Olympus E-1

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6 Megapixel

Olympus E-1 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) Gehäuse

Für Olympus galt schon immer: Das Bessere ist der Feind des Guten. Aus diesem Grund wurden bei der Entwicklung des Olympus E-Systems keine Kompromisse gemacht.
Endlich müssen sich Fotografen nicht mehr damit arrangieren, dass die Objektive, die sie mit ihrem Digitalkameragehäuse kombinieren, nicht für diesen Einsatzzweck konzipiert wurden. Die dadurch auftretenden Probleme – wie zum Beispiel der Mangel an Weitwinkelleistung, unzureichende Auflösung und zum Teil starke Vignettierung – gehören von nun an der Vergangenheit an. Denn das Olympus E-System basiert auf dem FourThirds Standard. Dank der Festlegung von Art und Größe des Bajonett-Anschlusses, der Größe des Bildsensors sowie des Auflagemaßes lassen sich zukünftig die Objektive all jener Hersteller untereinander tauschen, die sich ebenfalls an den FourThirds Standard halten. Vor allem aber vereinfacht der neue Standard die Entwicklung von Objektiven, die perfekt auf den digitalen Bildsensor zugeschnitten sind und dessen Leistungspotenzial optimal nutzen, ohne den systembedingten Einschränkungen konventioneller 35-mm-Objektive zu unterliegen.
Produktbeschreibung des Herstellers

Der 5-Millionen-Pixel-4/3-Typ-Sensor stellt sicher, dass sämtliche Details eines Bildes, die das Objektiv auf den Sensor projiziert, perfekt digitalisiert werden. Aber für die professionelle Bildqualität ist die Anzahl der Pixel nicht allein verantwortlich. Wesentlich ist, dass die Olympus E-1 – im Gegensatz zu den meisten anderen Digitalkameras – mit einem Full Frame Transfer CCD (FFT CCD) Sensor bestückt ist. Dieser Typ wurde speziell für die Still-Fotografie entwickelt. Verglichen mit Interline Transfer CCDs, mit denen die meisten Digitalkameras arbeiten, besitzen die FFT-CCDs größere Pixelflächen mit größeren Fotodioden und Übergangskanälen. Deshalb können mehr Bildinformationen aufgezeichnet und diese schneller weitergeleitet werden, was zu einem hohen Rauschabstand und noch größerem Dynamikumfang führt. Die Vorteile sind ein größerer Belichtungsspielraum sowie Aufnahmen mit hoher Detailgenauigkeit und weniger Farbrauschen.

ZUIKO DIGITAL Objektive – ein Synonym für Qualität
Alle ZUIKO DIGITAL Objektive haben nur ein Ziel – das Leistungspotenzial von digitalen Spiegelreflexkameras, die auf Basis des FourThirds Standards entwickelt wurden, zu optimieren. Hierfür sind sie mit einer telezentrischen Optik ausgestattet. Sie sorgt dafür, dass das einfallende Licht nahezu senkrecht auf das CCD trifft – was bei Digitalkameras erforderlich ist, um eine perfekte Farbwiedergabe sowie gestochen scharfe Abbildungen von der Bildmitte bis zu den Rändern zu erzielen. Das hohe Auflösungsvermögen der Objektive stellt sicher, dass der Bildsensor all die Detailinformationen geliefert bekommt, die er benötigt, um bestmögliche Ergebnisse zu realisieren. Darüber hinaus ermöglicht ein neuartiger Kommunikationsstandard, dass diese Objektive dem Kamerabody Informationen über Vignettierungen und Verzeichnungen liefern, die dann ausgeglichen werden können. Ein weiterer, ganz entscheidender Vorteil des FourThirds Systems: Die Objektive sind außergewöhnlich kompakt und leicht sowie sehr lichtstark.

Das Olympus E-System löst auch ein Problem, das bislang als weiterer Schwachpunkt digitaler SLRs mit Wechselobjektiven gilt: die Gefahr, die von Staub ausgeht, der in das Kameragehäuse gelangt, während das Objektiv gewechselt wird.
Bei der Olympus E-1 ist ein so genannter Supersonic Wave Filter vor dem CCD angebracht. Die durch den Supersonic Wave Filter verursachten Schwingungen sind so schnell und effektiv, dass der dort angesammelte Staub und andere Schmutzpartikel abfallen und an einer speziell beschichteten Folie haften bleiben. Diese Funktion startet bei jedem Einschalten der Kamera, kann aber auch manuell aktiviert werden.

Weil diese digitale SLR-Kamera speziell für den professionellen Einsatz konzipiert wurde, ist sie mit einem äußerst langlebigen Schlitzverschluss ausgestattet, der garantiert mehr als 150.000 Mal störungsfrei auslöst. Dadurch ist bei allen Belichtungszeiten – von 1/4.000 Sek. bis 8 Min. – eine außergewöhnliche Genauigkeit sichergestellt.
Die Olympus E-1 ist gleich mit zwei Schnittstellen ausgestattet und das erste digitale SLR-Modell, das sowohl über ein USB 2.0- als auch ein IEEE1394-Interface verfügt. Somit ist ein extrem schneller Bilddatentransfer auf den PC gewährleistet.

