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Filme


sortiert nach Erscheinungsjahr


Brautpaar auf Probe, Deutschland 2005

Im Leben der allein erziehenden Mutter Leslie könnte alles so schön sein, wären da nicht die ständigen Geldsorgen. Ihre Freundin Nadine weiß Rat: Leslie soll ihren - Nadines - Freund heiraten, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt. Der Computerfachmann aus Ghana hat nach zehn Jahren in Deutschland kürzlich seinen Job verloren und steht vor der Abschiebung. 20.000 Euro würde Leslie dafür bekommen, die sie für sich und ihren Sohn Jonas bestens gebrauchen könnte. Sie willigt ein, ohne Koofi, ihren Zukünftigen, kennen gelernt zu haben.

Es ist Antipathie auf den ersten Blick. Sowohl Leslie als auch Koofi hoffen, sich nach ihrer ersten Begegnung im Café nur noch ein Mal, und zwar im Standesamt, wiedersehen zu müssen. Doch der zuständige Beamte von der Ausländerbehörde versucht die beiden nach der Heirat der Scheinehe zu überführen. Es hilft nichts: Die frisch Vermählten müssen zusammenziehen. Nachdem alle Bösartigkeiten ausgetauscht sind und Koofi sogar Leslies spießige Eltern für sich einnehmen kann, kommen die beiden sich näher. Doch das Thema Abschiebung ist noch nicht vom Tisch, als die Brautleute feststellen, dass Liebe im Spiel ist.

Yasmin, Grossbritannien /Deutschland 2004

Am sozialkritischen britischen Kino eines Ken Loach orientiert sich Kenny Glenaan, der in YASMIN an einer Alltagsgeschichte präzise und unsentimental zeigt, wie sich die Situation der pakistanischen Communities in England durch 9/11 geändert hat. Obwohl die junge Yasmin sich völlig an die englische Lebensweise assimiliert hat, wird sie nach dem Anschlag auf das WTC von den Briten schikaniert, als "Freundin Osamas" - ein Name, mit dem sie nichts anfangen kann - beschimpft und vom Arbeitgeber in Urlaub geschickt.
Als ihr Cousin Faysal, mit dem sie zwecks Einbürgerung eine Scheinehe geschlossen hat, verhaftet wird, wandelt sich langsam ihre Haltung gegenüber den Briten und sie bekennt sich zu ihrer islamischen Herkunft.

Die Melodie des kleinen Schlosses, Belgien 2004

Regie: Binevsa Berivan
17´ Kurdisch / OmeU
Ein Psychodrama über die aktuelle Situation kurdischer Asylbewerber in Europa. Zîne ist nicht in der Lage, die von dem Beamten gestellten Fragen nach ihrer schweren Vergangenheit zu beantworten, wodurch die Aufenthaltserlaubnis nicht genehmigt wird. Die kurdische Gemeinschaft kennt nur einen Weg, die offiziellen Dokumente zu erlangen: Heiraten

Gegen die Wand, Deutschland 2004

„Gegen die Wand“ erzählt die Liebesgeschichte zweier gescheiterter Selbstmörder. Cahit (Birol Ünel), ein desillusionierter Alkoholiker, fährt gleich zu Beginn des Films mit seinem Wagen frontal gegen eine Mauer. Er überlebt – und trifft in der Klinik auf Sibel (Sibel Kekilli), die sich die Pulsadern aufgeschnitten hat. Ein Blick genügt für die junge, hübsche Frau, um dem fremden Mann einen Heiratsantrag zu machen. Um ihrem strengen, traditionsverbundenen türkischen Elternhaus zu entfliehen, braucht Sibel nämlich einen Mann, der wie sie türkischer Herkunft ist.

