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Es war einmal ne kleine
Stadt,
die von Staub umhüllet ward,
dort lebte mittendrin,
der Sohn von einer Näherin.
Sein Gesicht ein bißchen
fahl,
ein Räuspern stets im Schlund,
und im Fluß bei dem Tal
leblos Fische auf dem Grund.
Refrain:
Die Eltern starben schon sehr früh
obwohl sie gar nicht alt,
doch alles ging so weiter und schon bald
galt für ihn nur noch die Gegenwart.
Und später freit
er dann ein Web,
überlegt und fragt
warum diese Sonne nicht mehr scheint,
doch zu spät seine Zeit war um.
Refrain
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Wolfgang von Henko:
Gesang, Gitarre, Text
Brigitte Blund: Gesang
Renee Kollmorgen: Geang
Olaf Casalich: Gesang, Tabla, Triangel
Jürgen Isenbart: Glockenspiel, Xylophone
Frank Wulff: Querflöte, Sitar
Stefan Wulff: Bass
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