![]() |
![]() |
So, heute ist der 20. März und unser Besichtigungsprogramm beginnt mit Gold Reef City, einer originalgetreu aufgebauten Goldgräberstadt im Süden der Stadt. Nachdem wir mit einem Zug eine Runde um das Camp gefahren sind bringt uns ein Lift, in einer Goldmine, bis in eine Tiefe von 220 m unter Tag, wo bei einer Führung der Unterschied zwischen "einst" und "jetzt" im Bergbau dargelegt wird. In einer Goldgießerei verfolgen wir noch den Werdegang eines Goldbarrens, bevor wir uns wieder ins Zentrum von Johannesburg aufmachen um die Aussichtsplattform im Carlton-Hotel zu besuchen, von wo man einen herrlichen Überblick über die Stadt hat. Am Abend geht es noch ins Rosebank Hotel und auf einen (oder mehrere?) Sangria ins Vergnügungsviertel. Heute geht es über die N-12 und die N-4 in Richtung Osten, Dabei passieren wir den Long Tom Pass, der auf 2000 m Höhe liegt und, umgeben von endlosen Nadelwäldern, an das heimische Waldviertel erinnert. Überhaupt zeichnet sich der heutige Tag durch überragende Naturschönheiten aus: wir besuchen noch die Mac Mac Falls sowie God´s Window und Wonder View, wo uns erst die Weite dieses Landes so richtig bewusst wird. Soweit das Auge reicht, und das ist sehr weit, nur Hügel und Wald. Leider wird es uns heute zu schnell Abend, und so fällt der Besuch des Blyde Riversport Canyon´s bereits in die Dämmerung. Aber auch der ist absolut sehenswert. Eigentlich erinnert er ein bisschen an den Grand Canyon. Die Nacht verbringen wir in Sabie wo wir natürlich noch einen ausgiebigen Barbesuch einstreuen müssen. Kilimandscharo / Gold Reef City / Impressionen vom Long Tom Pass Der 22. März beginnt schon gut: verschlafen und Hohlraumsausen! Dennoch ziehen wir unser Programm durch. Nach einem kurzen Zwischenstop bei den Lisboa Fällen geht es in rasender Fahrt weiter zu den Bourk´s Lucky Potholes. Dies ist eine Schlucht in der die Gewalt des Wassers über Jahrtausende kreisrunde Löcher in den Sandstein geschwemmt hat. Nach einer ausgiebigen Besichtigung setzen wir unsere Fahrt, durch die wunderschöne Landschaft Ost-Transvaals, in Richtung Krüger National Park fort. Hier beziehen wir direkt beim Haupteingang, dem Paul Krüger Gate, Quartier. Gerade erst angekommen werden wir um 14.00 zu unserer ersten Pirschfahrt abgeholt. Da eine immense Hitze herrscht, sind vorerst natürlich fast keine Tiere zu sehen. Lediglich ein paar Impalas, Springböcke, Kudus und Paviane kreuzen unseren Weg. Gegen Abend, schon auf dem Weg zum Ausgang, kreuzt endlich einmal eine Giraffe unseren Weg. Die können wir aber leider nicht mehr lange beobachten, da um 18.00 der Park schließt und uns die Zeit schon knapp wird. Zurück in der Karos Lodge machen wir uns für das Abendessen fertig, dass in Form eines "Bogo´s" abgehalten wird. Gemütlich bei offenem Feuer und Petroleumlampe zusammen sitzend werden Impala-Kebabs, Krokodilfleisch und sonstige exotische und "normale" Speisen verabreicht. Der heutige Tag beginnt früh: Tagwache 4.30, Abfahrt in den Park 5.30. Wir fahren quer durch den Park, in Richtung Mozambique, als plötzlich 4 alte Wasserbüffel, aufgereiht wie zu einem Familienfoto, direkt neben der Straße stehen. Es ist dies unsere erste, aber hoffentlich nicht die letzte, Begegnung mit einem Tier