Nikon D 50 Digitalkamera

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Die Nikon D50 ist die ideale Kamera für den Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie. Das ergonomische, leichte Gehäuse liegt mit seinen gummierten Griffflächen perfekt in der Hand. Der große Umfang an Automatikfunktionen macht das Fotografieren mit der D50 zum unkomplizierten Vergnügen. Ganz gleich, welches Motiv Sie anvisieren – die D50 hält immer ein passendes Aufnahmeprogramm bereit, das eine optimale Belichtung garantiert. Drehen Sie nur den Programmwähler in die richtige Stellung und überlassen Sie alles Weitere der Kamera. Die Brillanz und Schärfe der Bilder wird Sie überzeugen. Als vollwertige Spiegelreflexkamera bietet die D50 selbstverständlich umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten, mit denen kreative Fotografen auf alle entscheidenden Bildparameter Einfluss nehmen können. Das große 2-Zoll-Display bietet entscheidende Vorteile bei der Bildkontrolle und der Bedienung. Über eine Hilfetaste wird jeder Menüpunkt sofort im Display näher erläutert. Produktbeschreibung des Herstellers

Testberichte

Schnell, kompatibel, bewährt und robust! / Bericht vom 6. Februar 2006
Die SLR-Photographie ist schon seit vielen Jahren mein Hobby. Zwar sind die meisten Photos auch bei mir eher Schnappschüsse, aber es gibt eben Situationen, in denen ich von meiner Ausrüstung ein wenig mehr verlange.
Die Kamera muss sich schnell auf die jeweilige Situation anpassen lassen, daher ist ein Autofocus und eine Belichtungs- und/oder Blendenautomatik notwendig. Aber die Kamera muss sich auch so einstellen lassen, dass kreative Ideen umgesetzt werden können, sich also komplett von Hand steuern lassen.
Wichtigste Option ist die freie Objektivwahl. Bei Nikon wählt man aus einem der größten und qualitativ besten Portfolios aus, die ein SLR-Hersteller überhaupt bietet. Darauf sollte man zurückgreifen können.
Bei der Nikon D50 ist all dies möglich!
Das altbekannte Handling analoger Nikon-Kameras wurde weitgehend auf die digitale Kamera übertragen, so dass man sich kaum umstellen muss, um erste Bilder zu knipsen. Für prfessionellere "feingetunte" Bilder braucht es nur ein wenig Übung, ich hatte meine ersten recht brillianten Ergebnisse nach knapp zwei Stunden!
Die Kamera macht trotz Kunststoffgehäuse einen robusten Eindruck, der den alten "Reporterprügeln" kaum nachstehen dürfte.
Diese Kamera ist ein echter Allrounder: Schnell (nicht bemerkbare Auslöseverzögerung), kompatibel zum Nikon-Objektivangebot, bewährt, durch adäquates Handling zur analogen Nikon und in robuster Nikon-Qualität.
Leider, aber zu dem Preis kann man halt nicht alles haben, kann man einige wichtige Einstellungen speziell für die SW-Photographie nicht vornehmen, die der große Bruder drauf hat. Aber irgendwofür muss man ja das SW-Labor und die alte Ausrüstung behalten haben.
Ich habe riesig Spaß mit dem Gerät!


Nikon D50 - Super Preis-Leistungsverhältnis / Bericht vom
28. Dezember 2005
Nachdem Nikon mit der D70 digitale SLRs erstmals in die finanzielle Reichweite von Nicht-Profis gebracht hat, folgt mit der D50 Nikon's entschlossenes Aufrollen des Massenmarktes.
Als ich zuerst von der D50 gehört habe, dachte ich zunächst dass es sich bei dem Preis um eine stark abgespeckte Version der D70 handeln müßte. Ich habe mich aber getäuscht und darum kürzlich zugeschlagen.
Die Vorteile der D50 sind:
# Super Ergonomie: Die Kamera liegt 1a in der Hand und fühlt sich sehr solide an. Einzig das hintere Einstellrad könnte etwas weiter rechts platziert sein.
# Quasi sofortige Einsatzbereitschaft nach Anschalten und nicht wahrnehmbare Auslöseverzögerung.
# 6 Megapixel, bei geringerem Moire und größtenteils niedrigerem Rauschen als bei der schon guten D70
# Etliche praktische Programme, sowie die klassische Zeit-, Blenden- und Programmautomatik, sowie manuelle Belichtungseinstellung.
# Matrix-, Spot- und Mittenbetonte Messung.
# Schneller und in Verbindung mit dem im Seit erhältlichen 18-55mm Objektiv lautloser Autofokus
# Grosses Display und guter und übersichtlicher Sucher
Sehr praktisch finde ich persönlich die Möglichkeit der ISO-Automatik. Man kann hierbei eine Belichtungszeit angeben, die nicht überschritten werden sollte. Die Kamera passt dann, soweit möglich, die Empfindlichkeit an um die Belichtungszeit zu halten.
Das einzige Feature, welches mir fehlt, ist die Abblendtaste, ansonsten ist aber alles vorhanden.
Zusammengefasst eine klasse Kamera zum vernünftigen Preis und ein guter Grund für Nikon-Besitzer auf Digital umzusteigen.


