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Traumland Kappadokien
Vielleicht bist du diesem Wort
schon in der Bibel begegnet, dort wahrscheinlich als „Kappadozien“.
Da
ist aber eine große Provinz des Römischen Reiches gemeint. So schreibt ein
Geograph, der zur Zeit des Kaisers Augustus lebte:
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Kappadokien
wird vom Taurusgebirge im Süden, von Aksaray im Westen, von Malatya im Osten
und von der Schwarzmeerküste im Norden begrenzt.
Heute
ist der Begriff eine touristische Bezeichnung für eine viel kleinere, aber ganz
außergewöhnliche Landschaft
zwischen
Kayseri im Osten, Aksaray im Westen, Haçıbektaş im Norden und
Niğde im Süden.
Seit
einem Jahrzehnt bereise ich die Türkei aber erst Mitte der neunziger Jahre kam
ich das erste Mal nach Kappadokien.
Es
war ein Tipp eines guten Freundes dazu nötig, denn ich dachte damals, dass
dieses bekannte Gebiet zu touristisch wäre.
Vielleicht
zum Glück, so habe ich die Schwarzmeerküste, die mich mit ihren Bergen und
Alpen oft an meine österreichische Heimat erinnerte, die georgischen Täler mit
manchmal wunderschönen und fast unbesuchten Kirchen, den Berg Ararat und
traumhafte Gegenden im Osten gesehen, bevor ich in Kappadokien hängen geblieben
bin.
Nur die ersten Tage haben mein Vorurteil
bestätigt. Wie die meisten nahm ich ein
Bus nach Göreme, dem bekanntesten Ort der Region.
Göreme
ist nicht zu unrecht so beliebt, es liegt im Herzen einer der großartigsten
Landschaften der Türkei und hat eine perfekte Infrastruktur für denjenigen, der
in wenigen Tagen möglichst viel sehen möchte.
Das
Göreme Freilichtmuseum mit einigen der schönsten Höhlenkirchen der Region ist
nur ein Spaziergang vom Dorf entfernt, es gibt eine ganze Anzahl von
originellen Pensionen und ein Fortbewegungsmittel auszuleihen oder organisierte Ausflüge zu buchen ist kein
Problem.
Das hast du auch nicht mit der Sprache,
jedenfalls wenn du Englisch oder Deutsch sprichst.
Schade
für mich – kaum Chancen für einen Gratis - Türkischkurs, den ich sonst im
Gespräch mit kommunikativen und netten
Leuten oft bekommen habe. Die Mühe etwas Türkisch zu lernen lohnt sich aber
trotzdem. Gerade in diesem Land entgeht dir sehr viel, wenn du dich nicht mit
einfachen Menschen verständigen kannst und dich nur die Leute im
Tourismusgeschäft gut verstehen.
Eine CD, mit der du gut ein wenig
Türkisch mit dem PC lernen kannst, ist „Türkisch – Lernen für die Reise“ von
Karl-Heinz Scheffler und Multi Lingua Express.
Es
gibt inzwischen aber auch andere gute Lernsoftware, mit der man die Sprache
noch etwas gründlicher lernen kann. Falls du dazu oder zu etwas anderem eine Frage
hast kannst du mir gerne schreiben. Oder du schaust mal zuerst unter FAQ. Noch besser hast
du es wenn du genug Englisch verstehst. Dann kannst du von den sehr guten
englischen Sites „Learning Practical Turkish“ (auch auf CD erhältlich) und
„LinguaMemory Turkish“ profitieren. Siehe „Links“.
Hätte
ich auf meiner ersten Reise in die Türkei vor 25 Jahren schon Göreme gesehen wäre meine Begeisterung für
diesen Ort wohl ungetrübt gewesen.
Aber
auch heute muss man noch nicht weit gehen, um echtem, unverfälschtem
anatolischem Leben zu begegnen.
Die
Orte Çavuşin und Ortahisar sind beide nur wenige Kilometer entfernt und
noch immer recht ursprünglich und kaum vom Tourismus berührt.
Die
Auswahl an interessanten Unterkunftsmöglichkeiten (oft in traditionellen, alten
Häusern) ist dort allerdings nicht so groß.
