Science Fiction & Fantasy von und für Frauen

von Monika Bargmann

erschienen in: Diskussion. Mitgliederzeitschrift von Mensa Österreich Nr. 314, Juni 2004

Star-Trek-Fan bin ich mittlerweile seit rund zwanzig Jahren, denn in meiner Volksschulzeit hab ich zum ersten Mal Kirk, „Pille“ und Spock durch die Galaxie düsen sehen. Daher freut es mich besonders, in der Mensa-FedSIG eine Gruppe Gleichgesinnter gefunden zu haben, nachdem ich bereits Jahrzehnte lang meinen Freundeskreis mit Star Trek-Gschichtln gequält habe. Mein Freundeskreis freut sich auch darüber. Ich versuche aber immer auch, meinen Science-Fiction-Horizont über Star Trek hinaus zu erweitern.
Auf die Idee, mich mit feministischer Science Fiction und Fantasy beschäftigen, kam ich durch das Proseminar „Sattes Violett“ am Institut für Germanistik der Universität Wien. Aus den gemeinsam mit meinen Studienkolleginnen Flora Schanda und Doris Nußbaumer behandelten Büchern habe ich für diesen Artikel drei ausgewählt, die eine rein weibliche Gesellschaft darstellen. Ob frau eine männerlose Welt nun begrüßen würde oder nicht - die Lektüre kann nach einem Streit mit dem Herrn Papa, dem Göttergatten, dem Liebsten oder dem Chef doch sehr befreiend sein...

1. Francoise d’Eaubonne: „Das Geheimnis des Mandelplaneten“

Ich beginne gleich mit dem radikalsten Buch, dem "Geheimnis des Mandelplaneten". Die 1920 geborene französische Schriftstellerin Francoise d’Eaubonne führte 1974 den Begriff des "Ökofeminismus" ein und war eine der Mitbegründerinnen der "Front Homosexuel d’Action Révolutionnaire". Ihre Lebenswege kreuzten sich unter anderem mit Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und Jean Cocteau.
Das Buch spielt im sogenannten "ektogenetischen" Zeitalter, und zwar im Jahr 2087 unserer Zeitrechnung, das dem Jahr 101 des ektogenetischen Zeitalters entspricht. In dieser Gesellschaft wurden nach einem grausamen Krieg zwischen Männern und Frauen die Männer völlig ausgerottet. Man berief sich dabei auf das sogenannte Scum-Gesetz – „scum“ bedeutet Abschaum, ist aber auch eine Abkürzung für die „society for cutting up men“, von der Valerie Solanas 1967 in ihrem „Scum Manifesto“  schrieb. Darin wurde, wie in der fiktiven Gesellschaft des Romans verwirklicht, gefordert, alle Männer zu töten und nur mehr Mädchen zu gebären.
Vor der endgültigen Ausrottung des männlichen Prinzips gab es in der Romangesellschaft noch sogenannte "Männerharems". Allerdings werden Frauen, die tatsächlich noch einen biologischen Vater haben bzw. überhaupt Blut von Männern in sich tragen, als mit einem Makel behaftet angesehen. Männer werden – sofern sie überhaupt erwähnt werden – nur „Befruchter“ genannt und dadurch instrumentalisiert und entpersönlicht. Und das Wort „Vater“ gilt als das "verworfenste, skandalöseste Wort des verfluchten Vokabulars der Dunklen Zeiten" (S. 116). Der Wahlspruch lautete „Delendus est animus“. In einer besonders drastischen Szene – einer Massenhochzeit von Frauen unter dem erzwungenen „Amen“ des letzten Papstes – wird eine Hymne mit dem Text "Wann werden wir den letzten Adamssohn mit den Eingeweiden seiner letzten Komplicin erwürgt haben?" angestimmt. Die Erinnerung an die früheren Zeiten wird streng reglementiert.