der "Big Five" (außerdem noch Elefant, Löwe, Nashorn und Leopard). Es geht weiter zu einem Stausee, wo wir ein Champagner-Frühstück, mit Ham and Eggs, Früchten, usw. einnehmen. .... und am See tummeln sich die Tiere: Elefanten, Wasserbüffeln, Paviane, diverse Vögel! Auf dem Retourweg treffen wir auf einige Giraffen. Doch was gestern noch die Sensation war, lässt uns heute bald kalt. Erst kurz vor dem Ausgang wird es wieder interessant. In einem Gebüsch, etwas abseits der Strasse, versteckt sich ein Leopard vor der inzwischen sengenden Sonne. Dieses wunderschöne Tier wird natürlich entsprechend bewundert, bevor es zurück ins Quartier geht. Hier verbringen wir den Nachmittag zum relaxen am Swimmingpool. Bereits um 16.00 werden wir abgeholt und zur Sabie Sabie Private Lodge gebracht, wo ein Night Game Drive im offenen Jeep auf dem Programm steht. Kaum los gefahren treffen wir bereits auf einige Elefanten, die teilweise jedoch sehr nervös sind. Kurz darauf werden wir von einem anderen Jeep angefunkt und zu einem Weißmaulnashorn, mit Jungem, gelotst. Als nächstes finden wir einen, auf der Pirsch befindlichen, Leoparden, denn wir einige Minuten lang begleiten. Inzwischen ist die Nacht hereingebrochen, und wir machen, mitten im Busch, eine kurze Pause. Doch plötzlich müssen wir schnell wieder aufsteigen, denn ein Funkspruch ruft uns zu einem Löwenrudel. Es dauert nicht lange, und wir stehen mit dem Jeep mitten im Rudel, dem unter anderem 9 Jungtiere angehören. Als die erste Löwin auf "Streichelweite" herankommt, werde ich schön langsam nervös. Nach etwa einer halben Stunde fahren wir dann zurück in die Lodge, von wo wir zurück zum Quartier gebracht werden. Am 24. 3. wollen wir den Park in Richtung Swaziland durchqueren, wofür wir ca. 3 Stunden einplanen. Aber natürlich kommt alles anders: zuerst treffen wir auf eine Herde Elefanten und dann kommen wir zu einem Wasserloch an dem einiges los ist (Riesenelefant, Krokodile, Impalas, Giraffen, Vögel). So vergehen fast 8 Stunden bis wir am Ausgang Krokodilbridge den Park verlassen. Da die Grenze zu Swaziland um 18 Uhr schließt, müssen wir umplanen und verbringen die Nacht in Komatipoort. Bourk`s Lucky Potholes / Wasserbüffel-Familienfoto / Elefanten (mit Weitwinkel fotografiert) Löwenbaby / Giraffen / Zebranachwuchs Der heutige Tag ist als Verbindungsetappe geplant, da für den Abend bereits ein Quartier in Mtubatuba, am Indischen Ozean, gebucht ist. Bei Jeep´s Reef passieren wir, nach schier endlosen Visaformalitäten, die Grenze nach Swaziland, welches wir fast ohne Pause durchqueren. Dennoch sieht man, dass dieses Land nicht umsonst die Schweiz Afrikas genannt wird. Entlang der Straße ziehen sich links und rechts Bergketten, die unseren Alpen nicht unähnlich sind. Bei der Ausreise gibt es wieder das ganze Theater mit den Visas, aber als das geschafft ist, erreichen wir bald Mtubatuba, wo wir unsere Zimmer beziehen und am Abend noch einen Country-Club besuchen. Nach einem kurzen Besuch am Strand fahren wir zum St. Lucia See, wo wir eine zweistündige Bootsrundfahrt machen. Der See ist ein Naturschutzgebiet, bekannt vor allem für seine Flusspferde, die es en masse gibt. Allein auf der Rundfahrt sehen wir davon drei Rudeln von jeweils ca. 20 Tieren. Außerdem gibt es noch jede Menge Seeadler und Lions Herons (ein bis zu 1,80m großer, blau-rosa gefärbter Vogel). Nachmittags geht es dann weiter in die Umfolozi Game Reserve, ein weiterer Naturpark. Es gibt dort zwar eine recht schöne Landschaft, aber die Tierwelt ist nicht erwähnenswert. Vor allem dann nicht, wenn man zuvor im Krüger National Park war. So! Der 27. 