Pensionen
mit Atmosphäre gibt es aber auch in Uçhisar und Mustafapaşa oder in den kleinen Städtchen Avanos und
Ürgüp.
Nach
einigen Besuchen war ich so begeistert von dieser Traumlandschaft und ihren
Menschen, dass ich Ende 1997 in Ortahisar ein altes Haus gekauft habe.
Ich
bin nicht der erste Ausländer, der sich zu so einer verrückten Sache
entschlossen hat und habe es noch nicht bereut.
Obwohl
anfangs in einem ziemlich ruinösen Zustand ist
es mittlerweile schön und ein echtes
Zuhause geworden.
Bei
der Restaurierung in dem denkmalgeschützten Teil des Dorfes gab es nie große
Schwierigkeiten.
Der Grund dafür waren nette und hilfsbereite
Menschen, die mit auf Behörden gegangen sind, Ansuchen geschrieben und in jeder
erdenklichen Weise geholfen haben und mir (wie auch
manche der Handwerker) echte Freunde geworden sind.
An
einigen wenigen Stellen ist durch hunderttausende von Touristen, die
Kappadokien jedes Jahr besuchen, leider fast ein kleines „Disney - Land“
entstanden.
Da
gibt es breite Asphaltstraßen für die großen Autobusse mit Tagestouristen,
ganze Reihen von Ständen mit Andenken und Kitsch und für Erinnerungsfotos sogar
Kamele, natürlich auch Hotels mit Swimmingpool und Diskotheken.
Aber
das ist Gott sei Dank nicht alles, wenige hundert Meter weiter bist du wieder
alleine und kannst durch faszinierende Täler wandern, wo du keinem Pauschaltouristen
mehr begegnest und manchmal die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
Auch
die Natur ist noch lebendig und wenn du gerne Vögeln lauschen oder manchmal
auch einen Fuchs oder Raubvogel sehen willst bist du z. B. im Balkantal bei
Ortahisar richtig.
Am besten erwanderst du die Gegend,
langweilig wird dir in dieser bizarren Landschaft nie. Du kannst mehr als 1000
Jahre alte Kirchen in den Felsen entdecken oder originelle Wohnräume für Mensch
und Vieh.
Die Menschen hier wohnten früher nicht in
Hütten oder Häusern, sondern gruben ihre Wohnungen und Kirchen in die weichen
Felsen oder sogar tief in den Erdboden hinein.
Da
die Höhlen durch die Natur gut versteckt waren, konnten Christen in diesen abgelegenen Tälern oft ungestört
leben und fanden über Jahrhunderte Zuflucht vor Verfolgung.
Viele der Kirchen in Kappadokien sind mit Fresken ausgemalt,
manche aber auch nur mit einfachen Verzierungen und Symbolen geschmückt.
Oft
reflektieren die ockerfarbenen Bilder die Farben der Landschaft und machen
einen überraschend frischen Eindruck, was wohl dem gleichbleibenden Klima in
den Räumen, die den oft erheblichen äußeren Temperaturunterschieden kaum
ausgesetzt sind, zu verdanken ist. 
Die
Wohnungen im Tuffgestein sind im Sommer kühl und im Winter angenehm temperiert
und viele davon waren noch bis vor nicht allzu langer Zeit bewohnt.
Wenn du Glück hast und zur rechten Zeit dort
bist, kannst du immer noch Bauern sehen, die mit Pferd und Pflug winzige, aber
fruchtbare Felder bearbeiten oder den Esel als Transportmittel benutzen.
Oder
du siehst Frauen noch auf traditionelle Art Brot backen oder Leute bei anderen
Tätigkeiten, die bei uns schon in Vergessenheit geraten sind.
Vielleicht
Nach- u. Vorteil zugleich ist die Tatsache, dass es in Kappadokien noch (fast)
keine für Touristen „aufbereitete“ Wanderwege gibt.
Bei
der Menge der landwirtschaftlich genutzten Wege und Pfade und dem Fehlen von
Wegweisern oder Markierungen ist man ohne Führer schnell auf einer falschen
Spur.
