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Den Fuchs den plagte
der Hunger sehr
da macht er sich auf ein Gans muß her.
Er schleicht durch den Wald und bittet den Mond,
daß er ihn mit seinem Licht verschont.
Und so läuft er
zum Bauern Tannental
denn er weiß, der hat Enten und Gänse im
Stall.
An denen werde ich mich laben, sagt er ein paar
fette muß ich haben.
So schnappt er die
graue Gans beim Nacken
und auch ein Entlein bekommt er zu packen.
Doch er kümmert sich nicht um ihr Quack, Quack,
Quack schreit ruhig ihr dummes Federpack.
Von dem Lärm erwacht
die Großmama
sie schaut aus dem Haus, Oh!, der Fuchs ist da.
"Johann!, der Fuchs hat die Gans uns gestohlen
und will auch noch die Entlein sich holen"
Johann der lädt
sein Gewehr mit Schrot,
verfehlt sein Ziel und die Gans ist tot.
Der Fuchs der lacht nur Ohohoho, ich komme
mal wieder in zwei Tagen oder so.
Und dann sitzt er mit
Kind und Frau zuhaus
und hält mit ihnen den Festtagsschmaus.
Noch niemals gab es solch ein reiches Mahl
und am Ende verstreut man die Knochen im Tal.
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Renee Kollmorgen: Gesang,
Percussion
Brigitte Blund: Gesang, Knochen
Wolfgang von Henko: Gitarre
Frank Wulff: Mandoline
Stefan Wulff: Kontrabaß, Percussion
Olaf Casalich: Schlagzeug, Percussion
Jürgen Isenbart: Percussion
Quelle: "Ougenweide"
- LP-Hülle
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