3. ist ein Tag denn wir schon herbeigesehnt haben! Für heute ist nämlich Erholung am Strand angesagt. Nur spielt uns natürlich die Sonne einen Streich: sie versteckt sich! Dennoch stellen wir am Abend fest, dass wir einen ordentlichen Sonnenbrand erwischt haben. Heute geht es weiter auf der N2, über Empangeni nach Eshowe ins tiefste Zululand. Hier besichtigen wir Shakaland, ein originalgetreu aufgebautes Zuludorf, in dem die traditionellen Tänze aufgeführt werden. Anzumerken ist noch, dass hier die Eintrittsgebühren ziemlich hoch sein sollen, doch komischerweise kommt niemand kassieren. Anschließend geht es weiter nach Durban, wo wir jedoch ziemliche Orientierungsschwierigkeiten haben, da nirgends ein Stadtplan aufzutreiben ist. Durch Zufall finden wir dann doch unser Hotel am South Beach. Hier liegt die "Mile" ein Strandabschnitt der zum Vergnügungs- und Unterhaltungsviertel ausgebaut ist. Hippos im St. Lucia See / Tanzvorführung im Shakaland / Wir im Shakaland Für den 30. 3. ist wieder eine sogenannte Verbindungsetappe angesagt. Am Louis Botha Flughafen geben wir unseren Wagen zurück und gehen an Bord einer modernen Propellermaschine der Flitestar. Nach einem unruhigen Flug, der von heftigen Turbulenzen geprägt ist, landen wir zwei Stunden später in Port Elizabeth, wo wir wieder einen Mietwagen (Nissan Sentra 1,6i) in Empfang nehmen und über Plettenberg Bay nach Knysna, dem Zentrum der südafrikanischen Austernfischerei, fahren. Hier beziehen wir für die nächsten 4 Nächte Quartier in der Olive Press. Heute starten wir von Knysna aus eine kleine Rundfahrt in die Berge. Auf etlichen Kilometern Sandstraße geht es über den Prince Albert Paß, welcher ausgesprochene Naturschönheiten bietet, in Richtung Oudtshoorn. Hier besuchen wir die Safari Ranch, eine Straußenfarm, wo uns bei einer Führung die Grundlagen der Straußenzucht nähergebracht werden. Zum Abschluss bietet sich noch die Möglichkeit zu einem Straußenritt, die sich Thomas nicht entgehen lässt. Aber auch sein Ritt endet wie alle Anderen: durch Abwurf, mitten in die Sch.... . Anschließend geht es weiter zu den Cango Caves, einer Tropfsteinhöhle 20 km außerhalb von Oudtshoorn. Als wir dort ankommen, ist die letzte offizielle Führung schon unterwegs, wir haben aber Glück, da sich eine deutschsprachige Reisegruppe angesagt hat, der wir uns anschließen können. Die Führung dauert etwa eine Stunde und ist sehr interessant. Als wir gegen 19 Uhr nach Knysna zurückkommen haben wir einen der bisher schönsten Ausflüge, und 400 km, hinter uns. Der nächste Ausflug ist eine Fahrt mit der Oldtimer Dampflok von George nach Knysna. Dazu werden wir mit dem Taxi nach George gefahren. Mit dem Zug geht es dann durch hügeliges Gelände in Richtung Meer. Dann geht es, teilweise über Brücken und durch Tunneln, entlang der malerischen Küste bevor es zurück ins Landesinnere geht, wo wir schöne Seen und Berge passieren. Schließlich geht es in weitem Bogen zurück zum Meer und entlang der Knysna-Lagune zum Ziel unserer Fahrt. Nach zwei Stunden ist diese romantische Bahnfahrt vorbei, und wir betreten russgeschwärzt wieder festen Boden. Den Tag lassen wir dann bei gemütlicher Stimmung ausklingen. Der 2. 