Cahit lässt sich auf die Scheinehe ein – und die lebenshungrige Sibel genießt die neu gewonnene Freiheit und verwirklicht ihr voreheliches Vorhaben: „Ich will leben, ich will tanzen, ich will ficken – und nicht nur mit einem!“ Cahit verfolgt das ungezügelte Leben Sibels mit zunehmender Eifersucht, denn wie in den meisten Scheinehen im Kino kommt auch hier wenig überraschend die Liebe ins Spiel. Doch nimmt diese hier in der Folge eine tragische Wendung: Im Affekt erschlägt Cahit einen von Sibels Liebhabern. Dennoch: Wenn am Ende, nach Jahren im Gefängnis, sich Cahit auf die Reise zu seinen türkischen Wurzeln aufmacht, sieht man da einen Mann, der schon tot war, und erst durch eine schmerzvolle Liebe wieder zum Leben gefunden hat.

Rus Gelin (Die russische Braut), Türkei 2003

Regie: Zeki Alasya
Mit Metin Akpinar, Zeki Alasya, Tatsyana Tsvikeviç u.a.
105 Min., OmdtU.
Ein türkischer Bogenschießverein hilft der moldawischen Spitzenschützin Lena in die Türkei zu flüchten. Doch der russische Geheimdienst stellt ihr weiter nach und so muss sie schnellstmöglich eingebürgert werden. Eine Scheinehe soll die Lösung sein.

Mama ist lesbisch, Spanien 2002

Hauptsache Happy End, das ist die Devise der Komödie "A mi madre le gustan las mujeres". Leider gerät dabei das nicht so komische Thema - Töchterreaktionen auf ein mütterliches Coming-Out - etwas unter die Räder. Dass Eliska keine Aufenthaltsgenehmigung hat und von Abschiebung bedroht ist, weil gleichgeschlechtliche Paare anders als heterosexuelle in Spanien nicht heiraten dürfen, thematisiert das 2002 gedrehte Erstlingswerk der Spanierinnen glaubwürdig. Um dann eine pragmatische Lösung anzubieten: eine Scheinehe im engeren Freundeskreis.

Jalla!Jalla!, Schweden 2000

Roro und sein bester Freund Måns haben zwar den uncoolsten Job überhaupt - sie sind hauptamtlich für die Beseitigung von Hundehaufen im städtischen Park verantwortlich - aber das hindert sie nicht daran, sich selbst ziemlich cool zu finden und den Alltag entspannt anzugehen.
Stress ist für sie ein Fremdwort - bis sich eines Tages die Probleme aus heiterem Himmel nur so vor ihnen auftürmen: Roros aus dem Libanon stammende Familie hat beschlossen, ihn mit seiner Cousine Yasmin zu verheiraten.
Yasmin hat dazu ebenso wenig Lust wie Roro, der in die hübsche Schwedin Lisa verliebt ist, doch um ihre Familien ruhig zu stellen, beschließen die beiden, vorläufig so zu tun, als wären sie einverstanden - und machen dabei die Rechnung ohne Yasmins übereifrigen Bruder Paul, der alles daran setzt, um die beiden möglichst bald zu verheiraten - sonst muß Yasmin nach dem Wunsch seiner Familie in den Libanon zurückkehren, um dort zu heiraten.

Le mariage en papier (Scheinehe), Frankreich 2000

Lisa geht mit dem Marokkaner Salim eine Scheinehe zum beiderseitigen Vorteil ein. Das Gesetz erfordert ein Zusammenleben der Ehepartner. Aber nicht nur Salim zieht zu Lisa, auch seine Großmutter und weitere Familienmitglieder. Wie sich arrangieren mit diesen nicht ausgehandelten Bedingungen? Keine Dramatik, nur ein Alltag, aber aufregend genug.
Stéphanie Duvivier, 27 min. Kurzspielfilm

Voltaire ist schuld, Frankreich 2000

Regisseur: Abdellatif Kechiche
mit Elodie Bouchez, Sami Bouajila, Aure Atika, Bruno Lochet, Virginie Darmon Die Geschichte eines Einwanderers aus Tunesien, eines Sans-papier, in Paris, der sich mit Obst-und Rosenverkauf über Wasser hält, sich verliebt, fast eine Scheinehe eingeht, in einer Klapse noch einmal von vorne anfängt und viele außergewöhnliche Bekanntschaften macht.
Französisch mit deutschen Untertiteln