Wie geil! / Bericht vom
2. Januar 2006
So macht das Fotografieren richtig Spaß!
Die Kamera ist leicht, intuitiv bedienbar und auch noch schick!
Daneben kann ich mit einer 1GB Speicherkarte 900! Fotos machen.
Schade ist, dass man nicht durch das Display zielen kann, sondern nur durch den Sucher. Gewöhnt man sich aber schnell dran und hat auch was super professionelles. Das Bild wird anschließend sofort im Display angezeigt und der Papierkorb-Button ist direkt daneben.
Wie praktisch!
Ich würde die wieder kaufen.

bin begeistert / Bericht
19. November 2005
Habe mir jetzt endlich eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft,die Nikon D50,bin begeistert von der Bldqualität und der einfachen Bedienung,alles in allem ein guter Kauf und sehr zu empfehlen!



Tolle Hobby-/Amateurkamera / Bericht vom
15. August 2005
Ich besitze die Kamera seit einigen Wochen. Ein abschließender "Testbericht" ist somit zwar noch nicht sinnvoll, aber ich will meine bisherigen Eindrücke nach mehreren hundert Fotos gerne weitergeben:
Ich fotografiere seit mehreren Jahren digital, seit einigen Monaten auch Auftragsarbeiten, die ich mit einer Canon EOS 300D abwickle. Mit der Canon bin ich insgesamt sehr zufrieden, ich suchte jedoch eine schnelle Zweit- bzw. Ersatzkamera. Die EOS 350D schied von Anfang an aus wg. des viel zu kleinen Handgriffs und des geringen Gewichts. Schon mit meinen mittelgroßen Händen liegt diese Kamera nicht gut in der Hand; beim Arbeiten mit schweren Objektiven ist sie völlig aus dem Gleichgewicht. Der optionale Batteriehandgriff der 350D ist sinnvoll, löst das Problem des Gehäuses jedoch nicht vollständig. Der Handgriff der Kamera ist zu kurz und viel zu schmal. Warum man das ergonomisch günstige 300D Gehäuse so "kleinschrumpfen" musste, bleibt mir ein Rätsel.
Die neue kleine Nikon kam mir gerade recht. Sie wirkt hochwertig, ist sehr gut ausgestattet (viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten, Individualfunktionen etc.) und löst sehr schnell aus. Auch die Serienbildfunktion ist beeindruckend. Zwar schafft sie mit 2,5 Bildern pro Sekunde etwas weniger wie Canon's 350D (3Bilder/Sec.), aber auch die Nikon kann mit einer schnellen Speicherkarte ohne Unterbrechung Serienbilder schießen bis die Speicherkarte voll ist. Die Einschaltverzögerung ist nicht spürbar (lt. Hersteller 0,2 Sec.). Das große Plus ist das Gehäuse, welches in Nikon-Manier gut verarbeitet wirkt und neben einer ausgewogenen Handlage auch gut zu bedienen ist. Weiteres Plus gegenüber Canon: der 2,0 Zoll LCD-Monitor, der nicht nur etwas größer sondern auch schärfer wirkt. Zudem sind die Icons und Schriften in den Menüs groß und leserlich, was generell bei Digitalkameras keine Selbstverständlichkeit ist. Anders als bei Kompaktkameras lassen sich viele Funktionen über sog. "Direktasten" über das 2. einfarbige Display einstellen. Das ist für Umsteiger von eine Kompakten evtl. etwas ungewohnt, spart jedoch nach kurzer Eingewöhnung viel Zeit. Die Motiverfassung durch den Reflexsucher ist ein großer Vorteil der Spiegelreflextechnik: Die Schärfe lässt sich bei einer DSLR-Kamera viel besser beurteilen und auch bei grellem Sonnenlicht gelingt die Motivbetrachtung bestens. Der Sucher der D50 ist ausreichend groß und hell, ich empfinde ihn als sehr klar. Die Kamera fokussiert schnell und zuverlässig, bei zu schwachem Licht schaltet sie bei Bedarf ein Hilfslich für den Autofokus zu (lässt sich auch abschalten ;-)). Die nervigen Blitzsalven der Canon-Modelle zur "Zielbeleuchtung" entfallen somit.
Ich habe die Kamera in der Kit-Version mit dem 18-55mm Nikon-Objektiv der DX-Baureihe gekauft. Das Objektiv ist wie das Pendant von Canon ebenfalls sehr leicht und aus Kunststoff, wirkt aber etwas hochwertiger. Für den Hobby- und Amateurfotograf ist es prima geeignet, deckt es doch einen sehr sinnvollen Brennweitenbereich ab (27-82mm nach Kleinbild). Die Bildqualität der kleinen Nikon hat mich von Anfang an beeindruckt: Prima Schärfe und Farbbrillianz, ausgezeichnete Belichtung und eine sehr gute Verteilung der Tonwerte. Diesbezüglich schlägt sie die ebenfalls gute Canon 300D klar. Die Auflösung von 6.1 Megapixeln reicht auch für Abzüge größer als 30x 45cm in guter Qualität locker aus. Die 8 Megapixel der EOS 350D sollten nicht überbewertet werden; sie sind nur eine Auflösungsreserve, mehr nicht. Die grundsätzliche Bildqualität hängt NICHT von der Pixelzahl ab!
Die Bilder der Nikon wirken im Vergleich zur Canon "fertiger", wenn sie aus der Kamera kommen. Das liegt sicher auch an einer etwas stärkeren kamerainternen Aufbereitung. Trotzdem bleiben genug Reserven für Photoshop & Co., um das letzte bißchen Feinschliff aus den Bildaten herauszuholen.
Insgesamt macht die Kamera viel Spaß; ich kann sie allen Fotobegeisterten bestens empfehlen. Allerding: Eine DSLR-Kamera bedarf schon eines gewissen Wissens und Könnens. Zwar funktionieren die Automatikfunktionen der D50 prima, aber dafür ist sie zu Schade (und zu teuer). Wer wirklich hochwertige Bilder will, sollte sich mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigen. Sonst ist eine einfache Kompaktkamera evtl. die bessere Wahl.
Klasse gemacht, Nikon!



