzulande, Inhalte vermittelt, Geschichte und Geschichten erzählt, ohne ins Platte abzurutschen. Dass er im Feuilleton nicht vorkommt, hängt wohl damit zusammen... Er ist der Haudegen der österreichischen Literatur!" |
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Copyright: Georg Biron
2006 |