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Strafvereitelung im Amt keine objektive Ermittlungsarbeit Nichtbeachtung des eigenen Amtseides. Da es mir aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, mich von einem Rechtsanwalt vertreten zu lassen, beantrage ich Prozeß- bzw. Verfahrenskostenhilfe. Ich hoffe, dass Sie meinem Antrag stattgeben und die Entscheidung über Gerechtigkeit nicht vom Geld abhängig machen. Die Gegenpartei, die Fichtel & Sachs AG, Mannesmann Sachs AG und mehrere Angestellte dieser Unternehmen, haben bekanntlich keine solchen finanziel-len Problem. Deren Anwälte werden sogar mit dem Geld bezahlt, das sie mir in unberechtig-ter und betrügerischer Absicht vorenthalten. In der Anlage übersende ich Ihnen den Werdegang und die Entstehung meiner Schaltdreh-griffänderung vom 14.05.2005 und noch 2 CD`s mit der wortgetreuen Dokumentation des gesamten Schrift-verkehrs vom 09.12.2002 bis zum 22.08.2005. Weitere Anlagen sende ich Ihnen gerne zu. Mit freundlichen Grüßen. Anlagen Manfred Willems Schiffweiler, den 06.10.2005 Schiffweiler, den 06.10.20Gasstraße 16 Tel. 06821 64997 E-Mail: willems41@compuserve.de E-Mail: willems41@web.de 66578 Schiffweiler Verwaltungsgericht Würzburg Burkarderstr. 26 97082 Würzburg Betreff: Anzeige Sehr geehrte Damen und Herren. Hiermit erstatte ich Anzeige gegen Herrn Staatsanwalt Zimmermann von der Staatsanwalt-schaft Würzburg wegen: Beihilfe zu einer Straftat Strafvereitelung im Amt keine objektive Ermittlungsarbeit Nichtbeachtung des eigenen Amtseides. Da es mir aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, mich von einem Rechtsanwalt vertreten zu lassen, beantrage ich Prozeß- bzw. Verfahrenskostenhilfe. Ich hoffe, dass Sie meinem Antrag stattgeben und die Entscheidung über Gerechtigkeit nicht vom Geld abhängig machen. Die Gegenpartei, die Fichtel & Sachs AG, Mannesmann Sachs AG und mehrere Angestellte dieser Unternehmen, haben bekanntlich keine solchen finanziel-len Problem. Deren Anwälte werden sogar mit dem Geld bezahlt, das sie mir in unberechtig-ter und betrügerischer Absicht vorenthalten. In der Anlage übersende ich Ihnen den Werdegang und die Entstehung meiner Schaltdreh-griffänderung vom 14.05.2005 und noch 2 CD`s mit der wortgetreuen Dokumentation des gesamten Schrift-verkehrs vom 09.12.2002 bis zum 22.08.2005. Weitere Anlagen sende ich Ihnen gerne zu. Mit freundlichen Grüßen. Anlagen Abdruck
Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg
Staatsanwaltschaft beim Landgericht Würzburg Ottostr. 5 97070 Würzburg Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Bitte bei Antwort angeben / Unser Aktenzeichen Würzburg 153Js5910/03 W4K05.964 10.11.2005 Verwaltungsstreitsache Manfred Willems 66578 Schiffweiler gegen Freistaat Bayern wegen Strafanzeige Anlage: Schreiben des Herrn Willems vom 04.11.2005 Sehr geehrte Damen und Herren, anbei übermittle ich Ihnen ein Schreiben des Klägers in oben bezeichneter Verwaltungsstreit-sache, dessen Strafanzeige vom 10.10.2005 an Sie weitergeleitet wurde. Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Hetzel Richterin In Abdruck an: Herrn Manfred Willems E-Mail an Verwaltungsgericht Würzburg vom 15.10.2005 / Anlage: Schreiben an Richterin Dr. Hetzel vom 15.10.2005 Sehr geehrte Damen und Herren. Manfred Willems Schiffweiler, den 15.10.2005 Gasstraße 16 Tel. 06821 64997 E-Mail: willems41@compuserve.de E-Mail: willems41@web.de 66578 Schiffweiler Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg Frau Richterin Dr. Hetzel Postfach 110265 97029 Würzburg Betreff: Verwaltungsstreitsache Aktenzeichen W4K05.964 Sehr geehrte Frau Dr. Wetzel. Vorab Folgendes: Ich wurde betrogen und bestohlen. Ich habe das eindeutig bewiesen und als Dokumentation in bisher 5 Büchern, anhand des gesamten lückenlosen Schriftverkehrs, dokumentiert. Dabei habe ich mich auch immer an den genauen Wortlaut der Schriftstücke und somit nachweislich an die Wahrheit gehalten. Nachdem ich bereits seit 1994 um mein Recht gekämpft habe und fast alles verloren hatte, habe ich mich am 09.12.2002 mit einer Anzeige hilfesuchend an die Staatsanwaltschaft Saarbrücken gewandt. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch der, wie sich später herausstellte, irrigen Ansicht, dass die Staatsanwaltschaft „eine besondere unabhängige Behörde ist, die zur objektiven Ermittlung und Strafverfolgung berufen, ja sogar verpflichtet ist“. Meine Anzeige wurde dann zuständigkeitshalber über Schweinfurt an die Staatsanwaltschaft Würzburg verwiesen. Staatsanwalt Zimmermann, der dann mit der Ermittlung betraut wurde, hat dann die Ermittlungen eingestellt, indem er selbst einen nichtexistierenden Anzeigegrund gebastelt hat und noch weitere Ablehnungsgründe angab, die von mir alle mit Beweisen widerlegt wurden. Aber diese Beweise wurden bei meinen Beschwerden einfach ignoriert und die von mir na-mentlich genannten Zeugen nicht gehört. Auch das ist in meiner Dokumentation des Schrift-verkehrs nachzulesen,. Jetzt habe ich mich an das Bayerische Verwaltungsgericht gewandt. Und, was geschah? Die Antwort lautet wie fast immer: nicht zuständig. Zu Ihrer Frage antworte ich folgendermaßen: Ja, leiten Sie bitte meine Anzeige weiter. Aber ich bitte Sie, kontrollieren Sie, ob die Anzeige objektiv beurteilt und die Täter verfolgt wer-den, wie das die Pflicht einer unabhängigen Behörde aufgrund des gesetzlichen Auftrags und auch im Sinne des Amts- bzw. Diensteides ist. Vielleicht sind auch Sie der Meinung, Sie seinen nicht zuständig. Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Jeder Bürger ist verpflichtet, bei Kenntnis eines Verbrechens nach seinen Möglichkeiten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen einzugreifen. Da genügt oft schon eine Anzeige bei der Polizei. Genau das habe ich getan. Aber immer wieder bekam ich die Ant-wort: nicht zuständig. Von Ihnen, die Sie im Dienste der Justiz tätig sind, erwarte ich in diesem Fall ein Eingreifen und sei es nur, dass Sie darauf achten, dass die Ermittlungen tatsächlich objektiv durchgeführt werden. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Ich kann Ihnen das Buch von John F. Kennedy „Zivilcourage“ empfehlen. Dort finden Sie Beispiele in ähnlichen Fällen. Mit freundlichen Grüßen. Manfred Willems Abdruck
Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg
Staatsanwaltschaft Würuburg Ottostr. 5 97070 Würzburg Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Bitte bei Antwort angeben / Unser Aktenzeichen Würzburg 153Js5910/03 W4K05.964 17.10.2005 Verwaltungsstreitsache Manfred Willems 66578 Schiffweiler gegen Freistaat Bayern wegen Strafanzeige Anlagen: Schriftverkehr in o.g. Verwaltungsstreitsache Sehr geehrte Damen und Herren, anbei übermittle ich Ihnen formlos die Anzeige des Herrn Manfred Willems auf dessen Bitte. Ich bitte Sie um weitere Veranlassung. Mit freundlichen Grüßen (Unterschrift) Dr. Hetzel Richterin In Abdruck: Manfred Willems, Schiffweiler Manfred Willems Schiffweiler, den 28.10.2005 Gasstraße 16 Tel. 06821 64997 E-Mail: willems41@compuserve.de E-Mail: willems41@web.de 66578 Schiffweiler Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg Frau Richterin Dr. Hetzel Postfach 110265 97029 Würzburg Betreff: Betreff: Verwaltungsstreitsache