4. ist genau der richtige Tag um wieder einmal zu relaxen. Dazu fahren wir nach Brenton on Sea, wo Edi und Thomas die glorreiche Idee gebären fischen zu gehen. Eine Ausrüstung ist schnell ausgeborgt und einen idealen Platz zu finden auch nicht so schwer. Während Annemarie und ich die Sonne genießen kämpfen sich Edi und Thomas auf einen Felsen vor und versuchen dort ihr Glück. Dass sie dabei die Lachnummern waren will ich hier gar nicht erwähnen (warum und wieso wissen die Betroffenen). Nach der letzten Nacht in Knysna geht es weiter, entlang der Garden-Route in Richtung Kapstadt. Unterwegs machen wir noch einen Abstecher nach Cap Aghulas, dem südlichsten Punkt Afrikas und gleichzeitig die geographische Trennlinie zwischen Indischen und Atlantischen Ozean. Zwischenzeitlich hat Thomas ein Quartier in Frenchhoek organisiert und so verlassen wir die N2 in Richtung Norden und fahren über den wunderschönen Frenchhoek-Pass mitten hinein ins Weinland am Kap. Insgesamt haben wir heute über 700 km zurückgelegt. Am Abend besuchen wir noch ein nettes Beisl, in dem uns der Wirt, zu unserer Überraschung auf Deutsch anspricht. Bei ausgezeichnetem Windhoek-Bier und deutscher Volksmusik lassen wir den Abend ausklingen. Heute erreichen wir Kapstadt. Thomas wählt die Strecke so, dass wir die Stadt von der schönsten Seite erreichen. So ist es ein gewaltiger Anblick, als sich der Tafelberg vor uns aufbaut. Durchs Zentrum geht es dann in Richtung Alfred & Victoria Waterfront, ein zum Vergnügungsviertel umgebauter Teil des Hafens. Nachdem wir unser Quartier bezogen haben, geht es zur Stadtbesichtigung. Wir sehen die Groote Kerke, den Company Garden und die alte Festung des Castle of Good Hope. Als nächstes geht es zum Lions Hill, Signal Hill und zur Talstation der Seilbahn auf den Tafelberg. Da das Wetter jedoch sehr trüb ist, beschließen wir die Auffahrt auf ein anderes Mal zu verschieben. Zum Abschluss des Tages fahren wir noch nach Clifton, an der Rückseite des Tafelberges, wo die Nobelstrände Kapstadts angesiedelt sind. Der heutige Tag steht im Zeichen eines Ausflugs zum Kap der guten Hoffnung. Über den Chepmans Peak, angeblich eine der 10 schönsten Küstenstraßen der Welt, vorbei and den Zwölf Aposteln (Bergkette) geht es zum Kap-Punkt. Vom letzten Parkplatz gibt es noch einen ziemlich anstrengenden Aufstieg zum Leuchtturm. Erst als wir oben sind bemerken wir den "Flying Dutchmen", einen Shuttlebus. Vom Leuchtturm hat man einen großartigen Ausblick hinüber zum Kap der guten Hoffnung, welches etwa zwei Kilometer entfernt ist, sofern nicht gerade Nebelschwaden die Sicht einschränken. Anschließend fahren wir zum Kap, den südwestlichsten Punkt Afrikas, hinüber. Dort ist es nicht besonders aufregend, eigentlich ist es nur durch die aufgestellte Hinweistafel zu erkennen. Nachdem wir über Simonstown und Fishhoek nach Kapstadt zurückkommen machen wir noch einen Bummel durch die Lokale der Waterfront bevor wir zur Nachtruhe