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Die "adriafriends" - Homepage von Karlheinz GARNITZ


Die "adriafriends" setzen sich ein für den Schutz des adriatischen Meeres und seiner Küstenregionen.
Sie fördern übergreifenden, kulturellen Gedankenaustausch mit Ländern des adriatischen Raumes.

Auch wir fordern:... Keine Verklappung von giftigen Chemikalien ... Keine Versenkung von Unrat ... Keine Einleitung von radioaktiven Abfällen ... Strengere Sicherheitsvorschriften und Haftungsregelungen für Öltanker !

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VISION FISCH GIFTSTOFFE NATURSCHUTZ STRATEGIEN GEOGRAFIE GÄSTEBUCH KONTAKTE IMPRESSUM

VISION
Für die gesamte ADRIA muss eine Raumordnungsplanung durchgeführt werden, um einen Ausgleich zwischen den einzelnen Nutzungs- und Schutzansprüchen zu erzielen. Alle gefährlichen Stoffe in der ADRIA sind auf Null zu bringen. Die Nährstoffbelastung in der ADRIA ist umgehend zu verringern durch breite Förderkonzepte für den ökologischen Landanbau. Stickstoffhaltiger Dünger und Importfutter sind durch Abgaben drastisch zu verteuern, um ihren umweltschädlichen Einsatz zurück zu drängen. Ziel einer zukünftigen Fischereipolitik muss eine an ökologischen Qualitätskriterien ausgerichtete Fischerei sein (Prinzip der Nachhaltigkeit), die sich an die Bedingungen des Ökosystems anpassen muss. Dazu gehört beispielsweise, 25 Prozent der Fläche der ADRIA als marine Schutzgebiete auszuweisen sowie das Verbot besonders schädlicher Fischereipraktiken. Alle Aktivitäten an Flüssen und in Küstenregionen wirken direkt auch auf die ADRIA: Probleme durch Flussvertiefungen, Hafenbau, Industrieansiedlungen, Verkehrsstruktur und vieles andere mehr werden aber oft nicht zur Kenntnis genommen. Beispielsweise würde ein sinnvolles europäisches Hafenkonzept Hafenneu- und -ausbau überflüssig machen sowie weitere Flussvertiefungen vermeiden. Unabdingbar ist die sofortige Ratifizierung aller vorhandenen internationalen Umweltschutzvereinbarungen für die Schifffahrt und auch ihre sofortige Inkraftsetzung. Alle Fragen des Seetransports müssen Bestandteil des "Kyoto-Protokolls" zum Klimaschutz werden. Darüber hinaus muss sofort mit dem Bau umwelt- und sozialverträglicher Schiffe mit bestverfügbarer Technik begonnen werden. Solche "Schiffe mit Zukunft" müssen zum Standard auf allen Weltmeeren werden. In der Schifffahrt sollen Rückstandsöle durch an Land übliche Treibstoffe ersetzt werden. Dies sind nur wenige, zentrale Forderungen unseres Kataloges zur Verwirklichung einer Vision von einer Adria, deren natürlicher Reichtum nicht mehr bloßer Ausbeutung geopfert wird. Wir fordern die Zustaendigen auf, diesen Katalog jetzt umzusetzen - und wir appellieren an alle gesellschaftlichen Gruppen, für den dafür notwendigen Druck zu sorgen.
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FISCH
ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und hat für viele Küstengemeinden eine hohe wirtschaftliche Bedeutung, deshalb muss der Fischfang in der ADRIA eine sichere Zukunft haben. Dies geht aber nur, wenn die Meeresökosysteme gesund sind. Dafür muss spätestens bis 2020 die Fischerei bestands-, umwelt- und naturschonend ausgeübt werden. Dies bedeutet: es gibt keine Überfischung und die Flottengröße orientiert sich an der Bestandserhaltung. Arten und Lebensräume werden durch die Fischerei nicht bedroht. die Natur hat Raum, sich ungestört zu entwickeln. Fisch wird nur noch für den menschlichen Verzehr gefangen. Verbraucher können bestands- und umweltschonend gefischte Produkte an einem Umweltsiegel erkennen. Fischer, Natur- und Umweltschützer, Verbraucherschützer, Forscher und verantwortliche Politiker treffen in enger Kooperation Entscheidungen des Fischereimanagements. Forderungen Ziel einer zukünftigen Fischereipolitik muss eine an ökologischen Qualitätskriterien ausgerichtete Fischerei sein (Prinzip der Nachhaltigkeit), die sich an die Bedingungen des Ökosystems anpassen muss. Dies bedeutet, dass das Fischereimanagement sich am Vorsorgeansatz orientiert und zwar nicht nur für die Zielarten, sondern dass das gesamte Ökosystem berücksichtigt wird (Ökosystemansatz). die Fangkapazitäten und der Fischereiaufwand so weit reduziert werden, dass sie den bereits vorhandenen Fischbeständen angepasst werden, jeweils in Abhängigkeit von der Schädlichkeit der einzelnen Fischereien für das Ökosystem.

