7 Megapixel
(7,1 Megapixel (effektiv), optisches 3fach-Zoom) Die COOLPIX 7900 kombiniert Eleganz mit einer hochwertigen technischen Ausstattung. Im formschönen und kompakten Metallgehäuse steckt modernste Imaging-Technologie von Nikon, die eine Bildqualität ohne Kompromisse garantiert – wie auch großformatige Ausdrucke von Bildausschnitten beweisen. Der große Funktionsumfang und die einfache Bedienung lassen Ideen freien Raum. Produktbeschreibung des Herstellers
- Die effektive Auflösung von 7,1 Megapixel erlaubt hochwertige Ausdrucke mit erstaunlichem Detailreichtum bis zu einer Größe von DIN A3 – auch von Ausschnittvergrößerungen.
- Elegantes und kompaktes Metallgehäuse. Großer TFT-LCD-Monitor mit 2,0-Zoll-Bilddiagonale und brillanter Wiedergabe.
- Hochwertiges Nikkor-Objektiv mit ED-Glaslinsen (Extra-low Disperson) für optimale Abbildungsqualität. Optisches 3fach-Zoom für die freie Bildgestaltung.
- Die leistungsstarke D-Lighting-Funktion kompensiert auf einfachen Tastendruck eine partielle Unterbelichtung im Bild und stellt eine ausgewogene Bildhelligkeit her – automatisch und ohne Computer.
- Lieferumfang: Trageriemen, Lithium-Ionen-Akku EN-EL5, Akkuladegerät MH-61, Audio-/Videokabel, USB-Kabel, Schnellstart und Software-CD (PictureProject)
Berichte
Ganz toll - und auch wieder nicht / Bericht vom 3. Februar 2006
Im WW-Bereich machte sie viel Freude (5 Sterne). Allerdings wird nicht nur von mir der Autofokus im Telebereich bemängelt.
Wenn dann die Automatik auch noch bei 113 mm (KB) eine Zeit von 1/70 wählt, aber die Blende dafür auf 8,2 schließt, ich also zusätzlich verwackele, dann geht mir der Spaß flöten.
Da Blende und Zeit nicht angezeigt werden, steht man solchen Ergebnissen hilflos gegenüber.
Super Kamera mit kleinem Mangel / Bericht vom 28. November 2005
Habe mir nach langer Suche die Coolpix 7900 gekauft.
Ich bin hellauf begeistert von der Kamera.
Sie liegt super in der Hand, hat eine große Auswahl an nützlichen Programmen und macht super Bilder. Damit ist Nikon wirklich ein gute Kamera gelungen. Auch die aufgenommenen Videos sind recht gut.
Einen Stern Abzug gibt es aufgrund der etwas langen Fokuszeit bei geringen Lichtverhältnissen, was manchen Schnappschuß verhindert, aber damit läßt sich leben.
Nicht schlecht, Bericht:
Klein, niedlich und gut verarbeitet. Jedoch für mich, als Besitzer einer analogen SLR, eine kleine Enttäuschung. In Sachen Autofokus ist sie eher ungeeignet für scharfe Schnappschüsse von flinken kleinen Kindern, dafür ist sie einfach zu langsam. Aber dieses Manko haben wahrscheinlich mehr oder weniger alle kompakten Digi Cams. Ebenso hat man des Öfteren bei Innenaufnahmen den roten Augen Effekt und das trotz eingeschalteter roter Augen Reduzierung. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen kommt es häufig vor, dass der Autofokus erst gar nicht scharf stellen kann, womit der spontane Schnappschuss schon im Eimer ist. Die Möglichkeit des manuellen Eingreifens in Autofokus und Blende fehlt gänzlich, aber dafür ist es ja eine Kompaktkamera. Ansonsten ist sie eine gut ausgestattete Kamera mit reichlichem Funktionsumfang, und auf Grund ihrer Größe der ideale Begleiter am Gürtel. Zudem sieht das Metallgehäuse richtig edel aus. Die Bilder können sich bei normalen Lichtverhältnissen und bei unbewegten Objekten auch sehen lassen. Wie oben schon erwähnt ist sie kein Ersatz für eine Spiegelreflexkamera, aber als solche habe ich sie auch nicht gekauft. Laut Testberichten liegt sie bei den Ultrakompakten mit auf den oberen Rängen ( in dieser Preisklasse ). Somit wird man mit anderen Herstellern auch nicht besser fahren, sofern man im halbwegs bezahlbaren Rahmen bleiben will.
