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Das Revier:
50.000 ha am Fuß
der Anden |
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Ankommen ist
nicht immer einfach |
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Dafür wartet
im Camp unser Koch Roberto mit seinem einem Topf (darin kocht Eintopf)

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Die Wurzelanläufe nehmen die Zugkräfte auf, werden die Anläufe gekappt,
ist die Stabilität des Baumes dahin.
Mindest-BHD je nach Holzart 45 - 60 cm. Im Mittel hat ein Stamm 1 fm
(Schnittholzausbeute 40%).
Alle 25 Jahre werden pro ha 2 - 10 Bäume gefällt. |
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Neuer Knickschlepper mit Seilwinde und Frontlader "Made in Argentina".
LKWs sind meist älteren Datums und alles andere als zuverlässig. |
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Auch russische Fahrzeuge sind im Einsatz. Der Fahrer denkt global.
Die Beule in der Wange ist mit Coca-Blättern gefüllt. Coca-Kauen gehört
zur Routine und erleichtert den Alltag der Arbeiter. |
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Abfahrt zum Sägewerk. Eine Fuhre pro Tag mit 10 fm (15 Tonnen).
Der Nachläufer wird Teufel genannt. Teufels Vorläufer wird von Ochsen
gezogen und ist in Paraguay noch im Einsatz.

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Der ganze Prozess wird vom Forstmeister und seinem Sekretär (letzterer
kenntlich
an den Landesfarben) kritisch überwacht.
Unregelmäßigkeiten sind nicht gerne gesehen. |
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In der betriebseigenen Baumschule wachsen 50.000 Setzlinge heran.
1/2 Jahr nach der Aussaat sind die Pflanzen in der Regel bereit für
die Aufforstung.
Vormals entwaldete Flächen stehen zur Wiederaufforstung an. Daneben
werden bestehende Waldflächen angereichert. |
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Am Rundholzplatz sortiert ein "umgekehrter" Traktor die Stämme. |

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Noch ist das Sägewerk nicht fertig. Nach dem Abzug der Baumaschinen
übernimmt modernere Technik das Gelände. |
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Informelle Holzernte und ebensolcher
Transport ist in besonders abgelegenen Gebieten vereinzelt
anzutreffen.
Die Pfosten werden an Ort und Stelle mit der
Motorsäge erzeugt und per Muli ins Tal geschafft.
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