Fotografische Freiheit ohne Einschränkung
Einerseits hat Olympus bei der Entwicklung seines neuen digitalen SLR-Systems zwar mit vielen Konventionen gebrochen, andererseits wurde aber jenen Aspekten der gebührende Respekt gezollt, die professionelles Fotografieren und Arbeiten überhaupt erst möglich machen. Mit dieser Kamera kann ein Fotograf quasi jede Aufgabe meistern. Ihr stabiles Druckguss-Gehäuse ist aus einer Magnesium-Legierung gefertigt und somit nicht nur extrem haltbar, sondern zudem sehr leicht. Der Kamera-Body wiegt gerade einmal 660 g – genug, um perfekt in der Hand zu liegen, doch gleichzeitig ist es das leichteste professionelle digitale SLR-Modell, das mit Wechselobjektiven bestückt werden kann.
Ebenso wie die ZUIKO DIGITAL Objektive ist auch die Olympus E-1 spritzwassergeschützt, so dass mit diesem SLR-System noch gearbeitet werden kann, während andere – nicht so optimal ausgestattete – Fotografen wetterbedingt aufhören müssen.

Ein besonders schnell reagierender Schwingspiegel ermöglicht die exakte Bestimmung des Bildausschnittes; im Sucher wird fast 100 % des Motivs dargestellt. Darüber hinaus werden dem Fotografen im Sucher alle wichtigen Einstellungen angezeigt, so dass dieser stets bestens informiert ist und alles unter seiner Kontrolle hat.

Das ultraschnelle 3-Punkt TTL Autofokus-System mit optischer Phasendifferenzerkennung verfügt über einen Belichtungsausgleich von 0 – 19. Die Kamera erlaubt eine manuelle oder automatische Auswahl des AF-Messfelds. Der Anwender kann zwischen einfacher bzw. kontinuierlicher Scharfstellung wählen, um die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Im Continuous-Modus lassen sich mit dem AF-System auch schnell fahrende Objekte verfolgen. Darüber hinaus ist es nicht nur möglich, manuell zu fokussieren, sondern die vom Autofokus ermittelten Werte manuell präzise nachzujustieren. Der hohe ergonomische Anspruch bei der Entwicklung dieser Kamera wird u. a. auch dadurch sichtbar, dass sich der Fokusring wahlweise nach links oder rechts drehen lässt.

Die Olympus E-1 bietet ein 3-Zonen multi-pattern Sensorsystem für die perfekte Belichtungsmessung. Der Fotograf kann zwischen der elektronischen Spotmessung (ESP), mittenbetonter Integralmessung sowie der Spotmessung wählen. Und mit Hilfe der P/A/S/M-Modi ist er für die verschiedenen Foto-Situationen bestens gerüstet. Eine Lichtwertverschiebung ermöglicht es, den optimalen Lichtwert zu speichern, während Verschlusszeit und Blende verändert werden. Darüber hinaus lassen sich wahlweise drei oder fünf unterschiedlich belichtete Aufnahmen in Serie anfertigen (in 1/3-, 2/3- oder 1-LW-Belichtungsschritten).

Das Olympus E-System ist außergewöhnlich vielseitig einsetzbar. Der Fotograf kann zwischen ISO 100 bis ISO 3.200 wählen. Ein hybrides Messsystem, bestehend aus einem Weißabgleichs-Sensor sowie einem Bildsensor, ermöglicht einen extrem genauen Weißabgleich. In Schritten von jeweils annähernd 300 Kelvin, die zusätzlich durch zwei Mired-Schritte kompensierbar sind (Mired = Micro Reciprocal Degrees), lässt sich der Weißabgleich voreinstellen. Zusätzlich kann der Anwender eine Weißabgleich-Ausgleich-Funktion nutzen. Die Olympus E-1 ermöglicht die Wahl zwischen zwei Farbräumen: Das standardmäßige sRGB für die meisten Anwendungen sowie den insbesondere für den Offsetdruck geeigneten, größeren Adobe RGB-Farbraum.

Für viele professionelle Fotografen ist die Geschwindigkeit der Kamera ein ganz entscheidendes Kriterium. Deshalb ist die Olympus E-1 gleich mit drei leistungsfähigen ASIC-Chips ausgestattet. Diese stellen eine superschnelle Bildübertragung und -wiedergabe sicher. Egal, in welchem Qualitäts-Modus oder in welcher Auflösung gearbeitet wird – mit dem 128 MB großen Zwischenspeicher und einem SD-RAM mit enormer Kapazität lassen sich Sequenzaufnahmen von bis zu 12 Bildern bei 3 Bildern pro Sekunde in jedem Format (JPEG/TIFF/RAW) aufnehmen.

Olympus E-1 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) Gehäuse

Olympus E-1 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) Gehäuse

Für die Bildspeicherung ist die Olympus E-1 mit einem CompactFlash-Slot ausgestattet, in den neben CompactFlash-Karten auch Microdrives passen. Mit dem optional erhältlichen CompactFlash-Adapter ist es darüber hinaus möglich, auch xD-Picture Cards zu verwenden.

Da die Olympus E-1 ein echtes Arbeitswerkzeug ist, kann der Fotograf die Kamera nicht für jedes Software-Upgrade in den Service geben. Aus diesem Grund hat Olympus sichergestellt, dass er die jeweils neueste Upgrade-Version einfach aus dem Internet herunterladen kann.

Exzellente Hardware verdient erstklassige Software
Passend zur außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit und den vielseitigen Funktionen der Kamera wird mit der Olympus E-1 eine völlig neue Software präsentiert, die viel mehr als nur Bilder anzeigen kann.

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