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GIFTSTOFFE.
Der Eintrag gefährlicher Stoffe aus Produkten und Produktionsprozessen in die ADRIA soll bis zum Jahr 2020 auf Null reduziert werden. Nur so können schädliche Wirkungen mit hinreichender Sicherheit vermieden werden und die noch naturnahen Bereiche des Meeres in ihrer natürlichen Stoffzusammensetzung als Eigenwert erhalten bleiben. Gefährlich für die ADRIA sind insbesondere schwer abbaubare, bioakkumulierende Stoffe, weil sich ihre möglichen Effekte auf Meeresorganismen kaum vorher sagen lassen. Aber auch Stoffe, die in großen Mengen und weit verbreitet angewendet werden, können problematisch sein, selbst wenn sie nicht persistent und nur mäßig bioakkumulierend sind. Das gilt zum Beispiel für eine ganze Reihe hormonähnlich wirkender Industriechemikalien. Insgesamt muss ein Verbot für alle Chemikalien gelten, das heißt, auch für Arzneimittel, Tierarzneimittel und Pflanzenschutzmittel. Die bisherige Regulierung gefährlicher Stoffe in Europa erfaßt nur einen Bruchteil der Stoffe, die der ADRIA potentiell gefährlich werden können. Für die meisten Stoffe sind Daten über Marktmengen, Anwendungsmuster und Einträge in die Umwelt nicht verfügbar. Messdaten aus der Meeresumwelt beziehen sich fast ausschließlich auf eine Handvoll gefährlicher Stoffe, die seit drei Jahrzehnten als Problem bekannt sind (DDT, PCB, Lindan) und können daher auch kaum Anhaltspunkte geben für die gegenwärtige Belastungssituation. In der Konsequenz bedeutet dies gegenwärtig einen regelrechten "Blindflug" bei der Umsetzung des Zieles im Hinblick auf den heutigen Chemikalienmarkt, es ist nicht einmal eindeutig, ob wir uns dem Ziel nähern oder uns weiter von ihm entfernen. Eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Informationslage ist daher eine vordringliche Aufgabe. Nationale Umsetzungsprogramme fehlen bislang. Ohne eine veränderte Pestizid- und Argrapolitik (Landwirtschaft), ohne ökonomische Instrumente um die Substitution gefährlicher Stoffe in der Wirtschaft zu fördern (Wirtschafts- , Finanz- und Forschungsressort) und ohne Einbeziehung der für die Chemie- und Pharmapolitik zuständigen Ressorts (Stoffbewertung und Kennzeichnung) können die gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Auch die EU Kommission hat, obwohl auch sie sich verüflichtet fühlt, bislang keine Vorschläge zur Verankerung des Zieles in den relevanten Bereichen des EU Rechtes gemacht. Die Umsetzung des langfristigen Zieles erfordert regelmäßige Erfolgsüberprüfung anhand messbarer Zwischen-ziele und Indikatoren. Derzeit sind die Umweltminister der Anrainerstaaten wohl kaum in der Lage, den bisherigen Fortschritt anhand nachvollziehbarer und konsistenter Indikatoren zu dokumentieren und zu bewerten. Die Umweltminister sind aufgefordert hier zügig Transparenz zu schaffen und ihre eigene Arbeit für Dritte bewertbar zu machen. Es müssen zügig nationale Pestizidreduktionsprogramme aufgestellt und es muss dafür Sorge getragen werden, dass auf EU Ebene ein rechtlicher Rahmen hierfür geschaffen wird. Damit das Substitutionsprinzip durch die Wirtschaftsakteure umgesetzt werden kann, müssen entsprechende Bedingungen geschaffen werden, z.B. durch Forschungs- und Entwicklungsförderung, Verbesserung des Informationszugangs, regulativen Druck, Unterstützung von Brancheninitiativen. Auf Regierungsebene und in der Öffentlichkeit muss dafür geworben werden, dass die Mengen und die Anwendungsbreite synthetischer Chemikalien insgesamt vermindert werden. Das heißt: Das Substitutionsprinzip muss in allen Adria-Ländern so umgesetzt werden, dass systematisch nach nicht-chemischen Alternativen gesucht wird.