Traditionelle
Erwerbsquellen in der Region sind die Landwirtschaft, das Knüpfen von Teppichen
und Kelims und teilweise auch die Töpferei (Avanos).
In den 80iger Jahren gewann der Tourismus
immer mehr an Bedeutung und ist heute eine wichtige Einnahmequelle.
Viele
der durch die vulkanische Erde sehr fruchtbaren Wein- und Obstgärten werden
immer noch bebaut, wenn auch meist nur mehr für den eigenen Bedarf.
Eine
gute Zeit für einen Besuch ist Frühjahr und Herbst. Schon Anfang März blühen
die ersten Obstbäume und im Mai und Juni überraschen Wildblumen in der sonst
vielleicht etwas kargen Landschaft den Besucher.
Im Oktober und November verschönern
leuchtende Herbstfarben dieses magische Land. Juli und August sind nicht die
beste Reisezeit, da es in diesen Monaten tagsüber sehr heiß werden kann.
Da
Kappadokien ziemlich hoch liegt (1000 – 1300m) kühlt es aber selbst im Sommer
abends ab und zumindest ein guter Schlaf ist dir sicher.
Ich empfinde auch die trockene Hitze nicht so erdrückend wie an
der Südküste, wo die Luftfeuchtigkeit viel höher ist.
Im
Winter kann es kalt sein und auch ab und zu schneien.
Als
ich einmal 3 Wochen im Februar dort war, schaufelte ich sogar Schnee und Kinder
ohne Schi und Rodel hatten trotzdem sehr viel Spaß mit selbstgemachtem
Wintersportgerät.
Kappadokien
unter einer Schneedecke ist ein ganz besonderer Anblick aber nicht unbedingt
jedes Jahr zu sehen.
Die
durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge ist gerade 360 mm und die
Chancen auf schönes Wetter sind das ganze Jahr gut.
Diese Region hat zu jeder Jahreszeit ihren
Reiz und ist immer eine Reise wert. 
Seit
kurzem gibt es einen Flughafen bei Tuzköyü nicht weit von Nevsehir, derzeit aber nur 2 x wöchentlich einen Flug mit THY von und nach Istanbul.
Persönlich
bin ich nicht sehr begeistert
von einem Flughafen so nahe einer der einzigartigsten Naturlandschaften dieser
Erde.
Zwischen
Kayseri (etwa 90 km) und Istanbul gibt es täglich 2 Flüge, die Hauptstadt
Ankara ist etwa 4 – 5 Busstunden entfernt. Es gibt auch direkte Nachtbusse
zwischen Kappadokien und Istanbul. Die Überlandbusse in der Türkei sind modern
und bequem, meist gibt es sogar Tee oder Kaffee während der Fahrt und nach 2 –
3 Stunden an einer Raststätte eine Pause.
Busfahrten,
aber auch Inlandflüge sind für unsere (europäische) Verhältnisse sehr
preisgünstig.
Meist
noch billiger ist der langsamere und weniger komfortable Zug. Die nächsten
größeren Bahnhöfe sind Kayseri und Niğde.
In
die Türkei selbst kommt man am besten mit dem Flugzeug, obwohl es auch mit Zug
oder Bus möglich ist. In diesem Fall sollte dich aber nicht nur das Ziel interessieren.
Eine schöne Alternative bei genügend Zeit
(von der man auch etwas für die Reise mit dem Bus oder Zug braucht) ist eine
Fährüberfahrt von Italien.
Es
gibt auch einen Autoreisezug von Villach nach Edirne.
Ich
fliege übrigens meistens mit Onur oder Alpha Air. Die Angebote dieser
türkischen Chartergesellschaften sind interessant, wenn man länger als 2 Wochen
bleiben will und fast in jedem türkischen Reisebüro zu buchen.
Eine
gute Adresse für solche, die einen günstigen Flug wollen, kurzfristig planen
können (höchstens 2 Wochen vor Abflug buchbar) und denen 14 Tage genügen ist www.l-tour.de.
Ein
Angebot für Kappadokien sucht man hier aber umsonst und einTag (oder eine
Nacht) im Bus von Antalya, Bodrum oder Dalaman (Touristenzentren an der Küste)
nach Kappadokien steht dir noch bevor.