übergehen. Blick vom Frenchhoek-Paß / Simonstown / Kap der Guten Hoffnung Als wir am Morgen das Hotel verlassen, fällt unser Blick auf den Tafelberg, eingehüllt mit dem Tafeltuch! Dies soll, so die Einheimischen, in dieser Jahreszeit nur ganz selten vorkommen. Heute werden unsere Zelte in Kapstadt abgebrochen und es geht weiter nach Paarl, etwa 80 km außerhalb gelegen, Zentrum des südafrikanischen Weinbaus und Wohnort von Thomas. Hier angekommen, geht es sofort in die Berge, wo heute (6. 4. !) das Weinlesefest "Noveau 94" und die Weintaufe stattfinden. Dabei können wir auch schon den Wein des Jahrgangs 94 verkosten. Nach dem Fest beziehen wir unser Quartier mitten in den Weingärten Paarls, bevor es zurück nach Kapstadt geht um auf den Tafelberg zu fahren. Es dauert zwar einige Zeit bis wir eine Gondel besteigen könne, aber bereits auf der Auffahrt ist der Ausblick toll. Am Tafelberg selbst ist es sehr kalt und windig, aber die Aussicht ist unbeschreiblich. Hier oben gibt es auch einen überdimensionalen Kompass wo die Entfernung zu verschiedenen Weltstädten angegeben ist. Nach diesen Angaben sind wir 9136 km von Wien entfernt. Erst nach dem Sonnenuntergang, der sich endlos in die Länge zieht und von unbeschreiblicher Pracht ist, besteigen wir eine Gondel zurück ins Tal. Zum Abschluß des heutigen Tages fahren wir noch zum Bluebergstrand, von wo man den schönsten Ausblick auf Kapstadt und den Tafelberg hat. Heute steht ein weitere Highlight auf dem Programm. Wir fahren nach Somerset West, von wo aus wir einen Rundflug machen. In einer einmotorigen Beechcraft geht es über False Bay, Seals Island, Fishhoek und Simonstown in Richtung Kap. Nach der Umrundung des Kaps geht es weiter, vorbei an Hout Bay und Kapstadt, in Richtung Paarl. Hier überfliegen wir die Paarl Rocks und das Grand Roche bevor es zurück zum Flughafen geht. Von hier aus besuchen wir die Weingüter Thelema und Rustenberg, wo wir uns der Weinverkostung widmen. Der nächste Programmpunkt ist die Helder-Brauerei, die einzige in Südafrika, die nach dem deutschen Reinheitsgebot braut. Nach einer Führung durch die Brauerei kaufen wir uns noch zwei 15 Liter Fässer Bier, da wir am Abend bei Thomas einen Grillabend veranstalten. Der 8. 4. ist angebrochen, und damit auch unser letzter Tag in Südafrika. Wir fahren bereits am frühen Morgen zum Paarl Taal Monument, ein Denkmal für Africaans (Sprache). Danach machen wir eine Rundfahrt und besichtigen die Weingüter Nederburg, Fairview, Kanonkop und Neil Ellis. Anschließend noch einmal ein kurzer Ausflug zum Einkaufsbummel nach Kapstadt, bevor wir uns bei Thomas in der Chappelle-Street zu einer Abschiedsfeier treffen. So, jetzt ist leider der Tag der Heimreise gekommen. Von Kapstadt fliegen wir mit Flitestar nach Johannesburg, wo wir nach zwei Stunden Wartezeit die Maschine der Austrian Airlines nach Wien besteigen. Bei der Zwischenlandung in Nairobi haben wir noch einen unplanmäßigen Aufenthalt von über zwei Stunden, da ein eingecheckter Passagier nicht zu finden ist. Ansonsten verläuft der Heimflug ohne Probleme und wir erreichen am 10. 4. 1994 um 6.30 mit einer halben Stunde Verspätung Wien-Schwechat. Tafelberg mit Tafeltuch / Weit weg von daheim! / Kapstadt mit Tafelberg Zurück zur Startseite |