Pas de café, pas de télé, pas de sexe, Schweiz 1999

Regie: Romed Wyder
Darsteller: Vincent Coppey, Alexandra Tiedemann, Pietro Musillo
"Pas de café, pas de télé, pas de sexe" erzählt die Geschichte vom 27jährigen Arno, der in der Genfer Besetzerszene lebt. Maurizio, sein bester Freund, hat seine Aufenthaltsbewilligung durch eine Scheinehe erhalten. Dessen Freundin Nina, eine Französin, die zu ihm nach Genf ziehen möchte, steht vor demselben administrativen Hindernis. Um ihr zu einer Aufenthaltsbewilligung zu verhelfen, bittet Maurizio seinen Freund Arno, sie zu heiraten. Nach einigem Zögern willigt er ein. Als Maurizio für ein paar Tagen wegfahren muss, verliebt sich der sonst eher schüchterne Arno in Nina. Und sie in ihn. Aber Arno hält es nicht lange aus, seinem Freund Maurizio die Wahrheit zu verheimlichen. Einige Tage nach dessen Rückkehr gestehen sie ihm ihre Beziehung. Die geplante Scheinehe wird in Frage gestellt, aber schliesslich versuchen sie dieses Dilemma zu dritt zu lösen...

Gefährliche Hochzeit, Deutschland 1998

Regie: Konrad Sabrautzky
Ein junger Banker gerät in der Scheinehe, die er aus Karrieregründen eingegangen ist, in ungeahnte Schwierigkeiten, als der frühere Freund seiner Frau auftaucht und auf unsanfte Weise Ansprüche geltend macht.

Rape Trap, Hong Kong 1998

Ein Geschäftsmann bietet einem jungen Pärchen eine verlockende Geldsumme, wenn die Frau mit ihm eine Scheinehe eingeht, da er nur als verheirateter Mann an eine gerade anfallende Erbschaft gelangen kann. Da der Geschäftsmann von Standart-Psycho Anthony Wong dargestellt wird, ahnt der Zuschauer schnell Böses. Und tatsächlich geht er der frisch Vermählten entgegen aller Vereinbarungen schon bald an die Wäsche ...

Die Situation eskaliert, Mr Wong landet schwer verletzt im Krankenhaus und die junge Frau steht unter Anklage wegen versuchten Mordes. Nach chinesischen Gesetzten droht ihr die Todesstrafe, doch ein junger Anwalt mit schwerer Vergangenheit ist von ihrer Unschuld überzeugt und versucht ihr zu helfen.

Kolya, CZ 1996

Regie: Jan Sverak
Darsteller: Zdenek Sverak, Andrej Chalimon, Libuse Safrankova
Frantisek Louka ist 55 und ein hervorragender Cellist, der allerdings wegen subversiven Verhaltens aus der Staatlichen Philharmonie gefeuert und zum Beerdigungsmusiker degradiert wurde. Seine oft einsamen Abende verbringt er am liebsten in Gesellschaft junger verheirateter Frauen, die seinem Junggesellendasein nicht gefährlich werden können.

Doch weil er ständig unter chronischer Geldnot leidet, geht er wider besseren Wissens eines Tages auf die Bitte eines Freundes ein, dessen entfernte russische Verwandte pro forma zu heiraten, damit sie tschechische Papiere erhält. Eine bescheidene Summe fällt dabei für Louka ab, der sich damit endlich den ersehnten gebrauchten Trabant kaufen kann.

Denn plötzlich steht der fünfjährige Kolya vor seiner Tür, zurückgelassen von seiner nach Westdeutschland getürmten Mutter, Loukas Schein-Ehefrau. Widerstrebend nimmt der Musiker den Jungen bei sich auf - und erlebt nun ein unvorhersehbares Chaos vertrackter Situationen und den Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Analog zu den umwälzenden politischen Ereignissen im Land erfährt Louka seine eigene, persönliche Revolution ...

