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Der Workshop zu den Afro-amerikanischen Religionen beschäftigt sich mit der
religiös-kulturellen Verbindung zwischen Afrika und der "Neuen Welt" - also mit
der Karibik, Nord- Mittel- und Südamerika. Im Workshop geht es insbesondere um die Religionen Voodoo, Santeria und Candomblé.
Inhalte des Workshops:
1. Transatlantischer Sklavenhandel. Der Handel mit afrikanischen Sklaven ist der historische
Hintergrund zur Entstehung afro-amerikanischer Religionen.
2. Religion und Revolution. Haiti (auf der Karibikinsel Hispaniola) ist das erste freie
Land in Lateinamerika. Die diese Freiheit begründende Revolution geht auf eine
Voodoo-Versammlung zurück. Im Jahr 1804 wird auf Hispaniola die Sklaverei abgeschafft.
3. Religöses & Soziales. Der sozio-kulturelle Hintergrund afro-amerikanischer Religionen.
4. Religionen in Afrika. Im vorkolonialen Afrika gab es eine Vielzahl an Religionen und
religiösen Einflüssen: Von Christentum bis Islam und Judentum.
5. Voodoo. Welche Vorstellungen gibt es zu Voodoo und was ist Voodoo wirklich? Voodoo als
Beispiel einer afro-amerikanischen Religion: Die Götter/Gottheiten (lwa); der Voodoo-Tempel; die Voodoo-Gemeinde als soziales Zentrum.
6. Musik und Trance. Aktuelle Musikbeispiele afrikanischer Popmusik zeigen, dass Musik - etwa auch durch Trommeln und
Rassel - bei afro-amerikanischen Religionen eng zusammenhängen und religiöse Aspekte auch heute noch erkennbar sind.
Durch Musikbeispiele, Filme und andere Medien werden verschiedene Sinnesebenen an. Die Workshop-Länge ist variabel, dasselbe gilt für die Kosten.
Details erfragen Sie bitte per e-mail
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