Aber Reisen mit dem Bus ist in der Türkei
nicht unangenehm, jedenfalls seit das Rauchverbot eingeführt wurde. Daran hält
sich bis auf manche Fahrer, die meinen, dass bei ihrer schweren und
verantwortungsvollen Tätigkeit ihnen ab und zu eine Zigarette zusteht, auch absolut
jeder.
Ich finde das schon recht bemerkenswert
in einem Land, wo sehr viele der Männer starke Raucher sind. So ist also trotz
der guten Aussicht ein Platz ganz vorne nicht immer der Beste.
Direkt nach Kappadokien kann man mit den Busgesellschaften Nevtur, Göreme,
Kapadokiya und Kent kommen. Einen guten Service im Bus bietet Kent und ist zu
empfehlen wenn Göreme dein Ziel ist. Sonst ist man mit den anderen
Gesellschaften besser beraten, da sie in Nevşehir einen Servicebus bereitstehen haben,
der z.B. Uçhisar, Ortahisar und Ürgüp anfährt.
Bei Ortahisar scheint es aber vom Wohlwollen
des Fahrers abzuhängen, ob er dich ins Dorf hineinbringt oder am Ortsrand auf
der Straße nach Ürgüp absetzt.
Für mich hat das schon mehr als 1 x bedeutet
die letzten 2 km zu Fuß zurückzulegen (was mir ohne Gepäck in dieser
Traumlandschaft sonst nichts ausmachen würde).
Für
mich und sicher auch andere Türkeireisende sind manche Extreme in diesem Land
nicht leicht einzuordnen.
Da
ist gleich nach Ankunft am Flughafen der Taxifahrer, wo aus irgendwelchem Grund
der Fahrpreisanzeiger gerade nicht funktioniert und der gerne das 5- bis
10fache des normalen Fahrpreises möchte. Ich denke, dass er es auch manchmal
bekommt und dabei überhaupt kein schlechtes Gewissen hat. Eine völlig falsche
Auskunft (z. B. es fährt kein Bus) bekommt man des Geschäftes wegen leider oft.
Obwohl es sicher viele ehrliche Taxifahrer gibt, scheint sich eine Sorte auf
Touristen spezialisiert zu haben.
Auf
der anderen Seite habe ich in Europa noch kaum solche Hilfsbereitschaft und
manchmal wohl auch selbstlose Freundlichkeit erlebt.
Die
Chancen, diese Dinge zu erleben (und die gleichen die negativen Erlebnisse mehr
als aus!) sind im weniger besuchten Landesinneren größer als in Bodrum ,Marmaris oder Antalya.
Aber
damit bin ich vom Thema etwas abgekommen. Sollten dich aber Reisebeobachtungen
und -erfahrungen interessieren, die jeder machen kann und total gut (aber
Englisch) geschrieben sind, klicke bitte hier.
Eine
andere besuchenswerte englischsprachige Homepage gibt es von Peter Kennett.
Da siehst du, dass neben der unmittelbaren
Umgebung von Göreme und Ürgüp die Region noch andere großartige Landschaften
hat, wie die İhlaraschlucht bei Aksaray.
Außerdem
findest du hier gute Links und interessante Infos über Kappadokien.
Übrigens,
wenn du bis hierher meine Homepage gelesen hast und dir die Bilder gefallen,
ein Tipp als Dankeschön. Der türkische und englischeText ist mit meist anderen
Fotos. Auch wenn du die Sprachen nicht verstehst kannst du mal hineinsehen.
Die
meisten Menschen in Kappadokien (das gilt aber auch für die anderen ländlichen Gegenden der Türkei) haben immer
noch sehr viel Zeit – auch für andere.
Ihr
einfaches, bescheidenes Leben und ihre Gastfreundschaft beeindrucken mich immer
wieder. Wenn ich in dieser Traumlandschaft unterwegs bin, die in dieser Art
wohl zu den ganz seltenen unserer Erde zählt, spüre ich immer große Dankbarkeit
und Ehrfurcht vor dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Da kann ich nur
mit David, dem israelitischen König, diesen wunderbaren Schöpfer loben und
sagen:
Lobe
den HERRN, meine Seele,
und
alles, was in mir ist,
seinen
heiligen Namen.