Ebenso wie ich erinnern Sie sich..., dass unsere ersten Ratsversammlungen ... folgende Verordnung erließen: ,Mit der Ausrottung der letzten Männerreservate durch das sogenannte Scum-Gesetz wird die Unterrichtung in Vorgeschichte auf Museumskonservatorinnen, Professorinnen oder Bibliothekarinnen beschränkt’. Der Grund dafür ist einfach: es war unmöglich, jegliche Erinnerung an das Befruchter-Zeitalter zu zerstören, oder seien es nur an die zwanzig letzten christlichen Jahrhunderte, ohne in Obskurantismus zu verfallen, den wir verabscheuen. Es war aber genauso unmöglich, bei unserem internationalen Volk eine Überlieferung von Kenntnissen, Bräuchen und Kulturen beizubehalten, die bis in das Vokabular hinein die Finsternis der Vor-Ektogenese ausgedrückt hätten“ (S. 18)

Die Fortpflanzung funktioniert mit der sogenannten Ektogenese, einer Abfolge elektrischer und chemischer Prozesse. Dafür wurde eine bestimmte Zahl von Schemata festgelegt, aus denen die Frauen auswählen können. Diese beschränkte Auswahl, so wird teilweise befürchtet, gefährdet aber den Gen-Pool und somit die Vielfalt der Persönlichkeiten. Die sogenannte „Lex Kleopatra“ setzt in Übereinstimmung mit dem Wohlstand der Gesellschaft fest, wie viel Töchter geboren werden dürfen. Die Mutterschaft wird als etwas Besonderes angesehen – das Datum der Mutterschaft wird zwischen Geburt und Tod auf dem Grabstein eingetragen.
Als Symbol des weiblichen Geschlechtes fungiert die Raute – sie ziert jedes öffentliche Gebäude. Alle irdischen Städte wurden (meist nach Frauen) umbenannt: So gibt es unter anderem New-Isis, Nova-Lutetia, Cività-Lukrezia und Carlottaville. Die Gestirne heißen zum Beispiel Penthesilea, Siriusa, Brunhilde, Kassiopeia, Saturna, Davida und Bärin.
In diesem Rahmen bewegt sich die Geschichte. Eine Gruppe von Uranautinnen  wird mit der Erkundung eines Planeten nahe einer mandelförmigen Sonne beauftragt. Zehn Monate zuvor war dort das Schiff „Semiramis“ verunglückt, es gab nur eine Überlebende. Diese Überlebende, Concepcion, ist eine der älteren Frauen an Bord der zweiten Mission. Ihr Name – Concepcion bedeutet Empfängnis – weist bereits daraufhin, dass sie einen biologischen Vater hat, was ja als Makel empfunden wird.
Der Planet, auf dem sie sich befinden, weist verschiedene Eigenschaften auf, die nach gewisser Zeit unschwer als Symbole für weibliche und männliche Sexualität entziffert werden können – es gibt finstere Höhlen; einen rätselhaften Megalithen, der sich von Zeit zu Zeit in Richtung der mandel- bzw. rautenförmigen Sonne aufrichtet; einen dunkel umwaldeten rosafarbenen See, etc. Wie sich herausstellt, war die „Semiramis“ durch das Aufrichten des Megalithen zerstört worden, der das Schiff während seines Flugs getroffen hatte.
Zum Schluss des Buches sitzen die beiden Ältesten, Concepcion und die Erzählerin Ariane, zusammen. Concepcion zeigt ein Bündel mit Briefen und Photographien her, das sie im Nachlass ihrer Mutter gefunden hat. Daraus geht hervor, dass ihre Mutter sich zu ihrem Vater, der in einem der letzten Männerharems lebte, nicht nur körperlich hingezogen fühlte. Außerdem sind Briefe ihres Vaters Glycinus erhalten, in denen er sein Verständnis für die Ermordung aller Männer – und damit des gesamten „Animus-Prinzips“ – ausdrückte, die zu diesem Zeitpunkt noch im Planungsstadium war.