Nur aus Liebe, Deutschland 1996

Drehbuch und Regie: Dennis Satin
100.000 Mark für eine Scheinheirat: Ein verlockendes Angebot für die attraktive Berliner Taxifahrerin Ella. Doch sie ahnt nicht, auf was für ein gefährliches Spiel sie sich einläßt. "Ehemann" Aleksej muß das kostbare Brautgeschenk (und ein paar Millionen mehr) nämlich zuerst der Russen-Mafia abnehmen...

Scheinehe , D 1996

Regie: Lilly Engel, Kurzfilm
Eine Hochzeit :Ein Schwarzer und eine unattraktive dicke Weiße heiraten.
Skinheads wollen die Hochzeit verhindern und wollen sofort den Pass des
Schwarzen sehen.
Pech, denn der sächselnde Schwarze ist deutscher als ein Deutscher.
Pointe: Es war wirklich eine Scheinehe, da die weiße Frau eine Russin ist...

Die kleine Yü, Taiwan 1994

Regisseurin Chang Ai-chia
Die kleine Yü erzählt die Geschichte einer 24jährigen Frau, die ihrem Freund Chiang Wei von der VR China in die USA folgt, wo sie, um einer Abschiebung zu entgehen, eine Scheinehe mit einem alternden italienischen Schriftsteller eingeht.

Das Hochzeitsbankett, USA 1993

Regie/Drehbuch: Ang Lee
Darsteller: Winston Chao, May Chin, Dion Birney, Sihung Lung, Ah-Lih Gua
Der aus Taiwan stammende Wai Tung (Winston Chao) ist schwul und lebt mit seinem Freund zusammen in einem Appartment in New York. Ein vor seinen in Taiwan lebenden Eltern wohl Geheimnis, welches jedoch durch ihren sehnlichen Wunsch, ihr Sohn möge endlich heiraten, aufzufliegen droht.
So entschließt sich Wai Tung zur Scheinheirat mit der Malerin Wei Wei, doch als die Eltern zur prosaischen Vermählungszeremonie anreisen, ist Schluss mit lustig – ein richtiges chinesisches Hochzeitsbankett muss her!

Combination Platter, USA 1993

Combination Platter tells the story of a Chinese restaurant in the New York City area and its employees. One of these workers is Robert, an illegal immigrant, who is desperately seeking a green card. His best route to attain this goal, he admits, is to marry an American woman. When an attempt to offer $25,000 to a Chinese-American woman in exchange for marriage fails, he reluctantly agrees to meet an Anglo-American woman, Claire. Thus, there are scenes of the dating couple intermingled with real-to-life scenarios from the restaurant. The viewer glimpses interesting and irate customers, after work gatherings, kitchen mayhem and more. But, will Robert attain residency in this country before the Immigration service catches up to him?
Bester Debütfilm bei den Independent Spirit Awards 1994


Green Card – Scheinehe mit Hindernissen, Australien/Frankreich 1990

Regie: Peter Weir
Darsteller: Gérard Depardieu, Andie MacDowell, Bebe Neuwirth
Wenn der französische Komponist George Fauré (Gérard Depardieu) weiterhin in den USA arbeiten möchte, muss er eine US-Staatsbürgerin heiraten. Da trifft es sich gut, dass die Amerikanerin Bronté Parrish (Andie MacDowell) eine Traumwohnung in New York entdeckt hat, die man einer ledigen Frau allerdings kaum vermieten würde. Die beiden heiraten zum Schein und verabschieden sich nach der kurzen Zeremonie, auf immer wie sie glauben.

Doch wenig später stehen Beamte der Einwanderungsbehörde vor Brontés Wohnungstüre, um ihre Eheschließung mit einem Franzosen zu überprüfen. Bronté gelingt es, George zu finden, und sie bereiten sich gemeinsam auf die erwarteten Fragen der Einwanderungsbehörde vor. Das erzwungene Zusammenleben ist eine Qual, denn George benimmt sich hemdärmelig, während Bronté großen Wert auf gute Manieren legt. Trotzdem entwickelt sich allmählich eine echte Romanze zwischen ihnen.