Zauberkiste mit Turbo-Geschwindigkeit, Bericht:
Als Besitzer einer Coolpix 3200 suchte ich eine Kamera, die schneller focussierte und auslöste und sich vor allem nach Blitzphasen schneller erholte (dauert bei der 3200 je nach Akkustand bis zu 10 Sekunden). Beim Fotohändler probierte ich die Coolpix 7900 zunächst nach diesen Kriterien aus und war überwältigt von der Geschwindigkeit. Die Coolpix 7200 erledigt dies dank eines schnelleren Prozessors und dank des Lithium-Ionen-Akkus EN-EL5 nunmehr in Sekundenbruchteilen, sodass Fotos im wahrsten Sinne des Wortes „geschossen" werden können. Aber die Kamera kann noch mehr! Wer den Isowert manuell auf 400 stellt und die automatische Rauschunterdrückung einstellt, kann in der Dämmerung ohne Blitz sehr scharfe und farblich satte Aufnahmen machen. Das Grizzeln ist hier auf ein Minimum reduziert. Die 7900 nimmt bei Dämmerung mehr Farbe auf, als das menschliche Auge sehen kann (ich habe das in dunklen Räumen ausprobiert). Die neue D-Lighting-Funktion verbessert zudem die dunklen Partien. Genial sind die 4 Autofocus-Einstellungen, darunter ein Präzsionsautofucus, der manuell in 99 Positionen bewegt werden kann (ganz wichtig, wenn man auf ein bestimmtes Detail im Bild scharf stellen will). Genial sind auch die Belichtungsreihen, die man mit kleinerer oder größerer Blende und auch mit unterschiedlichem Weißabgleich machen kann. Dies war bisher nur Profikameras vorbehalten. Wer gern Serienaufnahmen schießt, kann das mit der 7900 problemlos tun. Die Kamera nimmt 29 Aufnahmen in Folge auf (mit einer Geschwindigkeit von 1,7 Bildern pro Sekunde)! Die 7 Millionen Pixel treffen auf einen großen 1,8-Zoll-CCD-Sensor, der für brillante Bildschärfe und natürliche Farben sorgt. Bei der Optik überzeugen die ED-Linsen (7 Linsen in 6 Grupppen). Neben den 21 Motivassistenten, die intuitiv verständlich sind und die wichtigsten Situationen beim Fotografieren abdecken, liegt als Software kostenlos der PanoramaMaker 3.0 von ArcSoft bei, mit dem man 360-Grad-Ansichten erzeugen und besonders breite oder hohe Fotos erzeugen kann. Das Display ist mit 2 Zoll endlich groß genug. Die 115000 Bildpunkte geben ein scharfes Bild ab, mit dem man schon in der Kamera die Qualität (vor allem Schärfe) der Bilder beurteilen kann. Kurzum: die 7900 ist eine Zauberkiste (in edlem Metallgehäuse), die zudem gut in der Hand liegt und als Einhandkamera benutzt werden kann. Einziges Manko sind der zu kleine Sucher, der nur ca. 70% des tatsächlich aufgenommen Bildes anzeigt, und das Programmautomatik-Wählrad auf der Kameraoberseite (es wirkt etwas wacklig und weniger solide als bei der 3200).
