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Die
Conga (span., auch tumba) ist eine Becher- oder Standtrommel
afro-kubanischen Ursprungs. Sie sind durch afrikanische
Sklaven nach Kuba gelangt und werden heute in ganz Lateinamerika
gespielt. Die Conga besteht aus einem runden, langen,
sich nach unten verjüngenden Holzkorpus und einem
Schlagfell. Das früher angeleimte Schlagfell wird
in der modernen Ausführung durch Spannreifen gehalten
und die geschnitzten Füsse wurden durch Metallfußhalter
ersetzt. Die Congas werden entweder einzeln gespielt -
über der Schulter durch einen Riemen befestigt bzw.
zwischen den Knien haltend. Oder sie werden, insbesondere
in der modernen Version, im Satz, von bis zu drei, auf
Ständen befestigt, angeschlagen. Das Anschlagen erfolgt
mit dem Handballen, seltener mit Stöcken. |
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