Aktenzeichen W4K05.964 Meine Anzeige vom 06.10.2005 / Mein Schreiben vom 15.10.2005-10-28 Ihre Schreiben vom 11.10.2005 + 17.10.2005 Sehr geehrte Frau Dr. Wetzel. Wie aus meinen o.g. Schreiben hervorgeht, äußerte ich große Zweifel an der Objektivität der Staatsanwltschaft Würzburg und speziell von Staatsanwalt Zimmermann. Bis heute habe ich noch keine Eingangsbestätigung aufgrund Ihrer Weiterleitung meiner Anzeige vom 06.10.2005 von der Staatsanwaltschaft Würzburg. Das ist bei einer Behörde eigentlich sehr unüblich. Also wird auch mit großer Wahrscheinlichkeit nichts unternommen. Die Objektivität ist ja eine eigentümliche Sache. Ich frage mich allen Ernstes, kann ein Mensch denn überhaupt objektiv urteilen? Der Mensch wird bewußt oder unbewußt immer von Gefühlen geleitet, was eine objektive Sichtweise oder Beurteilung mehr oder weniger beeinflußt oder sogar ganz ausschließt. Oft beeinflussen aber auch materielle Gründe die Objektivität. Dann wird es aber meist kriminell. Ich weiß aber nicht, und werde mir auch kein Urteil darüber erlauben, was Staatsanwalt Zimmermann und die nachfolgend meine Beschwerden bearbeitenden Personen veranlaßt hat, meine Beweise und Zeugen allesamt einfach zu ignorieren. Aber, das ist in meinen Augen, keine objektive Beurteilung und vereinbart sich auch nicht mit dem Auftrag und dem Amtseid auf das Grundgesetz dieser Personen. Da ich gerade vom Grundgesetz schreibe, zitiere ich den ersten Satz aus Artikel 3: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Jetzt frage ich Sie: Der Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hoyzer wird von der Staatsan-waltschaft des bandenmäßigen Betrugs angeklagt. Warum klagt man diesen Mann an, und die von mir zur Anzeige gebrachten Herren und die Dame der Fichtel & Sachs AG und deren Nachfolgefirma Mannesmann Sachs AG nicht? Diese Herrschaften haben mich betrogen. Das habe ich eindeutig anhand des gesamten bisherigen Schriftverkehrs, der Staatsanwalt Zimmermann komplett zur Verfügung gestanden hat, bewiesen. Da alle von mir zur Anzeige gebrachten Personen und Unternehmen an dem Betrug beteiligt waren, kann man auch hier von einem bandenmäßigen Betrug sprechen. Meine zweite Frage ist jetzt: Warum werden die Personen, die sich an den Sportwetten beteiligt haben, und somit geschädigt wurden, geschützt und ich als durch Betrug Geschädigter, nicht? Da ich nicht weiß, ob Sie noch Zugriff auf meine beiden bisherigen Schreiben an Sie haben, werde ich Ihnen auch diese wieder zusätzlich per E-Mail zusenden. Ich bin um Ihre Antwort,. Mit freundlichen Grüßen. Manfred Willems E-Mail an Verwaltungsgericht Würzburg 01.11.2005 Betreff: E-Mail an Frau Dr. Hetzel. Anlagen: Verwaltungsg. Würzb. 06.10.2005 / Richterin Hetzel / Richterin Hetzel 28.10.2005 Bitte weiterleiten an die Richterin Frau Dr. Hetzel. Sehr geehrte Frau Dr. Hetzel. Das ist jetzt bereits der 4. Versuch, Ihnen diese Unterlagen zukommen zu lassen. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass es nicht geklappt hat. Ich hoffe nicht, dass Sie, da Sie nicht „zuständig“ sind, die Annahme verweigern. Sollte dies doch der Fall sein, bitte ich Sie mir wenigstens mitzuteilen, wie ich (meinen Fall kennen Sie ja) hier in dem Rechtsstaat Deutschland zu meinem Recht kommen kann. Bitte berücksichtigen Sie aber auch, dass ich kein Geld für einen Rechtsanwalt habe. Mit dem mir zustehenden Geld, zahlt bereits die Gegenpartei ihre Anwälte, gegen mich. Ich bitte um Antwort. Mit freundlichen Grüßen. Manfred Willems Anlagen Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg
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