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NATURSCHUTZ.
Hier wurde in vielerlei Hinsicht der Mangel an Daten festgestellt. Vogelflugkorridore konnten bislang - teils aus methodischen Gründen - nicht exakt bestimmt werden. Über die Flugkorridore von Fledermäusen ist bislang überhaupt nichts bekannt. Somit ist die Auswirkungen der Windanlagen auf die Vogelwelt nicht einschätzbar. Gefordert wird daher vordringlich, für Vogel- und andere Tierarten Zug-, Rast-, Nahrungs- und Überwinterungsgebiete auszusparen. Themen- übergreifende Forderungen zur Erstellung einer Ökobilanz. Ermittlung, Bilanzierung und Bewertung aller Auswirkungen auf den Natur- und Wirtschaftsraum ADRIA. Der Vorsorge vor möglichen Schädigungen der Meeresfauna muss grundsätzlich Vorrang vor der wirtschaftlichen Nutzung von Seegebieten eingeräumt werden, vor allem wenn mögliche Risiken nicht klar bestimmbar sind.Nährstoffe: Die Einträge von Nährstoffen sind in den vergangenen Jahren nicht ausreichend reduziert worden. Neben den punktuellen Einleitungen müssen die Nährstoffeinträge über diffuse Quellen verringert werden. Dies ist nicht durch den technischen Ausbau von Kläranlagen möglich, entscheidende Reduzierungen der Stickstoffeinträge müssen in der Landwirtschaft erreicht werden. Einträge von Stickoxiden aus dem Verkehr müssen ebenfalls verringert werden. Die Bedeutung von Aquakulturen für den Stickstoffeintrag in die Adria muss noch geklärt werden. Um dieses Ziel zu erreichen müssen weitere, neue Maßnahmen ergriffen werden. Der ökologische Landbau mit seinen weitgehend geschlossenen Stickstoffkreisläufen muss verstärkt gefördert werden. Hierbei müssen auch die regionale Vermarktung und Verarbeitung der Produkte miteinbezogen werden. Für Importfuttermittel und mineralische Dünger müssen zusätzliche Abgaben verlangt werden, da diese die Stickstoffbelastung vergrößern. Alle Gülle-Überschüsse in den landwirtschaftlichen Betrieben müssen entsprechend ihres Stickstoffgehaltes mit Abgaben belegt werden. Der Ausbau der kommunalen Kläranlagen muss entsprechend der Beschlüsse, der geltenden Gesetze und der europäischen Richtlinien schnellstens fortgesetzt werden. Förderung von Entwicklung und Aufbau umweltverträglicher Nah- und Fernverkehrssysteme. Für alle oben genannten Maßnahmen gilt, dass die Reduzierung von Einleitungen erst viel später ihre Wirkung zeigen. Die Ansprüche an den Zustand der Adria müssen dem aktuellen Kenntnisstand entsprechend kontinuierlich angepasst werden.
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STRATEGIEN
1.Sensibilisierung der Bevölkerung durch leicht zugängliche und leicht verständliche Informationen 2. Förderung von partnerschaftlichen Ökoprojekten (z.B. über europäische Partnerstädte) 3. Zwingende Beteiligung der Bevölkerung (inkl. Interessensgruppen) an der Bedarfsfeststellung, Ideenfindungs-, Planungs- und Umsetzungsphase.

A) Wir fordern ein europäisches Häfenkonzept:
unter Nutzung vorhandener Hafenkapazitäten ohne weiteren Ausbau und Neubau unter Berücksichtigung von Kooperation ohne weitere Flussvertiefungen unter Reduzierung von Baggergutmengen mit Hinterlandanbindung durch Förderung der Schienenwege ohne weiteren Ausbau von Binnenwasserstrassen.Die Schiffswege müssen den natürlichen Flußläufen und Küsten angepaßt werden.