Wie hätten wir ohne den glücklichen Epilog Eurer Waffen gewusst, dass der Name unseres Prinzips vernichtet war? (...) Wie gut es war, dass wir die Herren der Welt waren, um so vollständig erniedrigt zu werden, und dass man nur dem die Krone vom Kopf reißen kann, der vorher ein König war. Und dass meine Begierde zuerst ein Schwert sein musste, um heute eine Blume zu werden.“ (S. 114 f.)

Angesichts des Zusammenspiels von weiblichen und männlichen Kräften auf diesem Planeten stellt sich Concepcion eine Frage: Hätte es nicht noch einen anderen Ausweg gegeben als jenen, die Männer zu vernichten, nachdem es doch offensichtlich welche gab, die bereit waren, "von Schwertern zu Blumen zu werden"? Die beiden Frauen kommen jedoch zur Ansicht, dass es keine andere Möglichkeit gegeben hätte – zu unterschiedlich wären die Lebensweisen von Männern und Frauen gewesen, als dass Animus und Anima auf Erde wie auf dem Mandelplaneten gemeinsam existieren, einander geben und nehmen hätten können.

Man hätte ihnen so vieles beibringen müssen. (...) Es ging nicht darum, sie zu öffnen. (...) Sie waren im wahrsten Sinne des Wortes nur Projekt, sie waren das, was nach vorne projiziert, in den Raum, in die Zukunft, und deshalb verachteten sie die Löcher, die Abgründe, die Schlünde und die Grotten, die sie indessen auch in sich bargen“. (S. 119)
 

2. Katherine V. Forrest: Daughters of a coral dawn

Die Bestseller-Autorin Katherine V. Forrest wurde 1939 in Ontario geboren. Für ihr schriftstellerisches Werk wurde sie unter anderem mit dem „Lambda Literary Award for best mystery“ ausgezeichnet. Das Buch, zu deutsch „Töchter der Morgenröte“, ist sehr humorvoll und rasant erzählt – ich kann es wirklich sehr empfehlen, vor allem weil die geschilderten Frauen sicher auch Mensa-Mitglieder wären.
Die Geschichte beginnt mit „Mutter“, einer wunderschönen Außerirdischen vom Planeten Verna III, die einen Menschen heiratet. Sie ist wie alle Vernaerinnen sehr fruchtbar und bekommt binnen kürzester Zeit zahlreiche Kinder, ausschließlich Mädchen, da ihre Gene dominant sind. Der „Vater“ ist ein eigentlich sympathisch dargestellter Mann, der einfach mit der überragenden Intelligenz seiner Frau und seiner Töchter nicht mithalten kann und mit der Situation völlig überfordert ist. Denn die Mädchen entwickeln sich alle bereits im frühen Kindesalter zu Expertinnen auf einem bestimmten Gebiet – es gibt die Historikerin, die Biologin, die Sozialwissenschafterin, die Agronomin, die Psychologin, die Archivarin etc. Der Vater kann sich nicht mehr an Tischgesprächen beteiligen, ohne entnervte Blicke ob seiner relativen Beschränktheit zu ernten, und hat nicht die geringste Chance, seine kleinste Tochter in einem strategischen Kartenspiel zu schlagen. Als er eines Tages die Familie verlässt, stellt das zumindest kein finanzielles Problem für die Frauen dar – schließlich kann die elfjährige Isis bereits die Börsenkurse voraussagen.

"Wir dachten, nach Beendigung des Lernens zu Hause und mit dem Hinauswagen in die Welt würden wir es schwerer haben, unsere Begabungen zu verhehlen, vor allem, da wir in der Hochschule und später im Beruf Spektakuläres vollbrachten. Aber wir hatten einen unschätzbaren Vorteil: Wir waren Frauen. Unseren Leistungen, egal welcher Art, wurde kaum Bedeutung beigemessen" (S. 16)