Ihr Geld wert!!!, Bericht:
Die Nikon Coolpix 7900 ist einfach super. Die Verarbeitung des Metallgehäuses überzeugt einfach, sie ist klein und sieht edel aus!
Unter dem eleganten Gehäuse steckt ein 7,1 Megapixel Sensor ein 3-fach optischer, sowie 4-fach digitaler Zoom. Sie macht super Bilder und ist einfach einen Tip wert. Zusätzlich habe ich mir noch eine 512MB SD-Karte von Verbatim gekauft, da der interne Speicher doch recht schnell voll ist.
Bericht
Schneller Edelmini,
Bericht Die Nikon 7900 ist eine Kamera, die schnell focussierte und auslöst und sich vor allem nach Blitzphasen schnell erholt. Sie kann dies dank eines schnellen Prozessors und eines Lithium-Ionen-Akkus (EN-EL5) in Sekundenbruchteilen, sodass Fotos im wahrsten Sinne des Wortes „geschossen" werden können. Wer den Isowert manuell auf 400 stellt und die automatische Rauschunterdrückung einstellt, kann in der Dämmerung ohne Blitz sehr scharfe und farblich satte Aufnahmen machen. Das Grizzeln ist hier auf ein Minimum reduziert. Die 7900 nimmt bei Dämmerung mehr Farbe auf, als das menschliche Auge sehen kann (ich habe das in dunklen Räumen ausprobiert). Die neue D-Lighting-Funktion verbessert zudem die dunklen Partien. Genial sind die 4 Autofocus-Einstellungen, darunter ein Präzsionsautofucus, der manuell in 99 Positionen bewegt werden kann (ganz wichtig, wenn man auf ein bestimmtes Detail im Bild scharf stellen will). Schade nur, dass man die Entfernung nicht manuell einstellen kann. Genial sind die Belichtungsreihen, die man mit kleinerer oder größerer Blende und auch mit unterschiedlichem Weißabgleich machen kann. Dies war bisher nur Profikameras vorbehalten. Wer gern Serienaufnahmen schießt, kann das mit der 7900 problemlos tun. Die Kamera nimmt 29 Aufnahmen in Folge auf (mit einer Geschwindigkeit von 1,7 Bildern pro Sekunde)! Die 7 Millionen Pixel treffen auf einen großen 1,8-Zoll-CCD-Sensor, der für brillante Bildschärfe und natürliche Farben sorgt. Bei der Optik überzeugen die ED-Linsen (7 Linsen in 6 Grupppen). Neben den 21 Motivassistenten, die intuitiv verständlich sind und die wichtigsten Situationen beim Fotografieren abdecken, liegt als Software kostenlos der PanoramaMaker 3.0 von ArcSoft bei, mit dem man 360-Grad-Ansichten erzeugen und besonders breite oder hohe Fotos erzeugen kann. Das Display ist mit 2 Zoll endlich groß genug. Die 115000 Bildpunkte geben ein scharfes Bild ab, mit dem man schon in der Kamera die Qualität (vor allem Schärfe) der Bilder beurteilen kann. Kurzum: die 7900 ist eine Zauberkiste (in edlem Metallgehäuse), die zudem gut in der Hand liegt und als Einhandkamera benutzt werden kann. Mankos: der zu kleine Sucher, der nur ca. 70% des tatsächlich aufgenommen Bildes anzeigt, das Programmautomatik-Wählrad auf der Kameraoberseite (es wirkt etwas wacklig und weniger solide als bei der 3200), die fragile Abdeckung für die USB-Verbindung zum PC und der Autofocus, der bei ungünstigen Lichtverhältnissen manchmal nicht greift (am besten sind die Ergebnisse bei gewählter Matrixmessung). Trotzdem 5 Sterne, weil es eben eine Ultrakompakt-Kamera ist und keine digitale SLR mit viermal so großen Ausmaßen.
Zubehör: Speicherkarten
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