B) Wir fordern die Stärkung der regionalen Produktion und Vermarktung unter Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.
C) Wir fordern, eine natürliche Dynamik in den Flüssen und in der Adria zuzulassen, durch Rückdeichung, durch Schaffung von Flachwassergebieten, zur Verbesserung der Wasserqualität nach ökologischen Kriterien Schifffahrt Der normale Schiffsbetrieb und nicht nur spektakuläre Unfälle ist bereits ein weit unterschätzter Umweltfaktor. Es ist an der Zeit, auf See Umwelt- und Sicherheitsstandards einzuführen, die an Land inzwischen selbstverständlich sind. Die Vision einer sauberen und sicheren ADRIA und eines nachhaltigen Schiffsverkehrs lässt sich nur erreichen, wenn eine Reihe von einzelnen "Bausteinen" umgesetzt wird: Durchsetzung internationaler Mindest-Standards. Bessere Arbeitsbedingungen und Ausbildung für Seeleute. Schließen des "kontroll- & vollzugsfreien Raumes" außerhalb der Küstengewässer. Schließen der "Billigregister" von Staaten, die keine ausreichende Flaggenstaatkontrolle durchführen (können), personelle und materielle Verstärkung der Hafenstaatkontrolle, Verschärfung der Kriterien der Hafenstaatkontrolle; Internationales Interesse an Umweltschutz stärken, Umweltbewußtes Handeln bei Reedereien einfordern Erhöhung der Schiffssicherheit. Sichere Beförderung von gefährlichen Gütern, Störfall- bzw. "auswirkungsfreier" Schiffsbetrieb (z.B. durch Redundanz von Antriebs- und Ruderanlagen). Aktionsprogramm der EU: Sicherer Schiffsverkehr: Schiffe mit Zukunft bauen. Umweltverträgliche Schiffe als "Regelschiffe". Umweltverträglicher Schiffsbetrieb als "Regelbetrieb;" Technologietransfer von Land an Bord. Umgehender Bau von "Ökoschiffen" als Prototypen, "Musterschiffe" mit umweltverträglichem Schiffsbetrieb; Verringerung der Wasser-Belastung; Emissionsfreier Schiffsbetrieb; Systematisches Schadstoffmonitoring; Biozidfreie Unterwasserschiffs-Anstriche; Verringerung der Abfall-Belastung. Sauberes Wasser; Saubere Strände; Verringerung der Luftbelastung. Gleicher Treibstoff "auf See" wie "an Land" (kein Schweröl mehr.) Sichere Verkehrswege; küstenferne Schifffahrtswege; verkehrsfreie Zonen vor der Küste.





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MAP
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Das adriatische Meer ist ein nördliches Nebenmeer des Mittelmeeres zwischen Apeninnen- und Balkanhalbinsel (132000 km2). Die Ostküste ist meist bergig und reich gegliedert, die Westküste meist flach verlaufend. Meerestiefen im nördlichen Becken bis 200 m und im südlichen Becken bis zu 1600 m (bei Bari). Das adriatische Meer hat eine große Bedeutung im Seetourismus. Seine Küsten sind berühmt, nicht nur wegen der unzähligen historischen Orte, sondern auch wegen der zahlreichen Touristenanlagen und wunderschönen Häfen. Vor dem Festland liegen besonders auf kroatischer Seite zahlreiche kleine und große Inseln mit geographisch reizvollen und ökologisch intakten Landschaften. Auf diesen Inseln begegnet man auch oft noch einer manmigfaltigen Pflanzen- und Tierwelt. Das Wetter im Adriagebiet ist mediterran und wird bestimmt von den drei Winden: Bora, Yugo und Maestral. Es gibt drei Wetterlagen: Feuchtes Wetter mit südlichen Winden, trockenes Wetter mit nördlichen Winden und beständig klares Wetter mit Nordwestwind.
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   "G A E S T E B U C H" ade ! ----- Es wurde leider wegen sich ständig wiederholender, themafremder und unsinniger Einträge stillgelegt !












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KONTAKTE

Adriafriends Excursionsreisen sind wegen zu geringer Nachfrage z.Zt. nicht durchführbar. - Stand: 01.01.06 -
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N U E T Z L I C H E - L I N K S :


Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage die nicht den Umweltschutz und die demokratische, umweltpolitische Arbeit unterstützen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Website angebrachten Links. Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen auf dieser Web Site wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Jedoch kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind. Dies gilt insbesondere für alle Verbindungen (Links) zu anderen Web Sites, auf die direkt oder auch indirekt verwiesen wird. Für evtl. Fehler jedweder Art kann keinerlei Haftung übernommen werden.
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Gesamtgestaltung, Webdesign und Programmierung durch den Gruender von -www.adriafriends.de -

Karl - Heinz Garnitz
94065 Waldkirchen / Bayern

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Als beigezogene Quellen wurden verwendet: Küstenhandbuch der Republik Kroatien (Edition Maritim), Seiten der Schutzgemeinschaft "Aktionskonferenz Nordsee", Jahrebericht der Umweltschutzkommission (Brüssel 2000) - Unser ganz besonderer Dank gilt der "Aktionskonferenz Nordsee" für in Auszügen überlassene Texte.
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Gesamtgestaltung © 2003 by K.H.G.