Les Noces de Papier -Hochzeit auf Widerruf, Kanada 1989

Um einem von Abschiebung bedrohten chilenischen Journalisten zu helfen, willigt eine kanadische Dozentin in eine Scheinehe ein. Doch das "Paar" muß bei einer Anhörung seine Glaubwürdigkeit beweisen und ist gezwungen, zusammenzuziehen und sich näher kennenzulernen, woraus eine wirkliche Beziehung erwächst. Von einer glänzenden Hauptdarstellerin getragene melodramatische Komödie, deren politische Ambitionen dem Unterhaltungswert untergeordnet werden. Der Film behandelt ein brisantes Gegenwartsthema mit Intelligenz und Einfühlungsvermögen.

Taxi nach Kairo, BRD 1987

Der schwule Frank beginnt mit Klara eine Scheinehe, da ihn seine Mutter vor die Alternative Heirat und Erbschaft oder gar nichts gestellt hat. Das Erbe wird ausgezahlt, doch neue Komplikationen ergeben sich, als sich Klara und Frank in Eugen verlieben. Um das Chaos zu beenden will Frank gar heterosexuell werden und begibt sich in Behandlung. Das schlägt fehl, aber Klara und Frank beschließen zusammenzubleiben und ihr Glück in Kairo zu suchen.

Die Vertreibung aus dem Paradies, R1979

Zeitkritischer Liebesfilm. Im Kriegsjahr 1944 stehen sich in Budapest zwei Menschen gegenüber, die aus politischen Gründen eine Scheinehe führen, sich jedoch wildfremd sind. Von dieser Ausnahmesituation erzählt der authentische Film in nüchternen, aufrüttelnden Bildern, in denen die Verrücktheiten der Zeit rumoren.

Die Schweizermacher, Schweiz 1978

R. Lyssy als Drehbuchautor und Regisseur
"Die Schweizermacher" illustrieren das Vorgehen bei der Einbürgerung von Ausländern in der Schweiz.
"Leo Sunnyboy" erzählt die mies und menschenverachtend inszenierte Scheinehe von Leo Mangold mit dem thailändischen Gogo-Girl Apia, die durch viele schweizerische Verwirrungen doch zu einer zärtlichen und tiefen Liebe führt.

Der neunte Kreis, YU 1960

Regie : France Stiglic
Ein Film über die Judenverfolgung 1941 im besetzten Agram, dem heutigen Zagreb, als der "Poglavnik" Ante Pavelic, der Führer der faschistischen Ustascha, die Herrschaft in Kroatien angetreten hatte. Damals sind 60.000 Juden verhaftet, verschleppt und liquidiert worden. Der Film variiert in neuer Weise das Thema vom "Untertauchen".

In der Scheinehe des Sohns einer "arischen" Familie mit einem jüdischen Mädchen, dessen Eltern verhaftet wurden, entsteht der klassische Konflikt zwischen Pflicht und Neigung bei dem jungen Studenten und Ehemann Ivo. Er befürwortet zwar die Rettung eines unschuldigen Menschen, setzt sich aber bald zur Wehr, als er die damit verbundenen Konsequenzen in seinem bisher so behüteten Leben, vor allem im Verhältnis zu seiner Freundin und den Kommilitonen, zu spüren bekommt. So beginnen die Sorgen und Spannungen in der Familie, die auch durch die aufkeimende Liebe zwischen den jungen Menschen nicht geringer werden.

Zurück zu mir, Deutschland

Stuttgart, Deutschland. Marc (36), ehemaliger Banker, der versucht, als Schauspieler Karriere zu machen. Sascha (28), arbeitsloser Philologe aus Russland, der am liebsten Opernsänger wäre.
2 Männer auf der Suche nach ihrer Berufung.
Die Hochzeit findet statt, entgegen aller Prognosen verläuft die Ehe harmonisch – zumindest zu Beginn. Sascha zeigt keinerlei Absichten, etwas zum Lebensunterhalt beizutragen. Marc redet dauernd von Liebe, Sascha schweigt sich weiterhin aus. Und dann ist da noch Frau Becker von der Aus-länderbehörde, die es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht hat, eine Scheinehe nachzuweisen.
2 Männer mit gemeinsamer Zukunft?