Informationszeilen
von der eigentlichen Homepage,
die nun nicht mehr aktuell sind, aber trotzdem stehen bleiben sollen:
Es kränkt mich, dass meine Besucher immer die gleichen sind.
Uschi (meine Mutter), meine Schwester Anna, meine Großmutter, mein Großvater und mein Stiefvater Peter. Seit einiger Zeit habe ich eine Schulfreundin, nämlich Babsi, gefunden, die mich uroft besuchen kommt! Und Dunja hat sie auch schon ein paar mal mitgebracht!
Früher kam
auch Cindy (mit Baby) vorbei, viel früher waren
auch Wolfi, Marianne, Alex, Christian, Corinna,
Peppi, Markus, Michi, Thomas (aus der
Bundesheerzeit) und Julia da. Alle heiligen Zeiten kommt mich auch mein Vater Joschi und
seine Frau Heike besuchen. Das wars dann schon.
Ein paar mal ist Christina - eine Schulfreundin
aus der Handelsschule, meine einzige Besucherin
gewesen , abgesehen von Susi B. - einer
Schulkollegin aus der Hochsatzengasse und
Märzstraße, die nun im GZW als Sekretärin arbeitet, aber seit
sie auf einer anderen Station arbeitet, ist das auch nicht mehr
oft der Fall.
Gabi G., die ich vom Haus in der
Rustengasse kenne war da und auch Gabi H., die
mich auch schon als Kind kannte. Ach ja, Cindy,
war wieder mit Sarah bei mir und hat mit mir
geplaudert. "Schneckerl" Prohaska war
auch da!
Ich frage mich, was aus den anderen
Freunden wurde, ich wäre neugierig, was es Neues
gibt, ich höre momentan furchtbar gern zu, kann
aber noch nichts antworten, mich aber mit Mimiken
bemerkbar machen.
Ich habe
mir sagen lassen, man bemerkt es sofort, wenn ich
grantig werde oder mich kränke. Also was ist
jetzt mit meinen Freunden, ich würde mich sehr
über einen Besuch freuen. Wenn Ihr Euch davor
scheut: ICH BRAUCHE EUCH !
Sprecht Euch doch
mal mit Uschi ab, was die dazu sagt. Sie meinte
schon mal, dass ich komische Freunde hätte, die
mich anscheinend schon vergessen haben.
Ich bin nun im GZW
(Geriatriezentrum am Wienerwald). Dort liegt auch ein kleines
Buch auf, in das sich alle meine Besucher
UNBEDINGT EINTRAGEN sollten und sei es auch nur
mit dem Namen und dem Datum. Aber meistens fällt
einem doch mehr ein als man glaubt. (Fragt doch
mal Cindy!)
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