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netzwerk nahtoderfahrung e.V.
Borgheeserweg 90 46446 Emmerich a.R.
Tel: 49 (0) 2822 3375
email: netzwerk-nahtoderfahrung(at)t-online.de
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“So war mir die künstlerische Arbeit eine große Befreiung. Und so glaube ich inzwischen auch, dass es gut war, wenn ich lange “trainieren” konnte, unbegreiflich Erscheinendes und auch eigentlich Unsagbares in auf dieser Ebene hier geltende Formen so gut wie möglich herüberzusetzen”
Die Göttinger Künstlerin Inge Müller-Matthies hat ihr lange zurückliegendes Nahtod-Erlebnis sowohl lyrisch, als auch darstellend verarbeitet.
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In einer Schaukelwiege aus reinem Licht schwebe ich, fliege fast ohne Gewicht im kühlen Wind hin nieder, wo das Licht gerinnt und wieder hinauf in weites Glück und hinunter und auf und zurück und zurück und fühle mich selber wie Wind.
Groß ist die Schönheit der Sterne, Trauer verweht in der Ferne, findet mich nicht.
Ich bin im Licht. 14.04.2003
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Mit 23 Jahren hatte ich ein Nahtoderlebnis, das für mich eine Neugeburt war. Es hat 28 Jahre gedauert bis zu diesem Werk (2001), das in starker Beziehung zu diesem Erlebnis entstanden ist. Diese Skulptur ist der bescheidene Versuch, etwas nicht darstellbares dennoch auszudrücken, damit es immer herüberschimmert:
Strahlende Liebe - liebendes Licht durchgeistigte Materie - materialisierter Geist raumlose Zeit - zeitloser Raum Klarheit und Wahrheit Alles ist Eines
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“Es ist so, dass - ob ich will oder nicht - bei vielen meiner Steine das Erlebte immer wieder hervorkommt. Und manchmal will ich es gar nicht.”
Die Künstlerin, Waltraud Saeger, lebt und arbeitet in Spenge in der Nähe von Bielefeld.
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Pierre Bocion
Der Mensch, eingebettet in seine materielle und soziale Wirklichkeit, den Kosmos, in eine höhere, jenseitige Wirklichkeit (Gott?), und befähigt, diese transzendente Wirklichkeit wahrzunehmen. Das Bild entstand bei einem Workshop von Betroffenen während eines Treffens am Bodensee 2006. Pierre Bocion ist bildender Künstler, arbeitet und lebt in Wangen auf der Halbinsel Höri am Bodensee.
Werk und Schaffen des Künstlers unter www.bocion.net
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Ute von Zastrow ist Künstlerin und ausgebildete Kunsttherapeutin. Sie lebt und arbeitet in Stegen bei Freiburg.
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Das Bild stammt von dem österreichischen Maler unf freischaffenden Künstler Konrad D. Baldinger aus Braunau/Inn. Er selbst hat eine mystische Erfahrung in seiner Lebensmitte gemacht. Er schreibt über seine Erfahrung: “Und was hat das nun alles mit meiner Kunst zu tun? Sehr viel. Eigentlich alles. Eine Betrachterin meiner Bilder sagte einmal zu mir: ‘Sie müssen ein schöner Träumer sein, wenn Sie solche Bilder malen.’ Ich habe ihr geantwortet: Richtig ausgedrückt müsste ich sagen, ich bin ein Erinnerer”!
Art Baldinger. Präsentation: MINI GALERIE. Stadtplatz 33 / AVA-Passage. A-5280 Braunau/Inn. OÖ. Tel. und Fax: 0043 (0) 7722-63480
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Links: Mein Nahtoderlebnis
Rechts: Ewigkeit
Nach meinem Nahtod- erlebnis bin ich glücklich, dem Gestalt geben zu können, was Worte vielleicht nicht auszudrücken vermögen.
Petra Krenzer-Schmidt geb. 1961; lebt in Alzey / Rheinhessen
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Etwas in mir dürstet nach Aufbruch, das erfahren werden möchte, eine Sehnsucht, die sich der Enge des Körpers entzieht, etwas das ahnt, dass ein Teil von mir nicht von dieser Welt ist.
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Dorothea Stockmar, Übergang IV, 38x54cm, Ölfarbe, 2009
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Bild und Text stammen von Dorothea Stockmar (Trauerbegleiterin mit Zusatzausbildung Kunsttherapie in sozialen Arbeitsfeldern). Die Künstlerin lebt und arbeitet in Celle.
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Farbenbewegungen vor und hinter dem Licht
Gabriele Schulten Eginhardhöhe 13, 45134 Essen
Tel.: 0201 5232 7551
Gabriele Schulten ist anthroposophische Kunsttherapeutin BVAKT und Waldorfpädagogin
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Die Künstlerin schreibt dazu:
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Dem Bild liegt der Gedanke zugrunde, dass die Farben sich entsprechend ihres jeweilgen Verhältnisses zum Licht bewegen und dabei wandeln: Die Rottöne wandeln sich während ihres Aufstrebens vor dem Licht von Magenta über Kamin, Zinnober, Orange und Gelb bis hin zu Grün, die Blautöne verändern sich, durch den Druck des Lichtes fallend, von Türkis, nach kobaltblau, Ultra-marin und Indigo zu Violet.
Die Lichtquelle selbst ist verborgen; man sieht nur ihre Wirkungen im Bewegungsverhalten der durchleuchteten, bzw. angeleuchteten Farben, die in dieser Studie raumschaffend gesteigert werden sollten.
Es ist ein Versuch, Farben ihrem Wesen und geistigem Ursprung gemäß als zwischen Licht und Finsternis schwebend zu charakterisieren. Analog dazu kann man das Seelenleben des Menschen betrachten. Farben sind daran beteiligt, wenn die Seele sich in Andacht zum Licht erhebt, oder aber, z.B. durch Erkrankung bedingt, von ihm abwendet. Auf dieser Erkenntnisgrundlage basiert die spirituelle Maltherapie.
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Marianne Korsman Schweden/Gotland
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Prof. Dr. Günter Ewald schrieb zu den Bildern:
Die schwedische Künstlerin Marianne Korsman schrieb mir nach Jahrzehnten einmal wieder und sandte mir ein Heft mit Bildern und Gedichten. Ich liess ihr meinerseits mein Taschenbuch zukommen, und dadurch erfuhr sie zum ersten Mal im Leben von Nahtoderfahrungen, obwohl sie in ihrer Kindheit schon ein ausgeprägtes NTE hatte, auch schildert, und offensichtlich ihre Kunst, ohne dass sie das wusste, stark davon geprägt ist.
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Robert Rotar
1926-1999
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Zentrales Motiv von Rotars Werk ist die Spirale als Sinnbild der Ver- bindung zwischen dem Diesseits und dem Jenseits.Die Ähnlichkeit mit dem Tunnel- Lichtmotiv ist nicht zu über sehen.
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„So lernte ich langsam mit einem Künstler und seinem Werk umzugehen, dessen Beweggrund und Antrieb im intuitiven Schauen des Numinosen lag. Ende der 1970er Jahre wird Rotar von einem Urerlebnis bei wachem Tagesbewusstsein heimgesucht, dem ein psychischer Zusammenbruch vorausging. Einige Zeit später tritt in steter Wiederkehr ein Spiraltraum dazu.“ (Heinrich Heil)
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