SHARKYS karte von mindoro
in den gewaessern, untiefen, riffs, inselgewirr und taifunzonen der philippines hat mir immer der " china sea pilot 2" geholfen, der zwar fuer nautiker und segler gedacht ist, aber beste brauchbare und notwendige auskunft geben kann. fuer goldsucher und abenteurer gibt es noch ein zweites informatins schatzbuch von coast and geodectiv surveys in manila auf der hauptinsel luzon.

an der gesamten ostkueste liegen eine nicht genau zu erfassende zahl von schiffswracks
( auch bei den riffen von apo island ) aus allen jahrhunderten. lokale tauchschulen und ausruester organisieren auch tauchgaenge zu den allgemein bekannten tourist wracks.
wenn ihr wirklich interessante dinge sucht, organisiert euch selbst, mit ein bisschen glueck, dass man ja immer braucht, findet ihr auch noch etwas unberuehrteres.
ein blick auf meine schiffsliste bei den goldseiten (
galeonen ) liefert euch genuegend hinweise. aber unterschaetzt nicht weite des meeres, den auch schiffe bei denen man ( nautisch gesehen ) genau den untergangsort kannte hat man jahrzehnte gesucht bevor man sie wirklich gefunden hat. also ein bisschen glueck ist immer hilfreich. auch das wetter, wind und stroemungen sind dort sehr schnellen und staendigen aenderungen unterworfen.
alle 2 bis 3 wochen wechselt die coastguard die naturschuetzer auf apo island ab, eine der guenstigsten moeglichkeiten dorthinzukommen, aber die schlechteste um wieder wegzukommen, ausser man hat entsprechend zeit und proviant.
am mount hilcon im norden der insel von abra de ilog an waschen viele einheimische auch gold aus den bergbaechen. fast alle baeche des nordens der insel mindanao fuehren gold. je weiter weg von der zivilisation und je unberuehrter umdso besser auch die ertraege.
wer sich in den dschungel vorwagt sollte aber nie alleine unterwegs sein, wie unberuehrt die natur teilweise auf den inseln noch ist zeigt auch die storry von einem japaner der sich erst 1980 aus dem dschungelversteck heraustraute und fragte ob der krieg endlich vorbei ist!!!
der arme hat sich aus angst vor friedliebenden demokratischen amerikanern 30 jahre lang versteckt, ohne das er entdeckt wurde. das erstaunlichste aber war dass er noch so etwas aehnliches wie eine erkennbare uniform trug (guter schneider). eine sluicebox erleichtert die arbeit und erhoeht auch hier den ertrag wesentlich.
neben den begehrten nuggets gibt es hier auch extrem feinen goldstaub und ein gutes moos in der box ist das geld auf alle faelle wert.
die einheimischen waschen zumeist mit chinesenhueten, was aber extrem viel uebung und geschick erfordert.ein magnet nicht vergessen, wegen des eisenanteils, der hier auch sehr gross ist! fuer die zeitplanung sollte man aber nie vergessen das alles immer 3 oder besser 4 tage mehr als erwartet zeit braucht,
was nicht nur suedliches "dolce fa niente" ist, sondern das klima das auch geuebte sued-touris schafft. tut eurer gesundheit einen grossen gefallen und passt euch dem tempo der einheimischen an, erspart so manchen kollaps oder herzinfarkt

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