Das beste....
,
Preis-leistungs-Verhältnis unter den derzeitigen Angeboten an
D-SLRs. Habe 20 Jahre mit Canon fotographiert - zuletzt mit der EOS 300D (mit der "Haptik eines Yogurtbechers" ;) s. Rezension dort). Keine Frage war das eine gute Kamera. Die D50 ist jedoch der EOS 300D bei gleicher Auflösung deutlich überlegen. Ebenso der Nachfolgerin 350D. Wie bereits mein Vorredner ausgeführt hat: Wenn man eine Kamera stundenlang halten muss, kommt es natürlich auch darauf an, wie griffig und sehr gut verarbeitet eine Kamera bzw. ein Objektiv ist. Hier kommt Canon mit der 300D (zu groß) bzw. 350D (deutlich zu klein) nicht mit.
Die D50 bietet eine mit der D70s vergleichbare Bildqualität,die sich keineswegs vor den achso vielen 8MP der EOS 350D zu verstecken braucht. Sie ist unkompliziert zu bedienen (großes Display, aufgeräumter Sucher, selbsterklärendes Menü), ist in der Reaktionszeit schneller, rauscht nur geringfügig weniger als die Canons (da sind diese wiederum wirklich sehr gut), hat eine Vielfalt von tollen - optionalen -Objektiven (zugegebenermaßen hat diese Canon auch).
Die D50 ist für den Fotoamateur ein wunderbares Gerät und verwirklicht das, bei Canon hinter dem eigenen Slogan zurückbleibt: "Komm' spielen...." - viel Spaß damit!



super teil,
Ich habe mir die Kameras Pentax ISD Canon350D Nikon D50 und das Topmodell von Canon ganz unvoreingenommen angeguckt und konnte mit allen kameras Photos machen, mit den beiden Canons 2 Stunden lang, da eine befreundete Fotografin beide besitzt.
Ich habe die Nikon eigentlich nur aus einem Grund der Canon 350D
vorgezogen: das Gewicht, das bei der Nikon höher ist,
und die Grösse des "Handgriffs" , also dem rechten Teil der Kamera, wo auch der Auslöser sitzt.
Warum ? Ich komme aus der Fotografie mit historischen Kameras
( Nikon F1 und Leica M3 , wo man noch mit belichtungsmesser durch die gegend rennt) und habe festgestellt, das diese mit ihrem Eigengewicht gerade bei langen Belichtungszeiten besser zu halten sind. ( Immer dann , wenn man durch den Wald rennt, und kein Stativ zur Hand hat, ist dann im halbdunkel die 30tel beim Fotografieren von Pilzen besser zu halten)
Ansonsten hat die Nikon alles , was die Canon auch hat,
( keine merkliche Auslöseverzögerung, brauchbares Objektiv,das jeden Amateur zufrieden stellt und einen wesentlich leiseren Motor hat als die Canon, einfache Bedienung, 100te Einstellmöglichkeiten etc.)
Mein Vater ist Profi , schaute sich die Kamera an, und meinte nur, er schenkt mir ein Makro mit fester Brennweite für meine geliebten Insekten und für den Highend Sektor ( Kinoplakate 20*20 meter) hätte ich noch die Leica. ( mit allen Nachteilen von Filmkameras.)
Fazit: wer auf 1.8 mio Pixel verzichten kann, weil er nicht täglich auf A3 vergrössert, und lieber eine (haptisch)
richtige Kamera in der Hand hat, anstatt 400 Gramm zu kleinem Plastik, der sollte die Nikon nehmen. Als Frau würde ich die Canon testen, da Frauen oft kleinere Hände haben.
Meine Frau war beim Kauf dabei und wollte auch die Nikon
Die Kamera ist übrigens vom Chip und der Optik identisch mit der D70, die hat nur einige ( Profi ) Gimmicks mehr und bessere Menüs, die man als Amateur eh nie braucht.
Meine ersten Fotos im Garten waren ein voller Erfolg, und das ohne Lesen der Betriebsanleitung

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