Mutters Töchter, der sogenannte „Innere Zirkel“, hatten zunächst noch sexuellen Kontakt zu Männern, um die weibliche Erdbevölkerung vernaischer Abstammung so rasch wie möglich zu vergrößern. Sie und ihre Nachfahrinnen verlieben sich dann aber ineinander, weil es sonst einfach keine so klugen und schönen Menschen auf der Erde gibt. So hat zum Beispiel die besonders aufregende Venus ziemlich schnell die Männer aufgegeben:
",Langweilig. Zu einfach“, sagte sie mit einem ausdrucksvollen Schulterzucken. ,Frauen sind eine Herausforderung. Und körperlich viel...interessanter’." (S. 50)
Durch sogenannte Östrova-Pillen, deren Verkauf von der männlich dominierten Erdregierung sogar mit dem Tod bestraft wird, ist es auch ohne männliches Zutun möglich, Kinder zu bekommen. Eines Tages stellen die Frauen fest, dass es auf der Erde nichts mehr zu erreichen gibt und dass ihre Fähigkeiten nicht geschätzt werden. Viertausend von ihnen beschließen daher, sich unter der Anführerin Megan eine neue Heimat auf einem fernen Planeten zu suchen. Nach einer abenteuerlichen Flucht – die Männer wollen den „Brain Drain“ letztlich doch vermeiden – landen die Frauen mit ihrem Schiff „Amelia Earhart“ auf ihrem neuen Zuhause, das „Maternas“ genannt wird. Dort bauen sie mit ihren Fähigkeiten eine neue Zivilisation auf.
Die Geschichte wird fortgesetzt im wesentlich düsteren Band „Daughters of an amber noon“; hier wird unter anderem das Schicksal der auf der Erde verbliebenen Frauen geschildert.

3. Claudia Rath: Die Midland-Prophezeiung

Ich muss gestehen, mich in diesem Buch beim ersten Mal Hineinlesen gründlich getäuscht zu haben. Ich benötigte fünf Anläufe für die ersten hundert Seiten, fand das Buch gelinde gesagt langweilig und wunderte mich schon über die vielen positiven Kritiken. Als ich mich aber erst einmal eingelesen und mich an den etwas umständlichen Schreibstil gewöhnt hatte, gewann der Roman mit jeder Seite. Die sympathischen Figuren sind mit viel Liebe gezeichnet, und es ist sicher für jede Leserin eine Figur dabei, in die sie sich gut hineinversetzen kann. Auch die Geschichte ist spannend. Es stellte sich auch heraus, dass die Namen, die ich am Anfang ziemlich lächerlich fand (z.B. Fimonomene Sippenschwiff und Onsklo von Fiddenfjell), durchaus zu den bezeichneten Personen passen. Und – was ich mir zunächst überhaupt nicht vorstellen konnte – ich überlege sogar schon, mir die weiteren Bände der Midland-Saga zu besorgen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen das kleine Dorf Gundlberg und seine Bewohnerinnen. In der vorindustriellen Midland-Welt gibt es die unterschiedlichsten Frauen – von der kahlgeschorenen, großgewachsenen, durchtrainierten Ibak über die etwas hasenfüßige, eher gemütliche, sympathische Andronja bis zur geldgierigen, nur auf ihre eigene Karriere bedachte Digrin. Die Frauen sind sehr unterschiedlich mit geistigen und körperlichen Fähigkeiten ausgestattet, die Berufe der Frauen reichen von Apothekerin und Bäuerin über Fährtenleserin und Müllerin bis zu Schmiedin und Theaterintendantin.
Die friedliche abgeschiedene Welt wird plötzlich gestört, als eine mysteriöse Zeitreisende auftaucht, die zwei der Gundlbergerinnen – Ibak und Andronja – mit sich durch ein Zeittor zieht. In den Wirren der Jahrhunderte, der Zeiten des schrecklichen Krieges gegen die grausamen Worraks, werden die beiden voneinander getrennt. Die Daheimgebliebenen versuchen mit verschiedensten Mitteln, die vermissten Gefährtinnen zurückzuholen.
 

