|
Die
Schatzsuche mit der Wünschelrute oder dem Pendel ist
natürlich genauso möglich wie mit einem Metalldedektor.
Allerdings sollte man im Umgang mit den radiästhetischen
Geräten vertraut sein, um nicht durch falsche Ergebnisse
vorschnell entmutigt zu werden. Ich persönlich bevorzuge
zur Schatzsuche eine so genannte Lecherantenne (eine
Sonderform der Wünschelrute, siehe Abbildung), da sich
auf dieser die Werte für das gesuchte Material mittels
eines Schiebers sehr gut einstellen lassen und mit diesem
Fixwert die Suche wesentlich erleichtert wird. Die
Schatzsuche mit radiästhetischen Geräten ist eine
höchst spannende Sache. Beachten Sie aber immer dabei
dass Sie nicht auf fremden Grund und Boden ohne
Genehmigung herumgraben, da dies durchaus unangenehme
Folgen haben kann. Bevor Sie sich die Mühe machen auf Schatzsuche zu gehen sollten Sie vorher etwas üben! Lassen Sie von einer anderen Person ein Stück Gold oder Silber unter einer von drei gleichen Behältnissen verstecken ohne dass Sie dabei im selben Raum anwesend sind. Versuchen Sie dann das gesuchte Metall zu orten. Auf richtige Schatzsuche sollten Sie erst dann gehen wenn Sie eine Trefferquote von zumindest 85 % erreichen. Und haben Sie Geduld! Sie werden viele Versuche brauchen um eine hohe Trefferquote zu erreichen und auch einen guten statistischen Wert zu errechnen. Wenn Sie soweit sind dann versuchen Sie es einmal im eigenen Garten oder auf Grundstücken wo Sie die Erlaubnis der entsprechenden Besitzer eingeholt haben. Sie werden sehen, dass Sie das eine oder andere schöne Stück zutage fördern. Wenn Sie mit der richtigen Einstellung an die Sache herangehen - Nicht Reichtum sondern die Sache an sich ist das Ziel - können Sie nur gewinnen!
Nachstehend sind ein
paar Beispiele für gefundene Gegenstände:
Bronzeteller
Silberne Schillingmünze
Französischer Franc von 1800 |
Home Arbeitstechnik |