Lobe
den HERRN meine Seele,
Und
vergiss nicht,
was
er dir Gutes getan.
Der
dir alle deine Sünden vergibt
Und
alle deine Gebrechen heilt;
Der
dein Leben vom Verderben erlöst,
der
dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit.
(aus
Psalm 103)

Denn
du hast mich erfreut, o HERR,
durch
dein Tun,
und
ich rühme die Werke deiner Hände:
HERR,
wie sind deine Werke so groß,
deine
Gedanken so tief.
Ein
unvernünftiger Mensch erkennt das nicht,
und
ein Tor beachtet es nicht.
(aus
Psalm 92)
Wenn du eine Anregung, Ergänzung oder Frage hast, freue
ich mich auf dein Mail. Gerne würde ich deinen Bericht, deine Bemerkung oder
Kritik mit deiner Erlaubnis unter "Gästebuch" bringen.
Vielleicht dauert es etwas, da es möglich ist, dass ich
gerade in meiner zweiten Heimat bin.
Dort bin ich per
Mail (immer noch!) nicht erreichbar. Das sollte dich nicht zu sehr wundern,
denn Kappadokien ist eine andere Welt und PC und Notebook vergisst man dort
leicht und schnell.
Mindestens 9 Monate im Jahr bin ich aber in Österreich
und arbeite am Bahnhof in Dornbirn. Das ist in Vorarlberg zwischen See und
Bergen und eigentlich ist es da auch ganz schön.
Mein Job gefällt mir und neben einem Traumland in
Anatolien habe ich auch super Arbeitskollegen zu Hause. Wenn sie nicht immer
wieder großes Verständnis für mich und meine Leidenschaft Türkei hätten wäre
mein Traum sicher kürzer.
Danken möchte ich auch Freunden, besonders Tom, der viele
Stunden für mich und meine Webseite geopfert hat, Linda für den englischen und
Deniz mit seiner Frau Rukiye für den türkischen Text. Ohne sie gäbe es diese
Homepage nicht!
Übrigens, Linda ist geprüfte Übersetzerin und (das ist
jetzt ein wenig Werbung für einen Freund) nimmt gerne auch größere Aufgaben an.
Hier ist ihre berufliche
Site, und hier ihre persönliche.
P.S. Wenn du die Texte in allen 3 Sprachen lesen kannst,
entdeckst du sicher manche Unterschiede. Oft liegt das an den Infos selbst (z.
B. fehlen Tipps zum Türkischlernen im türkischen Text und sie sind natürlich
auch nicht gleich in der englischen und deutschen Version!), manchmal aber auch
an nachträglichen Änderungen im deutschen Text von mir.
Wenn ich die Änderung
oder Ergänzung nicht sehr wichtig finde
verzichte ich darauf meine Freunde mit einer neuen Übersetzung zu bemühen.
Die deutsche Version ist aus diesem Grund also die aktuellste und vollständigste.
Endlich mal für deutschsprachige ein Vorteil auf einer Internetseite! Sehr
stiefmütterlich behandelt wird schon seit einiger Zeit leider der türkische
Text.
Hier noch kurz was auf den Fotos zu sehen ist
(von oben nach unten):
„yayla“ (Alpe) bei Ayder,
Schwarzmeerküste
Ağrı Dağı
(Ararat)
Kale von Ortahisar mit
Erciyes
mein Haus in Ortahisar
Mädchen in Ortahisar
Kirchen im Balkantal bei
Ortahisar
beim Brotbacken
ein (beschilderter!)
Wanderweg (Red Valley)
in Handarbeit hergestellte
Puppen (Soğanlı)
Landschaft zwischen Ortahisar
und Çavuşin
Tal bei Göreme (Zemi Vadisi)
das Ortahisartal gegen Ürgüp
im Herbst
Paşabağları
zwischen Çavuşin und Zelve
zwischen Ortahisar und Ürgüp
Bub in Ortahisar
Meine
Adresse ist: hubert.canal@utanet.at
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