Zum Weiterlesen - Primärliteratur

  • Nika Bertram: der kahuna modus. Eichborn 2001 [Website zum Buch]
  • Gerd Brantenberg: Die Töchter Egalias. Frauenoffensive 1987
  • Victoria A. Brownworth, Judith M. Redding: Night Shade. Gothic Tales by women. Seal Press 1999
  • Francoise d’Eaubonne: Le satellite de l’amande. Éditions des Femmes 1975 [Deutsch: Das Geheimnis des Mandelplaneten. Ein Science-Fiction-Roman. Rowohlt 1979]
  • Emma Donoghue: Kissing the witch. Old tales in new skins. Harper Collins 1997
  • Katherine V. Forrest: Daughters of a Coral Dawn. Naiad Press 1995 [Deutsch: Töchter der Morgenröte. Argument-Verlag 2000 (= social fantasies 2057)]
  • Katherine V. Forrest: Daughters of an Amber Noon. Alyson Books 2002 [Deutsch: Töchter der Mittagssonne. Argument-Verlag 2003]
  • Mary Gentle: The book of Ash. Eos 1999 ff. (vier Bände)
  • Nicola Griffith: Ammonite. Del Rey 2002 [Deutsch: Ammonit. Heyne 1997]
  • Gerhart Hauptmann: Die Insel der großen Mutter oder das Wunder von Île des dames. Eine Geschichte aus dem utopischen Archipelagus. Fischer 1924
  • Karin Ivancsics (Hrsg.in): Der Riss im Himmel. Science-fiction von Frauen. 1. Aufl. Suhrkamp 1993 (=Phantastische Bibliothek 296)
  • Diana Lee: Die Geliebte der Wölfin. Editions elles 1998
  • Sally Miller Gearhart: Wanderground. Stories of the Hill Women. Spinsters 2002
  • Charlotte Perkins Gilman: Herland. IndyPublish 2002
  • Marge Piercy: Woman on the Edge of Time. Fawcett 1990 [Deutsch: Frau am Abgrund der Zeit. Argument-Verlag (= social fantasies 2015)]
  • Claudia Rath: Die Midland-Saga. Milena 2000 ff. Bestehend aus folgenden Bänden: Die Midland-Prophezeihung (2000); Die Schattengeherin (2000); Das Kind der Sterne und der Schlangen (2001); Midlands Mummenschanz (2001); Der Weltenbaum (2002); Reise nach Yandrala (geplant für 2004) [Website zur Buchreihe]
  • Joanna Russ: The female man. The Women’s press 2002 [Deutsch: Planet der Frauen. Knaur 1978]
  • Magliane Samasow: Die Tafeln der Maeve. Querverlag 1996
  • S.M. Stirling: Island in the Sea of Time. Roc 1998
  • Cecilia Tan (Hrsg.in): The new worlds of women. Expanded ed. Circlet Press 1996
  • Marion Zimmer Bradley: Die Matriarchen von Isis. Bastei 1979

  •  

    Zum Weiterlesen – Sekundärliteratur

  • Feminist Science Fiction and Fantasy Book Discussion Group [online]
  • Nick Gevers: „The Joy of Knowledge, the Clash of Arms. An Interview with Mary Gentle”, Juni 2000 [online]
  • Petra Mayerhofer: Feministische phantastisch-utopische Literatur, Zusammenstellung [online]
  • Mirjam Müntefering: „Bloß keine Zierkettenhemdchen! Interview mit der Autorin Claudia Rath“. In: Lespress, Mai 2000 [online]
  • Laura Quilter: Feminist Science Fiction, Fantasy, & Utopia, Zusammenstellung [online]
  • Monika Shafi: Utopische Entwürfe in der Literatur von Frauen. Lang 1990
  • Batya Weinbaum: Islands of women and amazons. Representations and realities. University of Texas Press 1999
    (c) Monika Bargmann. Danke an die Inspiration an Flora Schanda und Doris Nußbaumer.