Der erste Lauf zum Slalomcup in Ernstbrunn ist leider ins Wasser gefallen

Der erste Lauf zum Slalomcup in Ernstbrunn ist leider ins Wasser gefallen

 

Wir sind um 7:15 in der Früh aufgebrochen. Zu Hause war es noch trocken, aber je weiter wir in Richtung Ziel gekommen sind, umso mehr hat es geregnet.

 

In Ernstbrunn eingetroffen konnten wir erstmal gar nicht aus dem Auto aussteigen, so hat es geschüttet. Nach einer schwachen Stunde warten ist es dann etwas besser geworden. Wir haben abgeladen.

              

 

Es sind großteils nur Minis anwesend gewesen, alle anderen haben den Wetterbericht anscheinend besser studiert. Nach weiterem Zuwarten ist dann die Entscheidung gefallen, daß das Rennen abgesagt wird.

Der Ersatztermin findet im September statt!

 

Wir haben einstweilen ein paar Runden auf dem Platz gedreht. Bin mit der Motorleistung meines Turbos sehr zufrieden. Probleme hat er nur ganz am Anfang gemacht: Bei der Hinfahrt dürfte irgendwo Wasser reingekommen sein. Eine großflächige Motorraumbehandlung mit dem Allheilmittel WD40 hat ihn dann aber zum Laufen gebracht. Hier drehe ich meine Runden:

     

 

Die Motorentlüftung am Ventildeckel macht mir Probleme: In den Kurven hat es verdammt viel Öl raus. Habe den Behälter 2x wieder oben eingefüllt. Werde mir jetzt eine Konstruktion einfallen lassen (Rückführleitung ev. beim Tachogehäuse wieder ins Getriebe).

Kühlungsmäßig muss ich auch noch unbedingt Verbesserungen machen. 110 bis 115° Wassertemperatur ist nicht unbedingt optimal. Schon gar nicht, wenn es eh so kühl draußen ist. Ansonsten hat er nur ein paar mal geschnalzt, wie es sich hald für einen Turbo gehört...

 

Franz hat auch brav geübt. Den Dreher haben wir leider nicht am Foto festgehalten.

 

Apropos Foto: Der bekannte Pressefotograf von Robert und Gabi hat auch wieder fleissig geknipst. Die Bilder werden uns zur Verfügung gestellt. Werdet ihr dann natürlich auf diesen Seiten finden.

 

Trotz des schlechten Wetters waren alle gut gelaunt.

 

Der Teilehandel hat floriert, auch Harry hat wieder ein neues Stück bekommen. Und Speck Werner hat seine alten Geheimnisse gelüftet:

  

 

Anschließend sind wir kurz nach Mittag gemeinsam essen gefahren. War recht schön anzusehen, ein ganzer Konvoi mit aufgeladenen Rennminis:

     

 

Gespeist haben wir vorzüglich. Die Portionen waren so groß, daß sich fast jeder einen Teil hat einpacken lassen.

     

 

Der nächste Termin ist bereits am kommenden Samstag in Seyring! Wir hoffen auf zahlreiche Besucher!

 

Andreas

 

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